Buchverlosung „Seele aus Eis“ – Gewinner steht fest!

Meine lieben Leser,

die Buchverlosung ist vorbei und der Gewinner wurde von der Glücksfee ausgelost!


Der Gewinner ist Gerhard Förthner !!!
Herzlichen Glückwunsch!


Bitte melde dich innerhalb von 48 Stunden bei mir, ansonsten muss ich neu auslosen. 🙂
Und alle anderen – nicht traurig sein! Die nächste Verlosung kommt bestimmt! Danke, für eure Teilnahme, ich habe mich über jeden einzelnen gefreut!

EURE HACHIDORI

Rezension – „Seele aus Feuer“ von Marie Rapp

Liebe Leser,

wie ich bereits vor einiger Zeit berichtete, war ich wieder bei einer tollen Leserunde dabei. Dieses Mal schmökerte ich den zweiten Band der Seelen-Trilogie, „Seele aus Feuer“ von Marie Rapp. Ich hatte sehnsüchtig auf diese Fortsetzung gewartet, hatte mich doch der erste Teil in vollem Maße begeistert. (HIER gehts zur Rezension von Band 1)

Seele_aus_Feuer_Cover_300dpi_rgb_web3

Band 2 – Seele aus Feuer

Allgemeines zum Buch:

  • Titel: „Seele aus Feuer“
  • Autor: Marie Rapp
  • Anzahl der Seiten: 614 Seiten
  • Verlag: Selfpublisher
  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 04.10.2017
  • Aktuelle Ausgabe : 04.10.2017
  • Genre: Urban-Fantasy, Jugendbuch

17-11-14-17-16-47-569_deco2121825265.jpg

Inhalt:

Wie kehren zurück in die Welt von Lena. Oder auch nicht. Denn Lenas Geschichte spielt sich im zweiten Band größtenteils in der Welt der Avindan ab, was unheimlich viele interessante Personen und Orte zu Tage fördert. Lena verbringt, ohne  euch zu viel zu verraten, viel Zeit sowohl auf „guter“ als auch auf „böser“ Seite. Somit lernt sie nicht nur das Devindanat kennen, sondern auch die Legion und eben auch die Menschen, die an den jeweiligen Orten leben. Zuviel möchte ich über die Handlung nicht verraten, nur soviel: Mit Spannung wurde wieder nicht gegeizt und es sind wieder unerwartete Wendungen vorhanden sowie Liebe, Action und jede Menge Fantasy. Gerade im fantasievollen Bereich hat sich Marie Rapp dieses Mal richtig ausgetobt und begeistert mit wunderschönen Szenerien, einfallsreichen Fähigkeiten der Charaktere und fantastischen Wesen.

Sprachstil:

Gibt es ein schöneres Kompliment für ein Buch, als dass man sich darin völlig verlieren kann? Und genauso war es auch wieder bei diesem Folgeband. Schon der erste Teil überzeugte mit dem prägnanten und kurzweiligen Sprachstil, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Besonders toll ist es, dass die Autorin sich wirklich niemals zu lange an Details aufhält und dadurch nicht langweilt. Hier wird wirklich klar beschrieben und die Geschichte kommt zügig voran. Natürlich sind auch Momente der Ruhe in einem Buch wichtig. Auch das beherrscht die Autorin. An den richtigen Stellen werden Details genannt oder auch mal länger in einer Situation verweilt. Allerdings, wie zuvor schon betont, ohne jemals langweilig zu sein. Durch diesen tollen Stil wurde ich erneut komplett in die Geschichte gezogen und konnte mich nur sehr schwer daraus befreien.

Charaktere:

Mir ist die Entwicklung der Charaktere in Büchern immer wichtig. Ich finde, dass unsere Protagonistin Lena sich da super gemausert hat. Ich finde sie ist von einem anfangs normalen Teenie zu einer wahren Heldin erwachsen.
Im zweiten Band stoßen aber auch sehr viele neue Charaktere dazu und auch hier kann ich nur wieder bewundern (wie beim ersten Band), dass die Autorin es schafft, eine Vielzahl von Personen in die Geschichte einzubringen und sie dennoch alle mit Leben zu versehen. Allzu oft sind Nebenfiguren farblos und man bekommt keinen Draht zu ihnen. Aber auch in „Seele aus Feuer“ sind die unzähligen Personen und Figuren so toll dargestellt, dass jeder von ihnen auf seine eigene Art liebenswert ist. Aber nicht nur die Nebenfiguren verdienen ein Lob, sondern auch die vielen Figuren, die im Mittelpunkt stehen und wirklich toll ausgearbeitet wurden.

Fazit:

Was für ein Nachfolger! Ich finde ihn sogar noch besser als den ersten Band und bin hellauf begeistert. Dieses Buch hatte alles, was für mich zu einem guten Buch gehört. Spannung, Witz, Liebe, Action und Tiefe. Ich habe dieses Buch nicht einfach nur gelesen, ich war praktisch bei allen Geschehnissen hautnah dabei. Kaum eine Buchreihe hat das Prädikat „Pageturner“ so sehr verdient wie die Seelen-Trilogie. Dieses Buch ist für mich ein weiteres Jahres-Highlight! Unbedingt lesen!!!

Bewertung: ❤❤❤❤❤

EURE HACHIDORI

Buchverlosung bis zum 03. Dezember – „Seele aus Eis“ (signiert + Goodies) von Marie Rapp

Hallo meine lieben Leser,

aktuell läuft noch meine Buchverlosung und ihr könnt immer noch in den Lostopf hüpfen.
Da dort noch genug Platz ist für weitere Teilnehmer, kommt hier die kleine Erinnerung.

