Testtag 3 – Lichtenauer Testwochen

Tag 3:

Heute habe ich mir eine spritzige Flasche mitgenommen, als ich Besorgungen erledigt habe.
Unterwegs hatte ich fast vergessen zu trinken, weswegen ich, zuhause angekommen, erst einen Liter getrunken hatte.
Allerdings habe ich nun mittlerweile wieder zwei Liter geschafft.
Fühle ich mich schon anders? Tatsächlich fühle ich mich etwas fitter. Ich habe allerdings auch mehr Durst als sonst. Vielleicht liegt das daran, dass ich viel gelaufen bin in den letzten Tagen. Ich werde heute jedenfalls die 2,5 Liter knacken.
Da ich oft Magenbeschwerden habe, muss ich hier mal betonen, wie gut sich das Wasser von Lichtenauer macht. Bisher hatte ich keine Probleme! Mein Magen wirkt sehr beruhigt irgendwie.
Meine Familie und ein paar Freunde haben noch bemerkt, dass die spritzige Sorte von Lichtenauer seinem Namen alle Ehren macht.
Es ist nach ihrer Meinung viel erfrischender und sprudeliger als vergleichbare Sorten.

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Testtag 2 – Lichtenauer-Testwochen

Rückblick Tag 1:

Gestern habe ich ganze 2 Liter geschafft. Ich habe mich durchschnittlich gut gefühlt.

Tag 2:

Heute war ich mit der Familie unterwegs und habe mir ein paar kleine Flaschen Lichtenauer Medium mitgenommen, um diese unterwegs zu testen. Ich trinke zwar lieber spritzig, wollte aber dem Medium-Wasser eine Chance geben. Den Durst gelöscht hat es allemal, das konnte von meinen Begleitern bestätigt werden. Eine weitere Bemerkung äußerte jemand über den angenehmen „milden Geschmack“ von Lichtenauer Medium. Laut meiner Familie sind andere Medium-Wassersorten deutlich stärker mit Kohlensäure versetzt. Für mich persönlich war Lichtenauer Medium sehr erfrischend, hat aber viel schneller als die Sorte „spritzig“ die Kohlensäure verloren.
Morgen kehre ich wieder zur spritzigen Variante zurück.
Ich habe wieder 2 Liter geschafft und fühle mich gut, allerdings etwas müde, was ich auf den langen Ausflug schiebe.

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Die Lichtenauer-Testwochen – Neuer Produkttest

Hallo meine lieben Leser!

Heute möchte ich euch wieder mal über einen neuen Produkttest informieren!
Ich werde in der nächsten Zeit Lichtenauer Mineralwasser testen. Ich durfte mir dafür eine Sorte aussuchen und habe natürlich „spritzig“ gewählt, weil ich das am liebsten trinke.
Lichtenauer hat eine besondere Mineralzusammensetzung, weil diese natürlich ausgewogen und natriumarm ist. Lichtenauer selbst wirbt mit einem mildem Geschmack.
Ich werde in den nächsten Wochen genug Zeit haben, das ausgiebig zu testen.
Dazu musste ich mir ein Ziel setzen. Ich möchte es schaffen, jeden Tag 2 Liter zu trinken. Also zwei Lichtenauer-Flaschen am Tag.
Und das 2 Wochen lang. Ich bin gespannt, ob das einen Einfluss auf mein Wohlbefinden hat, denn das soll ich auch in einem Trinktagebuch festhalten. Heute ist der erste Testtag.

Die Lieferung:
Meine Testprodukte wurden in zwei Paketen geliefert. Das erste war 15 kg schwer und somit ein Ärgernis für den mies gelaunten und fluchenden Postboten. Ich wohne im 3. Stock. Naja, die zweite Lieferung habe ich dann gleich im Treppenhaus unten ausgepackt, damit ich nicht wieder so ein Gefluche hören muss. Geliefert bekommen habe ich zwei Kästen Lichtenauer Mineralwasser „Spritzig“ und einen kleinen Sixerpack Lichtenauer „Medium“. Die kleinen Flaschen werde ich wahrscheinlich an Freunde und Verwandte weitergeben.

02

Testtag 1:Ich fühle mich durchschnittlich gut. Schon vor dem Mittagessen habe ich die erste Flasche Lichtenauer fast ausgetrunken. Es schmeckt mir wirklich gut. Es trägt zurecht das Prädikat „Spritzig“, weil es schön sprudelig ist. Es ist allerdings trotzdem mild. Wie das beides zu vereinen ist? Nunja…manche andere Wassersorten haben nach dem Sprudelgeschmack noch einen anderen Geschmack. Nach Plasteflasche oder anderen Dingen, die ich nicht bezeichnen kann. Aber mir ist bei Lichtenauer aufgefallen, dass ich erst den Sprudel schmecke, also die Kohlensäure und es danach sehr mild schmeckt. Das ist irgendwie schön…wenn man das so sagen kann. Ich bin sehr optimistisch, dass ich meine heutigen 2 Liter schaffe…ich muss mich ja schon zusammenreißen, dass ich nicht gleich alles austrinke. Ich liebe Mineralwasser. Und bisher bin ich von Lichtenauer wirklich überzeugt! Ich bin gespannt, wie es weitergeht und ob es mich wirklich mehrere Wochen überzeugt.

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Frauen der Weltgeschichte – Shen Yunying

Shen Yunying
chinesische Generalin
1624 – 1660


kein frei lizensiertes Bild verfügbar

In öffentlichen bzw. offiziellen Quellen findet man keine Informationen über die Heldentaten von Shen Yunying. Sie wurden lediglich durch Erzählungen überliefert. Eine Oper in Peking wurde davon inspiriert, sowie mehrere Kinderbücher.

