Produkttest (5) – Persil Duo Caps ~ Erste Ergebnisse

Die Persil Duo Caps werben damit, das erste volldosierte Waschmittel zu sein, welches die 2 Kammer-Technologie besitzt. Einfach soll es sein und dank auflösender Folie umweltfreundlich. Außerdem enthält es die Leuchtkraftformel und Anti-Flecklöser. Ich war deshalb gespannt, ob das Produkt hält, was es verspricht.

Zuerst mal ein Bild von den Duo Caps im Einsatz:

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Es sind viele verschiedene Eindrücke, die ich mit den Duo Caps gesammelt habe. Bei normaler Wäsche, die nicht allzu verdreckt ist, funktioniert alles einwandfrei. Außerdem duftet es wirklich nicht schlecht. Ich war beim Öffnen der Packung ja erst etwas erschrocken, weil es so intensiv gerochen hatte, aber nach dem Waschen ist es keineswegs penetrant. Ein kleines Manko an der Verpackung war, dass sie wiederverschließbar war (soweit so gut), aber die innenseitig angebrachte Naht zum Wiederverschließen nach zwei Öffnungen abgerissen ist.

Starke Verschmutzungen soll man mit zwei Duo Caps beseitigen. Allerdings ist meine Wäsche immer noch dreckig gewesen und das nach zwei Waschgängen mit den Duo Caps. Das war etwas enttäuschend. Auch die besondere Leuchtkraft konnte ich selbst nicht feststellen.

Alles in allem wahrscheinlich nicht besser als ein normales Waschmittel. Und bei starken Verschmutzungen ist es nicht geeignet.Soweit mein Fazit.

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Produkttest (4) – Philips ProCare Curler ~ Erste Ergebnisse und Fazit

Natürlich wurde sofort eine „Lockensession“ von einer Bekannten und mir festgelegt. Zusammen wollten wir den Curler ausprobieren. Locken sind es immerhin geworden!

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Wie ist nun unser Fazit? Erst einmal ist uns aufgefallen, dass uns das Handling ohne einen Partner eher schwer gefallen wäre, was aber auch daran liegen kann, dass wir bisher nur andere Produkte benutzt haben, bei denen man die Haare festklemmen konnte. Bei diesem Lockenstab gibt es einen sogenannten „Cool Tip“-Punkt, der kalt bleibt, damit man dort die Spitze der Haare festhalten kann. Da wir beide keine endlos langen Haare haben, musste man ganz genau einschätzen, wo man mit dem Aufwickeln der Haare beginnt, ansonsten hatte man keine Möglichkeit die Spitzen irgendwo festzuhalten (außer in der Luft). Es gestaltete sich also zuerst etwas schwierig. Auch hatten wir am Anfang Schwierigkeiten immer den Knopf zu drücken, wenn wir uns selbst Locken gemacht haben. Man muss den Stab eben immer so halten, dass man noch gut an den Knopf herankommt. Jedoch muss man auch sagen, dass mit mehrmaligen Probieren einfach die Übung besser ist und es dann ganz gut klappt. Unsere Locken haben uns zumindest gut gefallen! 🙂 Was ich am „Cool Tip“-Punkt noch bemängeln muss:

cooltip

In der Anleitung sieht es so aus, als wenn dieser ganze Bereich oben, der nicht mit Samt bedeckt ist als „Cool-Tip“-Punkt gedacht ist, sodass man dort eben die Haarspitzen festhalten kann. Allerdings bleibt bei der Anwendung nur der von mir blau umrahmte Bereich kalt, unten wird es heiß und beim ersten Mal habe ich mich fast verbrannt, wenn meine Hand nicht gleich wieder zurückgezuckt wäre. Das fand ich etwas ungünstig.

Weiterhin habe ich sehr dicke Haare und in der Anleitung stehen für dicke Haare die Angaben „190-200°C und 8-10 Sekunden“. Allerdings hat schon bei 180°C der Stab angefangen zu riechen. Ich nehme an, dass das von der heißen Samtbeschichtung kam. Es ist auch nichts weiter passiert, weshalb ich annehme, dass das vielleicht auch nur eine Anfangserscheinung war.

Alles in allem ist es ein toller Lockenstab und die Funktionen schon sehr praktisch, aber es gibt auf jeden Fall noch Entwicklungsbedarf, was die Usability dieses Produktes angeht.