Zu gewinnen gibt es 1 signiertes Exemplar von „Seele aus Eis“ + Goodies von Marie Rapp!

Bis zum 03. Dezember 2017 habt ihr noch die Möglichkeit mitzumachen. 
HIER geht es zur Buchverlosung!
Ich freue mich auf euch!

Bis bald,

EURE HACHIDORI

Gewinnspiel & Autoren-Interview – „Seele aus Eis“ von Marie Rapp

Liebe Leser,

auf Facebook hat meine Blog-Seite die magische 100 geknackt und zur Feier des Tages hatte ich schon längere Zeit ein Gewinnspiel für meine treuen Leser geplant.
Heute ist es soweit!

Ich verlose exklusiv 1 signiertes Exemplar „Seele aus Eis“ + Goodies von Marie Rapp! Ich habe den Debütroman im Mai im Rahmen einer Leserunde rezensiert und war absolut begeistert.

Seele-aus-Eis-Gewinn.jpg

Dieses wunderschöne signierte Exemplar plus Goodies könnt ihr gewinnen.

Um heute aber auch genügend zu feiern, habe ich etwas Besonderes für euch vorbereitet. Die Autorin des verlosten Buchs hat mir Rede und Antwort in einem Interview gestanden. Viel Spaß beim Schmökern!

 

Autoreninterview – 10 Fragen an Marie Rapp:

Marie-Rapp.jpg

Marie Rapp – Autorin der „Seelen-Trilogie“

Frage 1: Hallo liebe Marie, wir kennen uns ja schon durch eine Leserunde zu deinem Buch „Seele aus Eis“ und wie du weißt, war nicht nur ich sehr begeistert von deinem Werk. 😉 Wie fühlst du dich denn mittlerweile so als erfolgreiche Debütautorin? Hat sich für dich etwas verändert? Erkennt man dich vielleicht schon auf der Straße? ;D

Ich konnte es lange Zeit selbst nicht so richtig fassen, dass ich mein Buch nach all den Jahren tatsächlich veröffentlicht habe. Mittlerweile sind es sogar schon zwei. Das Gefühl, das gedruckte Buch endlich in Händen halten zu können, ist wirklich unbeschreiblich. Ich kann meine Geschichten endlich mit anderen teilen, das ist die wichtigste Veränderung, die mir unglaublich viel bedeutet.

Auf der Straße werde ich nicht erkannt und finde es ganz gut so 😀 Ich möchte, dass meine Geschichten und meine Protagonisten im Vordergrund stehen und nicht unbedingt ich als Person.

Frage 2: Mich persönlich hat nicht nur die Story und das Charakterdesign begeistert, sondern auch die Idee der Spirits. Was inspiriert dich zu den Formen der Spirits? Und wie genau bist du denn auf den wunderschönen blauen Schmetterling gekommen?

Die Vorstellung, dass etwas von der eigenen Seele nach außen getragen werden kann, fand ich sehr faszinierend. Ein Spirit offenbart viel über den Charakter der Person, ob sie das nun will oder nicht. Die Spirits nehmen eine zentrale Rolle in meiner Geschichte ein, deswegen hat jeder einzelne Spirit eine bestimmte Bedeutung, auch wenn diese nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist. Ich versuche jedem Charakter gerecht zu werden und ihn in einem Spirit „einzufangen“. Bei manchen Protagonisten formt sich der Spirit fast schon automatisch vor meinem geistigen Auge, so wie es bei Lena der Fall war, bei anderen fällt es mir unheimlich schwer, den Kern ihres Wesens in nur einer einzigen Form wiederzugeben.

Frage 3: Hat der blaue Schmetterling denn eine besondere Bedeutung für dich selbst? Und wenn ja, welche?

Schon als Kind hatten Schmetterlinge eine besondere Anziehungskraft auf mich. Sie sind wunderschön, aber auch vergänglich. Die Vorstellung, einen eigenen Schmetterling erschaffen zu können, fand ich einfach großartig. Ein Schmetterling, der alles überdauert, selbst Kälte und Dunkelheit.

Frage 4: Wie für viele andere auch, hat sich dein Buch für mich wie Butter gelesen und ich kann den zweiten Band kaum erwarten. Das liegt für mich vor allem auch an der Authentizität von Lena. Hast du da auch deine eigene Persönlichkeit einfließen lassen?

Meine eigenen Vorstellungen von Liebe und Freundschaft, aber auch von Richtig und Falsch fließen in meine Geschichten ein. Ich glaube, dass in jedem meiner Charaktere etwas von mir steckt, aber mit Lena verbindet mich tatsächlich etwas Besonderes. Sie war meine erste Protagonistin und als ich sie geschaffen habe, war ich noch sehr jung, was mein Alter aber auch mein Dasein als Autorin angeht. Ich habe Lena einige Charakterzüge von mir mitgegeben, um sie greifbarer für die Leser und für mich selbst zu machen.

Frage 5: Deine Charaktere haben ja besondere Fähigkeiten. Bei der aktuellen Leserunde zum zweiten Band „Seele aus Feuer“ wolltest du von den Bewerbern gern wissen, welche Fähigkeit sie am liebsten hätten und warum. Diese Frage möchte ich sehr gern an dich zurückgeben, denn sie brennt mir unter den Nägeln. 😉

Die Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, würde ich selbst nicht haben wollen und ich glaube auch, dass es oft besser ist, wenn man nicht weiß, was andere Menschen denken. Deswegen denke ich, dass diese zwei Fähigkeiten die größten Bürden für ihre Träger darstellen.