Ganz ungewöhnlich für eine Frau, interessierte sich Yunying schon als Kind für die Kriegskunst.
Ihren Vater, der ein General war, begleitete sie auf vielen Kriegszügen und später heiratete sie einen Soldaten. Während der Schlacht um Dazhou 1643 übernahm Yunying das Amt ihres Vaters, nachdem er starb und führte die Armee zum Sieg. Danach wurde sie zur Generalin ernannt.

Später zog sie sich ins Privatleben zurück und gründete eine Schule, in der sie Mädchen in der Kriegskunst und den Wissenschaften unterrichtete.

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Buchtipp – Frauen und Bücher ~ Eine Leidenschaft mit Folgen von Stefan Bollmann

Heute kommt, passend zur anstehenden Buchmesse, mal wieder ein Buchtipp.

Es geht um:
Frauen und Bücher – Eine Leidenschaft mit Folgen
von Stefan Bollmann
Ich hab das Buch ehrlich gesagt noch nichtmal ausgelesen und trotzdem finde ich es so interessant, dass ich es nur empfehlen kann!
Bollmann beschreibt anschaulich die Geschichte der Beziehung zwischen Frau und Buch.
Angefangen in einer früheren Zeit bei den Dichterlesungen Klopstocks, bei denen die Damen dahinschmolzen und es sich gehörte, bei Anbahnen einer Beziehung gemeinsam Klopstock-Lektüre zu lesen, bis hin in die Neuzeit mit Geschichten über Frauen wie Marylin Monroe, die begeisterte Leserin war, entgegen allen Vorurteilen.
Die Geschichte dieser besonderen Beziehung ist an sich schon spannend, schön ist aber, dass es nicht nur trocken erzählt wird, sondern mit Anekdoten und Originalzitaten unterlegt ist.
Mehr kann man dazu gar nicht sagen! Es ist ein tolles, informatives und interessantes Buch mit vielen Fakten, die man sicherlich noch nie gehört hat! Ich bin begeistert und möchte es euch wärmstens empfehlen.

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Frauen der Weltgeschichte – Mechthild von Magdeburg

Mechthild von Magdeburg
deutsche Mystikerin
um 1210 – 1282


unkown author [Public domain], via Wikimedia Commons

Mechthilds Werk ist in bildhafter, eindringlicher Sprache geschrieben worden. Ihr Werk galt als erstes deutsches Buch der Frauenmystik.
Ihr Werk „Das fließende Licht der Gottheit“ verfasste sie in sieben Bände. Sie beschrieb darin ihr Liebe zu Gott und hat dabei auf die höfische Minnelyrik zurückgegriffen. Das Gespräch mit Gott nannte sie seinen „täglichen Gruß“.

Das besondere an ihrem Werk war, dass sie auch mit Kritik nicht geizte. Kritik an der Kirche und an den Domherren, welche im Überfluss lebten. Diese wurden von ihr schlichtweg als „Böcke“ bezeichnet. Weiterhin hat sie vor dem Verfall der Kirche gewarnt.
Bis zu ihrem Tod lebte sie ab 1270 in einem Kloster.

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Jubiläum – Ein Jahr Sani Hachidori

Hallo meine Lieben!

Heute vor einem Jahr nahm alles seinen Lauf!
Da begann ich mit dem Blogging. Damals habe ich mich schon über 5 Aufrufe gefreut.
Das tue ich heute auch, aber es sind doch ein paar mehr geworden!
Mittlerweile habe ich ein anderes Design, neue Kategorien, ganz liebe und tolle Follower.
Ich hoffe, dass ich noch lange weiterbloggen kann, auch wenn ich bald ins Berufsleben starte.

Mein zukünftiges Ziel ist also: Weiterbloggen und vielleicht das ein oder andere Kommentar unter meinen Beiträgen 🙂

Ich hoffe, ihr bleibt mir als Leser erhalten!
In diesem Sinne auf weitere schöne Jahre zusammen!

Zur Feier des Tages gibt es mehr als einen Eintrag für euch im Laufe des Tages 🙂

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Frauen der Weltgeschichte – Jane Goodall

Jane Goodall
britische Verhaltensforscherin
*1934


By Floatjon (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Jane Goodall liebt Tiere…und das eigentlich schon immer. Ihr ganzes Leben interessieren sie Tiere, doch ein Studium absolvierte sie nie. Ihre ersten praktischen Erfahrungen mit Tieren sammelte sie, nachdem sie auf einer Afrikareise den Paläontologen Louis Leakey kennenlernte. (Anmerkung: Ein Paläontologe erforscht Lebewesen vergangener Erdzeitalter)
Leakey hatte drei Mitarbeiterinnen, die er als seine „Engel“ bezeichnete. Während Jane Goodall vo ihm beauftragt wurden, freilebende Schimpansen zu erforschen, beobachteten die anderen beiden „Engel“ Gorillas und Orang-Utans.
Die Entdeckungen von Jane Goodall waren so wissenschaftlich dargestellt, dass sie daraufhin auch ohne Studium promovieren durfte. Letztendlich wurde sie sogar zu einer Institution im Bereich der Primatenforschung.
Da sie Realistin ist, weiß sie auch, dass Afrika von den Safaritouristen profitiert. Deswegen setzte sie sich in den letzten Jahren für einen umweltgerechten Tourismus ein. Dieser erlaubt es Menschen, Tiere zu beobachten und ihnen zu begegnen, ohne ihre Lebensräume zu gefährden.


By U.S. Department of State from United States [Public domain], via Wikimedia Commons

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