Frauen der Weltgeschichte – Elisabeth I.

Elisabeth I.
Königin von England
1533 – 1603


kein frei lizensiertes Bild vorhanden

Wahrscheinlich dachten viele, dass sie mit einer unverheirateten Frau auf dem Thron leichtes Spiel haben würden. Diesen Personen bewies Elisabeth I. das genaue Gegenteil. Sie ließ sich von ihren Beratern weder in eine Ehe führen, noch von ihrer Cousine einschüchtern, die ihre eigenen Ansprüche auf den Thron geltend machen wollte.
Elisabeth I. wird auch als „Virgin Queen“, also als jungfräuliche Königin bezeichnet. Allerdings ist ihre Jungfräulichkeit genauso bestätigt, wie Gerüchte über mehrere Liebhaber. Genau nachprüfen lässt sich wohl beides nicht mehr.
Stolze 45 Jahre regierte sie England und das als sehr wohlwollende und ruhige Königin. Sie setze sich für Künste und Wissenschaften ein, legte den Grundstein für das spätere Kolonialreich England und verhinderte einen Religionskrieg zwischen Katholiken und Protestanten.

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Frauen der Weltgeschichte – Agatha Christie

Agatha Christie
britische Schriftstellerin
1890 – 1976


unknown author [Public domain], via Wikimedia Commons

„Archäologen sind ideale Ehemänner. Je älter eine Frau wird, desto interessanter wird sie für einen Archäologen.“
Dieses humorvolle Zitat stammt von Agatha Christie. Sie wusste sicherlich, wovon sie sprach, denn ihr zweiter Ehemann war Archäologe und sie lernte ihn während einer Ausgrabung kennen. Er war 14 Jahre jünger als Christie.
Agatha Christie schuf den Romanhelden Hercule Poirot und die Hobby-Kriminalistin Jane Marple. Die beiden Figuren entstanden, während sie ihren Mann zu vielen Grabungen im Nahen Osten begleitete. Agatha Christies trockener Humor und glasklarer Verstand spiegeln sich in ihren Charakteren wider und so werden auch die schwierigsten Fälle von den Charakteren gelöst.
Ihr letztes Werk hieß „Alter schüzt vor Scharfsinn nicht“. Schon fast 30 Jahre vor ihrem Tod schrieb sie „Vorhang“, in dem Hercule Poirot stirbt. Dieses Buch durfte erst nach ihrem Tod veröffentlicht werden.

 

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Der JLPT – Japanese Language Proficiency Test

Japan-kleine_Lehrstunde

Hallo meine lieben Leser und alle Japan-Interessierten,

vor nicht allzu langer Zeit wurde ich für den „Liebsten“-Award nominiert und hatte unter anderem bei der Beantwortung der Fragen erwähnt, dass ich anstrebe, nächstes Jahr den JLPT, den Japanese Language Proficiency Test, Level 5 zu machen.
Mich haben einige Fragen erreicht und ich dachte, vielleicht erkläre ich lieber gleich der Allgemeinheit oder eben allen, die es interessieren sollte, worum es da geht, was man dafür wissen muss und so weiter.

Allgemeines
Erstmal allgemein zum Test. Es gibt ihn schon seit geraumer Zeit, entwickelt wurde er schon 1984. Hauptsächlich ist es ein Test, der das Lese- und Hörverständnis prüft. Falls man besteht, hat man als ein Zertifikat, welches belegt, dass man die Sprache zu einem gewissen Grad verstehen kann. Das Sprechen wird in diesem Test nicht überprüft. Der JLPT ist international anerkannt.
Am Anfang hatte der Test 4 Stufen, seit 2010 ist er allerdings in 5 Stufen unterteilt. Das passierte, weil zwischen dem früheren Level 2 und 3 eine zu große Lücke klaffte. Sagen wir einfach, der Sprung, den man sprachlich von 2 auf 3 machen musste, war unverhältnismäßig und deswegen hat man sich einfallen lassen, noch eine Zwischenstufe einzufügen. Das führt noch heute einige Leute in Verwirrung, weil der frühere Stufe 4 (N4) der heutige N5 ist. Der frühere N3 ist heute N4. An Stufe 1 hat sich aber beispielsweise nichts geändert. Die Gerüchte, dass der Test für die Stufe N1 schwerer wäre, als früher, werden auch auf der offiziellen Seite des JLPT entkräftet. (https://www.jlpt.jp/e/)

Wo und wann kann man den JLPT machen?
Der JLPT wird in vielen Ländern angeboten, auch in Deutschland. Er findet jeweils am ersten Sonntag im Juli und im Dezember statt. Meist erfolgt diese Prüfung in einer Uni. In Deutschland sind Beispiele die Humboldt-Universität in Berlin und die Universität Hamburg. Dabei sollte beachtet werden, dass eine Universität meist auch nur EINEN der möglichen Termine anbietet.