Wenn ich mich für eine Fähigkeit entscheiden müsste, würde ich gerne heilen können. Den Menschen, die einem nahe stehen, helfen zu können, wäre ein unbezahlbares Geschenk, mit dem man so viel Gutes bewirken könnte.

Frage 6: Dürfen deine Leser denn nach der Seelen-Trilogie darauf hoffen, mehr von dir zu lesen? Hast du eventuell sogar schon Pläne oder Ideen für weitere Projekte?

Welche Projekte ich nach „Seele aus Donner“ verfolgen werde, weiß ich jetzt noch nicht. Ich habe einige Ideen für weitere Bücher (auch Urban-Fantasy), aber ich musste „Seele aus Feuer“ um einige Szenen und Handlungsstränge kürzen, weil das Buch sonst viel zu dick geworden wäre und das ist für mich ein schlechtes Argument, um eine Geschichte mit den Lesern nicht teilen zu können. Deswegen könnte ich mir gut vorstellen, dass ich dazu noch was Gesondertes schreiben werde.
Ich könnte mir auch vorstellen, irgendwann mal in einem anderen Genre zu schreiben, habe aber bis jetzt noch keine konkreten Pläne.

Frage 7: Und wie muss ich mir die Wiege deiner Bücher vorstellen? Ist es so romantisch, wie sich alle Büchernarren das vorstellen – die Autoren sitzen mit einem Glas Wein und ihrem Laptop entweder auf ihrer hölzernen Terrasse und schauen auf einen See oder haben alle einen Massivholzschreibtisch und versinken hinter tausenden Manuskriptblättern? Oder ist das eigentlich viel unromantischer und normaler, wenn die Schreiblust dich packt?

Ich gebe zu, ich würde gerne auf einer hölzernen Terrasse mit Blick auf einen See meine Romane schreiben, aber so sieht die Realität nicht aus, zumindest nicht meine 🙂 Ich schreibe fast ausschließlich zuhause mit Laptop und ganz wichtig: Musik. Wenn ich unterwegs bin, habe ich oft einen Notizblock dabei. Wenn mir eine gute Idee in den Sinn kommt, muss ich sie schnell aufschreiben, bevor sie wieder verblasst.

Frage 8: Auf deiner Website schreibst du, dass Self-Publishing für dich ein Abenteuer ist und somit alle Fäden von der Covergestaltung bis hin zum Klappentext in der Hand hast. Du schreibst auch darüber, dass das viel Arbeit und Verantwortung bedeutet. Ich stelle mir das auf der einen Seite wirklich alles sehr schön vor, wenn das Buch wirklich zu 100% dein Baby ist. Allerdings stelle ich mir das auch sehr anstrengend vor – hast du einen Tipp für andere da draußen, wie du das alles schaffst?

Ich glaube, das Wichtigste ist es, sich selbst treu zu bleiben. Es hört sich vielleicht abgedroschen an und jeder von uns kennt diesen Satz, aber so einfach wie sich das anhört, ist es leider nicht. Man kann es nicht jedem recht machen, will man als Autor auch nicht. So viele unterschiedliche Leser es gibt, so viele verschiedene Meinungen wird es auch zu eurem Buch geben, aber am Ende gibt es nur eine Meinung, die zählen sollte, und das ist eure eigene.

Frage 9: Durch die Leserunden hast du viele Eindrücke gesammelt und selbst gesagt, dass es dich erstaunt, wie unterschiedlich die Leser die Charaktere sehen bzw. wie unterschiedlich sie sich den Ausgang der Geschichte vorstellen. Haben diese vielen Rückmeldungen deinen Blick auf dein Werk verändert? Und wenn ja, wie genau? Ich stelle es mir spannend vor, diese vielen Eindrücke zu verarbeiten. Zieht man daraus vielleicht auch manchmal Ideen für die Folgebände oder eher nicht?

Das Ende der Geschichte stand schon fest, noch bevor ich angefangen habe, sie aufzuschreiben, daran hat sich seitdem nichts verändert.

Ich finde es unglaublich spannend, die Vermutungen und Theorien meiner Leser zu erfahren. Manchmal sind sie verdammt nah dran, hinter ein Geheimnis zu kommen, dann geraten sie aber wieder auf eine falsche Spur.

Frage 10: Autoren sind in der Regel selbst totale Bücherliebhaber. Mich würde zum Abschluss noch interessieren, ob du einen Buchtipp für mich und meine Leser auf Lager hast? Gibt es aktuell ein Buch, was dich begeistern konnte oder vielleicht einen zeitlosen Klassiker, den du immer wieder aus dem Regal holst?

Ich lese sehr gerne Urban-Fantasy und Dystopien, obwohl ich in letzter Zeit nicht so viel zum Lesen komme. Die Frage nach meinem Lieblingsbuch ist wirklich schwierig, weil es einige Bücher gibt, die ich mag. Aber wenn ich mich entscheiden müsste, dann würde meine Wahl auf Harry Potter fallen, weil es eine Reihe ist, die mich über so viele Seiten und Jahre und ganze 7 Bände lang fesseln konnte.