LG Hobbitchan

Produkttest (3) – Philips ProCare Curler

Es ist schon eine Weile her, dass ich das Paket bekommen habe, aber heute bin ich endlich dazu gekommen, mal alles aufzubereiten.
Natürlich musste selbst das Auspacken dokumentiert werden:

auspacken

Da war er nun, der Lockenstab. Doch erstmal zum Inhalt. Es waren der Lockenstab in einer Papphülle und ein paar Beschreibungen. Das Übliche also. Schön fand ich die Darstellung in der Anleitung des Produkts, wie man es benutzen muss. Hab ich so vorher noch nie gesehen, dass sich so ein Aufwand mit Bildern gemacht wird.

anleitung

Als nächstes habe ich natürlich den Lockenstab angeschaut. Was mit als allererstes aufgefallen ist: Er liegt furchtbar gut in der Hand! Er fühlt sich am Griff ganz weich an und hat so eine tolle „Edelstein“-Optik, wodurch er sehr edel wirkt. Dieses weiche Gefühl ist so toll, dass ich ihn ständig in die Hand nehmen möchte. 😉

griff

Diese „Edelstein“-Optik wurde bei den Knöpfen nochmal aufgegriffen! Mir gefällt es und ich find es sehr schick.

edelstein

Was mich am meisten an diesem Lockenstab fasziniert, ist die Samtbeschichtung. Natürlich hatte ich das vorher gelesen, aber vorstellen konnte ich mir das natürlich nicht so wirklich! Das ist echt krass…voll weich und irgendwie konnte ich mir nicht so richtig vorstellen, dass damit die Haare lockig werden sollen, da ich bis jetzt immer Glätteisen und ähnliches nur aus Keramik kannte. Auf jeden Fall wollte ich davon nochmal ein Foto machen, einfach damit alle, die es nicht testen können mal sehen, wie fluffig das ist!

samt

Soviel zu dem Stab an sich. Beim ersten Einschalten sollte man laut Anleitung die Gradzahl verstellen und das ging erstmal nicht. Dazu musste man bei mir erstmal länger auf den Schlüssel drücken. Ich denke, dass die Temperatur sonst automatisch auf 150 geblieben wäre.

grad

Alles in allem fand ich die Anleitung dann doch etwas verwirrend. Aber der Stab wirkt erstmal supertoll, weil er vom Design her genau meinem Geschmack entspricht und wie gesagt gut in der Hand liegt. Die Berichte von den ersten Ergebnisse werde ich auch bald reinstellen, aber das sollte erstmal so ein kleiner Beitrag zum Kennenlernen sein.
Viel Spaß wünsche ich auf jeden Fall noch allen, die testen dürfen und allen anderen viel Spaß beim Schmökern im Blog!
Wer Lust auf noch mehr Testberichte hat, der kann auch auf dem offiziellen Projektblog nachlesen.

http://philips.empfehlerin.de/

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Produkttest (2) – Persil Duo Caps

Das Paket ist schon lange ausgepackt und nun schaffe ich es endlich, mal alles ein bisschen herzurichten.
Viele Mittester waschen derzeit noch und probieren fleißig mit.
Enthalten im Paket: Eine große Packung, viele Proben und ein paar Waschguides.

Der erste Eindruck war erstmal positiv. Verpackung und Strategie, die Versprechungen des Produkts.Erster Eindruck nach dem ersten Waschgang: Es ist nicht so besonders wie erwartet. Besondere Leuchtkraft konnte ich nicht feststellen.

ausgepackt

Weitere Meinungen und Ergebnisse folgen bald! 😉

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In Leipzig entdeckt…(7) – Uni mal anders

Klar, wer Leipzig besucht, muss auch mal die Uni gesehen haben.Aber als ich letztens bei einem Stadtbummel vor ihr stand, habe ich diese Worte erst richtig begriffen.

Meine erste Reaktion: „WOW!“
Meine zweite: „Cool, diese Kombi aus alt und neu…“
Und gleich danach: „Foto! Ich muss kurz mal Touri spielen…“

Sie ist doch aber wirklich schön und hat so etwas erhabenes…weswegen ich sie unbedingt mit euch teilen wollte! Ich meine, da fragt man sich doch wirklich, warum andere Universitäten aussehen wie ein blauer Kasten … oder!? DAS ist mal ein Gebäude hier in Leipzig! Und mehr muss man dazu auch nicht sagen. Man muss es nur auf sich wirken lassen.

