Do it yourself – Weihnachtsschleife

„Bald nun ist Weihnachtszeit, frööööhliche Zeit…“

Ja, und der Weihnachtsmann ist auch bald nicht mehr weit.
Für alle Frühaufsteher im Geschenkeverpacken (denn es ist ja noch nichtmal Dezember), habe ich beschlossen eine Schleifenanleitung mit euch zu teilen. Ich bin jedes Jahr wieder auf der Suche nach schönen Schleifchen und guten Geschenkpapier.

Die Weihnachtsschleife
oder Der Klassiker

Und schon geht´s los. So soll das süße Weihnachtsschleifchen mal aussehen.

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Ihr könnt, was die Farbe und Art der Schleife angeht eurer Fantasie freien Lauf lassen! Auch Verzierungen für die Mitte können nach eigenem Ermessen gewählt werden, egal ob Aufkleber, Figur, Knöpfe oder andere Deko.
Das einzige, was ihr beachten müsst, ist, dass ihr keine superdünne Schleife benutzen solltet. Mit breiterem Schleifenband sieht das ganze schöner und pompöser aus.

Ihr braucht also dazu:- Schleifenband
– ein bisschen Faden in der möglichst gleichen Farbe eurer Schleife

Ich habe für das Paradebeispiel mal weihnachtliches Rot gewählt.

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1. Rolle das Band ein. Und zwar in der Breite, in der du später die Schleife haben möchtest. Dabei sollte das eine Ende innen sein und das andere Ende außen. Diese beiden Enden sollten sich sozusagen „gegenüberstehen“ oder in verschiedene Richtungen laufen. Das ist wichtig, damit die Enden dann auch in verschiedene Richtungen gehen.

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2. Ziehe die Enden aus der Schleife. Das hört sich leichter an, als es ist. Man muss im Prinzip auch nur das „innere“ Ende rausziehen, weil das andere schon draußen ist, allerdings so, dass die noch nicht verarbeitete Schleife in der Mitte gleichmäßig bleibt und die Schleifenenden ungefähr gleichlang sind.

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3. Binde die Schleife. Und zwar in der Mitte zusammen. Dafür braucht man den Faden. Überlege dir, ob du die Schleife mit dem Faden später festbinden willst oder nicht, denn je nachdem musst du ihn länger oder kürzer schneiden.

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4. Forme die Schleife. Die danach enstandene Schleife muss noch „geformt“ werden. Dazu zieht man die inneren Teile der Schleife heraus und drückt und zieht, bis sie in Form sitzt. Wie gut das klappt, kann vom Material der Schleife abhängen. Steiferes Material lässt sich generell natürlich besser formen.

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5. Schneide die Enden zurecht. Halbiere die Enden, indem du sie zusammenklappst. Dann schneidest du vom offenen Rand der zugeklappten Enden zum geschlossenen Rand oder umgekehrt, schräg ein Stück ab. Dann bekommt es diese typische Zackenform.

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6. Verziere die fertige Schleife in der Mitte, wenn du das möchtest.

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Wenn sie fertig ist, dann sieht sie so aus, wie die Schleife am Anfang 🙂
So, ich hoffe, ihr habt Spaß beim ausprobieren und basteln und eure Weihnachtsgeschenke tragen solch eine Schleife dieses Jahr 😀
Einen schönen ersten Advent diese Woche!

EURE HACHIDORI

 

Hier gehts zu den anderen Tutorials:
Die Mächtige – Die Doppelflügelschleife
Die Festliche – Die Tuffschleife

„Das schmeckt wie Maggi!“ – Produkttests (12)

Und es geht weiter mit den Erfahrungen und Erlebnissen mit den neuen Natural Chips mit Balsamico!
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Die erste Aufgabe war einen Videoabend zu veranstalten 🙂 Gesagt, getan.
Zuerst ein gemütlicher Fernsehabend mit Familie und dann ein „Fernsehabend“ beim Schauen einer DVD auf dem Laptop 🙂
Ich habe mir mittlerweile eine „Natural-Chips-Schüssel“ zugelegt. Wie ihr seht ist sie rot und da sehen die Chips gleich noch viel besser aus 😀

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Während dem Fernsehen fällt einem gar nicht auf, wie viele dieser Chips man sich in den Mund stopft.
Ein paar Reaktionen meiner Mittester mal zusammengefasst:
„Schmeckt ziemlich nach Essig.“
„Die kommen mir nicht so fettig vor wie die üblichen im Handel erhältlichen Chips.“
„Die knuspern so schön.“
„Im Abgang schmecken sie nach Kartoffel.“
„Viel kann man davon nicht essen.“
„Die erste Tüte ist schon nach ein paar Stunden leer gewesen.“

Und mit einer 80% Wahrscheinlichkeit tritt folgende Antwort auf:
„Schmeckt nach Maggi-Würze.“

Fazit bisher: Die Chips schmecken eindeutig nach Maggi-Würze und meine Mittester sind alle geteilter Meinung. Einig sind wir uns aber, dass etwas weniger Balsamico auch gut gewesen wäre! 🙂

EURE HACHIDORI

Chips mit Balsamico – Produkttests (11)

ENDLICH!
Das Testpaket ist angekommen!

Wie war das Paket?
Erster Eindruck: „RIESIG“.

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Irgendwie war es ein supergroßes Paket. Beim Öffnen kam eine Art Transportkarton mit den Chips zum Vorschein, welche mich durch ein Loch an der Seite schon angezwinkert hatten. Danach habe ich es natürlich ganz geöffnet und die 12 Tüten in ihrer ganzen Pracht auf mich wirken lassen.

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Und die Chips?
Getestet werden die Natural Chips mit Balsamico. Die Packung ist wie bei allen Natural-Chips sehr hochwertig. Beim Aufreißen der Packung strömte eine regelrechte Balsamico-Duftwolke aus der Tüte. Irgendwie hatte der Geruch auch was von Sojasoße.
Auch beim Geschmack kann ich von einer starken Balsamico-Note berichten, die ein wenig an Sojasoße erinnert.
Weiterhin kann man den Geschmack wohl als salzig-sauer und ein bisschen süß beschreiben. Es ist manchmal fast zu sauer, weil es sehr stark gewürzt ist, sodass der natürliche Kartoffelgeschmack der Natural-Chips erst „im Abgang“ zum Vorschein kommt.
Mein erstes Fazit ist, dass diese Chips etwas ganz anderes sind…irgendwie fast ein bisschen merkwürdig. Allerdings kann man nicht aufhören sie zu essen, wenn man einmal angefangen hat. Trotzdem bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich den Geschmack gut oder nicht gut finde.
Das wird sich während der Testphase ja hoffentlich noch herausstellen.

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Ich bin schon gespannt, was meine Freunde und meine Familie dazu sagen. 🙂

EURE HACHIDORI

Produkttests (10) – Natural Chips mit Balsamico

Nach langer Pause melde ich mich zurück!

Soeben habe ich die Nachricht erhalten, dass ich die Natural Chips mit Balsamico testen darf. Ich werde euch, sobald das Testpaket da ist, auf dem Laufenden halten!
Wie der Name Natural sagt, steht diese Marke für natürlichen Chipsgeschmack und das werde ich auf Herz und Nieren prüfen.
Außerdem gefällt mir sehr gut, dass diese Chips ohne Konservierungsstoffe und Gluten sind.

Ihr dürft also gespannt sein!

Eure HACHIDORI