Bisher erschienen:

 

Gewinnspiel:

Was müsst ihr tun, um in den Lostopf zu hüpfen?
– Ihr seid mindestens 18 Jahre alt.
– Ihr seid Fan meiner Facebook-Seite oder folgt meinem Blog.
– Ihr schreibt mir auf Facebook unter den passenden Beitrag oder hier direkt unterm Artikel einen Kommentar, wieso ihr dieses Buch unbedingt gewinnen möchtet. Ihr könnt auch zwei Lose sammeln, indem ihr auf dem Blog UND Facebook kommentiert.
– Bitte schreibt mir, wenn ihr kommentieren solltet dazu, unter welchem Namen ihr auf Facebook meine Seite geliked habt bzw. unter welchem Namen ihr meinem Blog folgt.

Teilnahmeschluss ist der 03.12.2017!

Der Gewinner wird zufällig ausgelost und auf meinem Blog sowie auf meiner Facebook-Seite spätestens 48 Stunden nach Teilnahmeschluss bekannt gegeben. Meldet sich der Gewinner nicht innerhalb von 48 Stunden nach der Auslosung bei mir (über eine Facebook-Nachricht oder das Kontaktformular von meinem Blog), um das weitere Vorgehen zu besprechen, wird neu ausgelost.

Was müsst ihr noch wissen?
– Eure E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht und nur zur Gewinnspielabwicklung genutzt.
– Eure Daten werden nicht weitergegeben oder weiterverwendet – ich brauche sie nur zur Auslosung und die Gewinnspielabwicklung.
– Ihr erklärt euch durch die Teilnahme am Gewinnspiel einverstanden, dass euer Name im Falle des Gewinns hier auf meinem Blog und auf meiner Facebook-Seite veröffentlicht werden.
–  Ich übernehme keine Haftung auf dem Postweg. Versand nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bitte habt außerdem Verständnis dafür, dass ich das Paket so schnell es mir möglich ist, zur Post schaffe, danach aber noch die üblichen 3-5 Werktage Versand abzuwarten sind. Ihr werdet zum Versand von mir informiert, falls ihr der Gewinner seid und euch zurückgemeldet habt.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Der Gewinn kann nicht umgetauscht und nicht in bar ausgezahlt werden.
– Ich behalte mir vor, das Gewinnspiel zu verändern oder abzubrechen, falls ich dies für nötig erachte.
– Facebook selbst hat mir diesem Gewinnspiel natürlich nichts zu tun! 😉

Und jetzt wünsche ich euch allen viel Glück! ❤

EURE HACHIDORI

Leserunde – „Seele aus Feuer“ von Marie Rapp

Liebe Leser,

ich habe solch ein Glück!
Sehnsüchtig wartete ich auf den Oktober, da ich wusste, dass mit „Seele aus Feuer“ von Marie Rapp endlich der Nachfolger von „Seele aus Eis“ herauskommt. Außerdem hoffte ich, wieder bei der Leserunde auf lovelybooks.de dabei zu sein, weil sie mir beim letzten Mal so viel Freude bereitet hatte. Und ich bin wirklich dabei! Juhuu!!!

Ich habe dieses Mal nicht nur ein e-Book gewonnen, sondern ein signiertes Druck-Exemplar! Ich bin wirklich sehr glücklich und kann es kaum erwarten, das Buch zu verschlingen. Ich melde mich also erstmal ab und bin dann bald mit einer Rezension wieder da. 😉 Wer die Leserunde verfolgen möchte, kann das HIER tun.

EURE HACHIDORI

Rezension – „Scythe – Die Hüter des Todes“ von Neal Shusterman

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, habe überlegt, ob ich es sofort zur Erscheinung kaufen soll oder nicht. Zum Glück habe ich es gekauft, denn ich wurde nicht enttäuscht!

Scythe-Die-Hüter-des-Todes-Cover.jpg

Allgemeines zum Buch:

  • Titel: „Scythe – Die Hüter des Todes“
  • Autor: Neal Shusterman
  • Anzahl der Seiten: 528 Seiten
  • Verlag: FISCHER Sauerländer
  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 21.09.2017
  • Aktuelle Ausgabe : 21.09.2017
  • Genre: Utopie, Urban-Fantasy, Jugendbuch

Inhalt:

Die Welt hat sich zu einer „perfekten“ Welt weiterentwickelt. Es gibt keine Krankheiten, keinen Tod, keine Kriege, keine Kriminalität. Für die Aufrechterhaltung dieses friedlebenden und unsterblichen Zustands ist der Thunderhead zuständig. Dabei handelt es sich um eine Art elektronisches, allwissendes und übermächtiges Gehirn. Es entwickelte sich aus der uns bekannten Cloud. Doch es gibt etwas, was unabhängig vom Thunderhead agieren darf, oder vielmehr es gibt jemanden. Die Scythe, die Hüter des Todes. Sie sind Menschen, die das natürliche Gleichgewicht unterstützen sollen. Dazu müssen sie töten. Wie eine Art Orden, folgen sie dabei Geboten und Regeln. Zum Scythe wird nicht ernannt, wer es sein möchte, sondern diejenigen, die diese Tätigkeit am meisten verabscheuen. So soll vor Missbrauch dieser Berufung geschützt werden. Das Töten wird von den Scythe als „nachlesen“ bezeichnet. Sie tragen Roben und verzichten auf viele Annehmlichkeiten, um dem Tod und den Toten gegenüber Respekt zu zollen. Jeder Scythe trägt zudem einen Ring.
Trotz der Einführung des Scythe-Ordens ist die Wahrscheinlichkeit, zu sterben, verschwindend gering. Somit leben die Menschen ein unsterbliches Leben. Die Menschen durchleben ihren normalen Lebenszyklus, können sich aber auch auf ein bestimmtes Alter zurücksetzen lassen, was „über den Berg kommen“ genannt wird.
Den Scythe gegenüber verhalten sie sich mal ehrfürchtig, mal ängstlich, mal heuchlerisch, sind es doch die einzigen, die ihnen gefährlich werden könnten.