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uni

Do it yourself – Ein neuer Fall für Sherlock Holmes

Wie ihr auf meiner Seite unter „decorator“ sehen konntet, liebe ich es unter anderem Geschenke einzupacken.Tatsächlich mache ich das mit Leidenschaft, obwohl viele das als lästig oder unnütz abtun würden.

Nun trug es sich zu, dass ich zwei Bücher über Sherlock Holmes an einen Fan verschenken wollte. Meine Idee: Einen Schuber basteln.
Außerdem hatte ich vorher ein Lesezeichen in Form einer Lupe erstanden (die tatsächlich funktionierte) und wollte diese noch irgendwo mit reinstecken. Gesagt getan. Der Schuber erschien mir zu leer und ich dekorierte ihn mit einer Silhouette von Scherlock und einem Schriftzug. Dazu schnitt ich aus Papier die Silhouette, sodass die Pappe der Schuberbasis durchschaute. Da Pappe die Farbe eines Filzstiftes oder eines Eddings extrem aufsaugt und die Ränder des Papiers auch, entstand eine herrlich verwaschene Silhouette. Das sah also schön alt aus. Der Schuber war zum Aufklappen, hinten mit doppelseitigem Klebeband befestigt.
Nach dem Einpacken und dem Basteln einer Schleife gefiel diese Schleife mir nicht mehr. In der Mitte war zu viel Platz. Da musste noch irgendwas hin. Ich fand Magnetlesezeichen. Eines mit einem Fingerabdruck und eines in Form einer Pistole. Das mit dem Abdruck kam in die Mitte, wie ihr auf dem Bild unschwer erkennen könnt. Das Pistolenlesezeichen war leider zu viel und so steckte ich es unter das Schleifenband. (Vielleicht erkennt man das ja auch ein bisschen auf dem Bild)
Und da kam mir noch eine weitere Idee. Man könnte das ganze Geschenk mit einem Rätsel alá Sherlock aufziehen. Tatspur und Tatwaffe waren ja schon vorhanden…und dann konnte die Show auch schon beginnen.

Das ist also ein gelungenes Beispiel für Improvisation. Und letztendlich hat auch Sherlock Holmes nichts anderes gemacht. Er hat sich mit den Gegebenheiten befasst und eine Lösung gefunden.

sherlock

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In Leipzig entdeckt…(6) – Ist das Kunst oder Klimaerwärmung?

Wie ihr vielleicht an meinen Einträgen gemerkt habt, gibt es hier in Leipzig wahnsinnig viel zu entdecken. Da gibt es schöne Sachen und die die einen staunen lassen. Manchmal ist da was Skurriles und dann wieder mal was Berührendes.
Und manchmal schafft es Leipzig, da etwas vor dir erscheinen zu lassen, dem du keinen Namen geben kannst. Skurril, zum Staunen, abgefahren und hinter all dem steht dann die große Frage: WARUM!?

Das ist mir letztens wiederfahren. Stellt euch vor, ihr geht so mir nichts, dir nichts eine Straße entlang. Durch eine normale Straße…mit normalen Häusern…und da bleibt euer Blick an einem Haus hängen, welches auf den ersten Blick erstmal (voll komisch) nur eine Tür und keine Fenster hat. Und erst beim zweiten Hinsehen erkannte ich etwas noch viel komischeres…da ragt doch wirklich eine Heizung aus dem Haus!? WIE? WARUM?

Ich konnte bis jetzt leider keine zufriedenstellende Antwort darauf finden. Erst dachte ich: „Ist das Kunst?“, aber weder an dem Haus noch im Umkreis gab es Hinweisschilder oder Erläuterungen, die das vermuten ließen. Mittlerweile denke ich, dass dieses Gebilde wahrscheinlich für die Klimaerwärmung verantwortlich ist… *mysteriös*

Hier ein Schnappschuss des dubiosen Objekts:

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Produkttest – Persil Duo Taps und Philips ProCare Curler (1)

Seit geraumer Zeit betätige ich mich in diversen Produkttestforen und -communities. Bis jetzt bin ich aber noch nicht allzu oft in den Genuss eines Produkttests gekommen. Meine Mutti hatte da immer mehr Glück. Einmal hatte ich die Natural Chips mit Rosmarin. Ein riesiges Paket voller Chips!!! Das war der Hammer. Die Probepäckchen habe ich eifrig an meine Mitmenschen verteilt und alle waren am schlemmen.