„Wir können Dinge viel effektiver aufschieben, als die dem Tode Geweihten, weil der Tod für uns eine Ausnahme ist und nicht die Regel.“

Neal Shusterman (2017), Scythe – Die Hüter des Todes, Seite 443

Bei einer Nachlese erhalten die Hinterbliebenen Immunität, was bedeutet, dass sie ein Jahr lang nicht nachgelesen werden können. Diese Immunität wird durch das Küssen des Scythe-Rings gewährt. Weigert man sich gegen die Ausführung einer Nachlese, wird auch die gesamte Familie des Todgeweihten getötet.
Selbstmord ist ebenfalls nicht möglich, denn die Körper sind durch sogenannte Naniten selbstheilend und nach einem Selbstmordversuch werden die Menschen in Revival-Zentren wieder aufgepäppelt. Für Scythe ist der einzige Weg zu sterben allerdings der Selbstmord – die Selbstnachlese.

Soviel zur allgemeinen Schilderung der Gesetzmäßigkeiten dieser Welt. Natürlich ist das nur ein grober Anriss, denn das gesamte Bild um die Gebote der Scythe ergibt sich natürlich durch das Buch selbst. In dieser Welt stehen nun unsere Protagonisten Citra und Rowan im Mittelpunkt. Ihr alltägliches Leben wird dargestellt und dann folgt der wirkliche Anfang der Geschichte. Beide werden zu Scythe-Lehrlingen berufen. Sie müssen ihr vorheriges Leben hinter sich lassen und sich mit dem Tod mehr als jemals zuvor beschäftigen. Ich mochte es, wie sich der Autor auf die Gefühlswelten der Beiden konzentriert hat. Durch die Beschäftigung mit dem Tod und dem Töten wird ihnen das alte unsterbliche und sorglose Leben allmählich fremd. Das hat Shusterman wirklich super ausgearbeitet. Welcher Konflikt sich für die beiden ergibt, werde ich euch aber nicht verraten! 😉

Schreibstil:

Die Geschichte wird sowohl aus Citras als auch aus Rowans Perspektive erzählt. Es fließen allerdings immer mal wieder auch die Perspektiven von anderen Personen ein. Das dient meistens dazu, dass der Leser Gespräche oder Ereignisse mitbekommt, die den Protagonisten verborgen bleiben, die aber trotzdem für das Gesamtbild der Story sehr wichtig sind. Shusterman schafft es, dass der Perspektivwechsel kaum merkbar geschieht und der Leser nicht aus dem Lesefluss gerissen wird. Nein, ich tauchte sogar durch diese Perspektivwechsel immer weiter in die Geschichte ein und konnte mich ihr schließlich gar nicht mehr entziehen. Die Wirksamkeit dieser Erzählweise funktioniert dabei deswegen so grandios, weil Shustermann es versteht, das Instrument des Perspektivwechsels einzusetzen. Ganz anders als sonst, störten mich die vielen Ansichten nicht, sondern waren sogar vielmehr unbedingt notwendig.

Weiterhin findet sich nach jedem Kapitel ein kurzer Auszug aus verschiedenen Tagebüchern von unterschiedlichen Scythe. Die hier teils philosophischen Gedankengänge tragen maßgeblich zur Stimmung des Buches bei und regen den Leser auch zur Reflektion des Gelesenen an. Die Tagebucheinträge lassen unter anderem einen Einblick in das Seelenleben bekannter Scythe zu, sodass sich Beweggründe oder Charakterzüge sehr gut herausstellen.

„Unsterblichkeit kann die Torheit und Schwäche der Jugend nicht mindern. Die Unschuld ist dazu verdammt, einen sinnlosen Tod durch unsere eigenen Hände zu sterben, sie fällt den Fehlern zum Opfer, die wir niemals ungeschehen machen können. […]“

Neal Shusterman (2017), Scythe – Die Hüter des Todes, Seite 438

Besonders gut gefällt mir, dass sich durch das Zusammenspiel der unterschiedlichen Mittel die Frage aufwirft, ob ein unsterbliches oder ein sterbliches Leben lebenswerter ist.

Das Buch hat allgemein eine gewisse Grundspannung. In regelmäßigen Abständen werden interessante Infos gestreut und geschehen auch wirklich unvorhergesehene Dinge, die ich so nicht erwartet hätte.
Durch die prägnante, bildhafte und teilweise auch hochwertige Sprache ist der Schreibstil lebendig und hat mich auf jeder Seite gut unterhalten. Dank Shusterman weiß ich nun, was eine „Rotunde“ ist. 😉

Fazit:

Der Klappentext ließ mich vermuten, dass sich zwischen den Buchdeckeln eine 0815-Geschichte ala „die beiden Protagonisten lieben sich und begehren auf“ befindet. Ganz typisch, wie in vielen Dystopien/Utopien in den letzten Jahren. Erstaunlicherweise überraschte mich das Buch mit so viel mehr, als ich erwartet hatte. Da ist nicht nur das Dilemma der Berufung eines Scythe oder das Fremdwerden des alten Lebens durch den Tod (was im wahren Leben wirklich ein Thema ist), sondern auch politische Ränkespiele und eben so gar keine A-typische Liebesgeschichte im Sinne von „ich opfere mich für dich“. Die Liebe wird hier eher am Rand behandelt. Vielmehr steht im Mittelpunkt der Umgang mit dem Tod in einer Welt der Unsterblichkeit, die Aufklärung eines verschleiherten Mordes und die Konzentration auf die Gefühle der Protagonisten.

Das Buch ist einfach vollkommen durchdacht und spannend, aber auch grausam. Wer möchte, kann darin auch philosophisches über das Thema Tod finden. Diese eingeschobene Philosophie  ist schon fast ein Plädoyer für ein Leben in Endlichkeit und für den Tod selbst, welcher leider in unserem Leben oft noch ein Tabu-Thema ist. Besonders gut gefällt mir die Art, dieses Thema durch einen Roman zu thematisieren und dafür nicht nur zu sensibiliseren, sondern auch die eigenen Gedanken dorthin zu leiten, dass man ein endliches Leben schätzt, sich mehr auf das Leben konzentriert und dieses auch mehr genießt. Denn das ist die Botschaft. Durch die Thematisierung des Todes wird die Wertigkeit unseres Lebens betont. Grandios.

„[…] Es erinnert mich daran, dass einige Naturgewalten niemals ganz gebändigt werden können. Sie sind ewig, und das ist viel besser, als unsterblich zu sein.“

Neal Shusterman (2017), Scythe – Die Hüter des Todes, Seite 441

Ich kann nicht aufhören, dieses Buch zu loben. Eine Geschichte, die nachhallt. Für mich ein wirklich perfekter Reihenauftakt und mein zweites Jahreshighlight.
Darum: UNBEDINGT lesen.

Bewertung: ❤❤❤❤❤

 

EURE HACHIDORI

 

 

 

Görlitz gewinnt den Filming Europe Location Award!

*Konfetti*

Görlitz hat gewonnen!


800px-Altstadtbrücke_und_Peterskirche_in_Görlitz
Titel: Altstadtbrücke und Peterskirche in Görlitz (Quelle)
Fotograf: Schläsinger

Ende September hatte ich in einem Beitrag dazu aufgerufen, für Görlitz beim Filming Europe Location Award abzustimmen. Danke, für eure super Unterstützung, denn meine Heimatstadt hat es wirklich geschafft und ist somit Europas Film-Location des Jahrzehnts!
Nominiert wurde die Stadt hauptsächlich aufgrund des Films „The Grand Budapest Hotel“, welcher in Görlitz und Umgebung gedreht wurde. Falls ihr euch erinnert, hatten Miss Booleana und ich damals das Jugenstilkaufhaus in Görlitz alias das Grand Budapest Hotel besucht, besichtigt und darüber berichtet. (Den Beitrag zur Besichtigung der Filmstadt Görlitz findet ihr HIER und zur Besichtigung des Kaufhauses HIER).
Besonders ist zudem, dass Görlitz als einziger deutscher Standort nominiert wurde.

Es ist also ein wirklicher Triumph für unser kleines Städtchen an der Neiße. Vielen Dank und Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Infos findet ihr unter folgenden Adressen:
www.filmingeurope.com
www.cineuropa.org
www.mdm-online.de > Film Commission > Netzwerk
www.goerlitz.de/Goerliwood.html

EURE HACHIDORI

Japan – Reisevorbereitung – Karten für das Ghibli-Museum buchen

Hallo liebe Leser,

wie versprochen kommen nach und nach einige Beiträge zur Reiseplanung unserer Japanreise. 🙂 Dieses Mal berichte ich euch etwas darüber, wie ihr an Eintrittskarten für das Ghibli-Museum kommt.

Jeder Japan-Liebhaber kennt sicherlich die wunderschönen Filme von Hayao Miyazaki. Das Ghibli-Museum in Tokyo behandelt auf 7 Stockwerken genau dieses Thema. Mittlerweile ist dieses Museum schon fast ein Must-To-Do für alle, die nach Tokyo reisen. Man müsste meinen, dass es gar nicht so schwierig wäre, an Karten für ein Museum zu kommen, schließlich ist es hierzulande üblich, diese direkt an einem Schalter vor dem Besuch zu erwerben. Nun, bei diesem Museum ist das leider etwas komplizierter.

Die Buchung von Deutschland aus hat zwei Varianten – ausgenommen die Variante „ihr-kennt-einen-Japaner-und-der-bucht-für-euch“. 😉

Variante 1 – Karten über das Reisebüro JTB buchen

Die erste Möglichkeit bietet sich durch das Reisebüro JTB. HIER sind auf der Website von JTB alle Infos zur Buchung zusammengefasst. Unter Angabe persönlicher Daten hat man hier die Chance, über E-Mail eine der begehrten Karten zu ergattern (Das Reisebüro hat auf Nachfrage ca. 10 Karten pro Tag zur Verfügung). Wichtig: Die Buchung muss 4 Monate im Voraus (ab dem 1. des Monats) erfolgen und auf ein Datum festgelegt werden. Dafür sind die Karten aber nicht uhrzeitgebunden. (Die Buchung direkt beim Museum ist zusätzlich uhrzeitgebunden.) Für Erwachsene kostet die Karte hier 18 €. Nach der erfolgreichen Buchung erhält man ein Voucher, was in Japan am Museum dann in eine Eintrittskarte getauscht wird.