An mangelnden Bewerbungen kann es jedenfalls nicht liegen, dass ich so selten absahne. Wohl eher an den hohen Bewerberzahlen und den wenigen Ausgewählten. Doch nun wendet sich das Blatt, liebe Blogleser!!! Ich habe nun innerhalb kürzester Zeit zwei Produkttests zugeteilt bekommen und bin überglücklich, weswegen ich dann auch hier ein bisschen darüber schreiben möchte.
Einmal habe ich die Persil Duo Caps bekommen, ein Waschmittel mit einer neuartigen Zweikammertechnologie. Soll angeblich genauso gut funktionieren wie anderes Waschmittel, nur umweltschonender. Ich bin gespannt, denn leider steht das Paket noch nicht vor mir, da ich ja gerade in Leipzig bin und mit meiner Heimatadresse in die Datenbank der Foren eingetragen bin. (>.<) Ich muss mich also noch ein paar Tage gedulden.
Ob es dann letztendlich das Hyper-Mega-Super-Wascherlebnis war, werde ich dann berichten!

Während bei den Persil Duo Caps 10.000 Personen ausgewählt wurden und damit eine recht hohe Wahrscheinlichkeit auf eine Teilnahme bestand, war ich bei dem Philips ProCare Curler doch viel überraschter, da bei diesem Produkttest nur 50 Bewerber ausgewählt wurden. Anscheinend habe ich die Jury wirklich überzeugt! 😉 Ich darf den anscheinend fehlerfreien Lockenstab ausprobieren! Das heißt, es hat sich gelohnt, die Haare etwas wachsen zu lassen hier in Leipzig. Und jetzt brauche ich nur noch ein paar willige Stylingopfer, die mit mir diese heiße Sache ausprobieren. (^___^)
Ich bin wirklich gespannt.

Also, euch erwarten ein paar Berichte über diese Produkte, zumindest sieht so die Planung aus!
Also bis bald.

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In Leipzig entdeckt… (5)

Leipzig bringt Farbe ins Leben!
Was sich wie ein billiger Werbespruch anhört, ist wunderbare Realität. Bei einem meiner ersten Spaziergänge durch die Leipziger Innenstadt entdeckte ich eine bunt bemalte Häuserwand. In anderen Städten wird sie einfach kahl gelassen und wenn wir ehrlich sind, ist das (vor allem bei Regenwetter) doch ein recht trister Anblick.
Leipzig begeistert mich nun schon 2 ganze Monate und ich muss sagen, dass diese Stadt nicht nur mit den unzähligen Parks, den wunderschönen Kulissen und vielen Shoppingmöglichkeiten eine attraktive Umgebung abgibt. Es sind noch viel mehr die Kleinigkeiten. Eben wie diese Häuserwand. Die hat einfach dieses gewisse Etwas. Und beim Stromern durch diese Stadt gibt es so viele Orte, bei denen ich mich im Nachhinein immer geärgert habe, dass ich keine Kamera mithatte, damit ich hier darüber schreiben kann. Deswegen bin ich nochmal zu dieser Stelle gelaufen und habe nach der Wand gesucht. Praktischerweise war das an einem Regentag und das zeigte noch viel schöner , wie viel Farbe diese Wand in einen grauen Tag gebracht hat.

leipzig

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In Leipzig entdeckt… (4)

Ich melde mich zurück! Lange habe ich nichts geschrieben!
In Leipzig habe ich während dieser Zeit natürlich einiges entdeckt!
Letztens war ich unterwegs und da habe ich (unglaublicherweise) hier in der Großstadt doch tatsächlich einen Reiher gesehen!
Leipzig scheint sich auch für Vögel gut zu leben. Erst vor einigen Woche habe ich hier einen Eisvogel betrachten dürfen. Auch mitten in der Stadt, nur eben am Wasser.
Ich staune jedesmal wieder, wenn ich hier sowas sehe, aber wahrscheinlich sollte ich mich daran gewöhnen!?

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