Beispiel:
Falls ihr also am 16. Juni eine Karte buchen wollt, müsst ihr am 01. März die Karten buchen.

Variante 2 – Karten direkt beim Museum buchen

Die Tickets des Museums sind an ein festes Datum und eine feste Uhrzeit gebunden. Die Buchung kann ab dem 10. des Vormonats ab 10:00 Uhr japanischer Zeit erfolgen. Weitere Infos erhaltet ihr HIER direkt auf der Seite des Ghibli Museums. Die Buchung erfolgt über die Anwendung LAWSON Ticket. Das Ticket kostet hier umgerechnet 7,54 € (1000 Yen). Die Buchung erfolgt über die folgende Seite.

Beispiel:
Falls ihr also am 16. Juni eine Karte buchen wollt, müsst ihr am 01. Mai die Karten buchen.

Preislich habt ihr also direkt beim Museum einen Vorteil und beim Reisebüro ist es dafür nicht uhrzeitgebunden. Bei beiden ist eine vorherige Reservierung notwendig. Die Entscheidung liegt also ganz bei euch. 🙂

Wir haben etwas mehr investiert und Variante 1 gewählt, damit wir uhrzeitlich flexibel sind. Ich hoffe, euch kann dieser Beitrag bei eurer Reiseplanung irgendwann nützlich sein. Bei Fragen hinterlasst einen Kommentar oder schreibt mir über das Kontaktformular.

EURE HACHIDORI

Blogger Recognition Award

Liebe Leser,

heute mal ein Beitrag außer der Reihe, denn die liebe Miss Booleana hat mich für den Blogger Recognition Award nominiert. Vielen Dank! ❤ Ich freue mich sehr, denn es ist schon eine ganze Weile her, dass hier auf dem Blog ein Award angekommen ist und ich darüber geschrieben habe. (Vielleicht habe ich es aber auch einfach nicht mitbekommen – ich bin oft im Rückstand mit dem Lesen der vielen interessanten Blogs im Web. ;))
Und noch mehr freue ich mich natürlich, dass der Award von jemandem kommt, den ich für seine Bloggerkünste so schätze und bewundere wie sie. Hier geht es zu Miss Booleanas Artikel zum Blogger Recognition Award.

Die Regeln

1. Bedanke dich bei demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke ihn.
2. Schreibe einen Beitrag um deinen Award zu präsentieren.
3. Erzähle kurz, wie du mit dem Bloggen angefangen hast.
4. Gib zwei Ratschläge für neue Blogger.
5. Nominiere 15 andere Blogger für diesen Award.
6. Kommentiere auf den nominierten Blogs, lass die jeweiligen Personen wissen, dass du sie nominiert hast, und verlinke deinen Beitrag zum Award.

Und am Anfang war…

…laut Miss Booleana auch ein bisschen Einsamkeit. Was soll ich sagen!? Das ging mir ähnlich. Ich hatte gerade mein Studienpraktikum in Leipzig gestartet und meine WG war zwar super und die Stadt ludt zum Erkunden ein, aber abends in meinem Zimmer, da war ich irgendwie allein. Und im Praktikum beschäftigte ich mich gerade mit Content-Management-Systemen und hatte etwas über WordPress gelesen. Ich wollte das Programm einfach ausprobieren, um praktisch zu erfahren, was so ein CMS kann. Da kombinierten sich der Drang, etwas zu lernen und das Bedürfnis, mich mitzuteilen.
Das war die Geburtsstunde meines Blogs und wie ich finde, war sie etwas unromantisch. Es war ja eher Zufall, dass sich aus dieser kleinen Tür, die ich da öffnete, ein wirkliches Hobby entpuppte. Geplant hatte ich erstmal nicht, diesen Blog so lange Zeit zu führen. Ich bin froh, dass ich mich so sehr in dieses Medium verliebt habe. Mir wären sonst viele tolle Menschen und Eindrücke verborgen geblieben.
Vielleicht ist es deswegen auch an der Zeit, meinen damaligen Chefs im Praktikum zu danken – die beiden gaben mir schließlich die Aufgabe, mich über CMS zu informieren. Vielen Dank, ihr Beiden! Das vergesse ich euch nicht, versprochen.

Zwei Ratschläge für neue Blogger

Puh, das ist natürlich eine gute Frage. Ich weiß gar nicht, ob ich mir das anmaßen kann, als Blogger Ratschläge zu geben. Ich finde, ich bin immer noch längst nicht so erfahren und durchdacht wie andere hier in der Blogosphäre. Ich versuche es dennoch einfach mal! 🙂
Neuen Bloggern möchte ich vor allem den Rat mit auf den Weg geben, dass es nicht nötig ist, sich mit dem Bloggen unter Druck zu setzen. Bloggen sollte eine Leidenschaft sein, ein Hobby, etwas, das man gern macht. Mir selbst ist es schon oft passiert und vor allem passiert es auch heute noch manchmal, dass ich das Gefühl habe, meinen Lesern nicht gerecht zu werden. Dieses Gefühl solltet ihr schnell vergessen! Es ist wichtig, dass man den Blog nicht als Verpflichtung ansieht. Am Ende bringt es niemandem was, Artikel auf Krampf zu schreiben, denn wirklich gut werden sie dann nicht. Für mich war es wichtig, das richtige Maß zu finden, zwischen der Anzahl der Beiträge und meinem Leben 1.0 sozusagen. Lasst euch also nicht unter Druck setzen und sprecht mit euren Lesern offen. Sie werden es euch danken und ihr seid entspannt dabei.
Ein weiterer Rat ist, dass ihr euch auch an kleinen Dingen freuen solltet. Das ist auch ein Credo für das gesamte Leben. Aufs Bloggen bezogen, meine ich, dass Zahlen nicht viel aussagen. Mir hat jeder Leser, jeder Abonnent und jedes einzelne Like oder Kommentar etwas gegeben. Ich freue mich nach wie vor über jede Art von Interaktion oder Interesse hier auf dem Blog. Das solltet ihr euch behalten. Die Freude beim Bloggen und beim Lesen der Reaktionen sind sehr wichtig.

Nominierungen:

Jeder weiß, dass sich einige mehr und einige weniger über Awards freuen. Ich jedenfalls freue mich über eure Blogs und würde gern von euch lesen! Schade, dass ich Miss Booleana keinen zweiten Award spendieren kann. 😉

Arne´s comfy couch – schreibt kurze Statements und die finde ich zuweilen wirklich so interessant, dass sie mich nachhaltig beschäftigen. Spannende Art zu Bloggen, wie ich finde.

Die wirklich wichtigen Dinge – bloggt über alles Mögliche, was sie mir schon ungemein sympathisch macht, weil ich das auch tue. 😉 Und sie schreibt angefangen über Rezensionen, bis hin zu Produkttests und sogar übers Imkern und noch über so viel mehr. Die Atmosphäre auf ihrem Blog finde ich einfach liebevoll.

Lesezauber – bloggt über Bücher, wer hätte das gedacht. 😉 Ich habe mich mehr als einmal auf dem Blog verloren. Von kurzweilig über ausführlich ist bei den Bücherthemen alles dabei. Besonders gern schaue ich mir ihre Lesestatistiken an und erblasse vor Neid.

nettebücherkiste – noch ein Bücherblog. Nein, überhaupt nicht. Für mich einer DER Bücherblogs aus meiner Liste. Ich finde den Schreibstil wunderschön und ich liebe die Idee mit den Gerichten der Woche. Wie bei vielen, komme ich mit dem Lesen, Liken und Kommentieren der Artikel gar nicht hinterher – hier bereue ich es sehr oft.

Selection Books – hat neben den Artikel über allerlei Lesbares auch wunderschöne Bilder im Angebot. Ja, irgendwie bin ich den Artikelbannern verfallen. Sie glitzern oft sehr schön oder sind einfach toll arrangiert. Da verfalle ich oft in so eine „Bücher-Träum-Stimmung“ und lasse mich gern davon zum Artikellesen animieren.

Spinatmädchen – ist für mich DER Disney-Blog. Ich verfolge ihn schon lange und mittlerweile hat sie auch noch ein total disnerdiges Logo. *seufz* Ich bin froh, dass sich jemand die Mühe macht, alle News zu Disney so gut zu verpacken – ich würde sonst oft irgendwas verschlafen.

Tintenmeer – Diese Beiden sind einfach sehr herzliche Bücherblogger und ich finde es toll, im Meer der Einzelkämpfer zwei gemeinsam Segelnde zu sehen. 🙂 Ich schmöker hier wirklich gern Rezensionen.

Wanderweib – ist einer, wenn nicht sogar DER wichtigste Japan-Blog für mich. Sie hilft praktisch in jeder japanischen Lebenslage. Sie hat sogar bebilderte Anleitungen für die Nutzung von japanischen Badewannen! Hallo!? Muss ich noch mehr sagen? 😀 Wer eine Japanreise plant, sollte sich unbedingt durch diesen Blog lesen.

8900 km. Berlin⇔ 東京 – ein weiterer Japan-Blog, auf dem Claudia über ihre Wahlheimat Japan und ihr Leben mit ihrem japanischen Mann im Land der aufgehenden Sonne berichtet. Immer wieder interessant!

Nadine´s bunte Bücherwelt – ebenfalls ein sehr sympathischer Bücherblog mit sehr schönen Bildern und tollen Rezensionen. Ich mag die gemütliche Atmosphäre dort.

Dailythoughtsofbooks – Ein total schön aufgezogener Bücherblog, dessen Rezensionen ich supergern lese.

Buchstabenfängerin – Ein toller Blog mit tollen Buchrezensionen. Unbedingt reinschauen! Der Name des Blogs ist einfach wunderschön und hat mich damals auf die Seite gelockt.

Dreamcatchers Rezensionen – Auf diesem Blog mag ich besonders die detaillierte Bewertung nach Stil, Charaktere, Humor, Gefühl, Spannung und Kreativität. Sehr schöne Idee 🙂

Frühlingsmärchen – Auch ein Blog, den ich lange in meiner Liste habe und dem ich nicht gerecht werde, weil ich einfach viel zu wenig Zeit habe. Sehr ausführliche Rezensionen, was ich sehr bewundernswert finde.

readbooksandfallinlove – Und zu guter Letzt noch ein toller Bücherblog, den ich einfach von der Aufmachung her total mag und auf dem ich noch nicht allzu lange unterwegs bin.

(Mannomann, das war bücherlastig. Mehr als gedacht. :D)

Jetzt seid ihr an der Reihe 🙂 Ich hoffe natürlich, dass ihr euch darüber freut und bin gespannt auf eure Reaktionen.

EURE HACHIDORI