Was muss man wissen?
Im Groben gesagt, werden Wortschatz, Grammatikkenntnisse, das Leseverstehen und das Hörverständnis geprüft. Für die unterschiedlichen Stufen benötigt man unterschiedliche Kenntnisse, das ist klar.
Für Level 5, in meinem Fall also, sollte man 800 Vokabeln und 120 Kanji beherrschen. Dabei wird das Beherrschen von Katakana und Hiragana als selbstverständlich vorausgesetzt. Eine Übersicht, wieviele Kanji und Vokabeln man brauch, findet sich unter anderem hier: http://de.wikipedia.org/wiki/JLPT

Wie lernt man am besten?
Es gibt unzählige Lehrwerke, Übungsaufgaben/-bücher, Vokabellisten etc.
Ich persönlich habe bisher versucht ohne viel Finanzierung zu lernen, ich denke für den N5 geht das soweit auch klar. Im Internet findet man, nicht nur auf der offiziellen Seite des JLPT, sondern auch auf vielen anderen Seiten reichlich Hörbeispiele, alte Tests, Vokabellisten und mehr. Ich habe drei verschiedene Vokabellisten zusammengefasst, damit ich auch nichts vergesse. Generell ist es hilfreich, wenn man schon die englische Sprache beherrscht, weil viele Lernmaterialien auf Englisch angeboten werden.
Ich denke, ich werde mir im Laufe dieses Jahres noch ein spezielles Lernbuch für den N5 zulegen, meine Erfahrungen kann ich euch in diesem Fall gerne mitteilen. Mein Fazit nach den ersten Wochen lernen: Es ist schaffbar und mit etwas Zeit, die man investiert, kann man über Google so einige kostenlose Lernmaterialien ergattern.

Ein paar Tipps, die mir bisher ganz gut geholfen und gefallen haben:
http://www.jlptstudy.net/
http://lingweb.eva.mpg.de/kanji/index.html?kanji=%E6%96%B0%E2%80%A6
Kanji(Lern)Sudoku – Aya Puster Verlag
http://www.jlpt.jp/e/samples/forlearners.html
http://www.tanos.co.uk/jlpt/skills/pastpapers/

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Frauen der Weltgeschichte – Antoinette Deshouliéres

Antoniette Deshouliéres
französische Dichterin
1638 – 1694


By Uknown [Public domain], via Wikimedia Commons

In Frankreich wurde Antoniette Deshouliéres als Kalliope, also wie die Muse der Erzählkunst und Wissenschaft, bezeichnet. Außerdem wurde sie als erste Frau überhaupt in die „Academie des Artes“ aufgenommen.

Schon mit 13 Jahren heiratete sie Guillaume de Boisguerin Deshouliéres, mit dem sie während der Unruhen der Fronde (eine Abfolge von Aufständen und Bürgerkriegen im damaligen Frankreich) nach Flandern (ein Gebiet in Belgien) zog.
Ihr Mann diente dort am Hofe eines Prinzen. Antoniette Deshouliéres war nicht nur für ihre Lyrik, sondern auch für ihre Schönheit bekannt. Eine weitere Begebenheit, die sich in alle Köpfe einprägte, war das ständige Nachfragen nach dem Sold ihres Mannes.
Aufgrund dieser, für damalige Verhältnisse, Frechheit soll sie mehrere Monate im Gefängnis verbracht haben. Ihr Mann soll sie mit Waffengewalt daraus befreit haben.
Als sie nach Frankreich zurückkehrte wurde sie unter dem Namen „Amaryllis“ als Dichterin am Hofe von Ludwig XIV. bekannt.
Selbst Voltaire lobte ihre Dichtkunst.
Eine Leibrente des Königs brachte ihr erstmals ein sorgenfreies Leben.

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Frauen der Weltgeschichte – Katherine Mansfield

Katherine Mansfield
neuseeländische Schriftstellerin
1888 – 1923


By Archives New Zealand from New Zealand (Katherine Mansfield) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

Katherine Mansfield gilt als eine der wichtigsten Kurzgeschichtenautorinnen der Moderne. Sie publizierte unter anderem die Kunst- und Literaturzeitschrift „Rhythm“ zusammen mit ihrem Mann.
Das große Ziel dieser Literatin war es, kein langweiliges Leben zu führen. Es war am Ende auch nicht langweilig, ganz und gar nicht monoton, aber auch nicht immer glücklich.
Im zarten Alter von 20 Jahren verließ sie Neuseeland Richtung London. Ihr Ziel war es, dort ein Leben in der Boheme zu führen. (Anmerkung: Der Begriff Boheme steht laut Duden für ein unkonventionelles Künstlermilieu und ungebundenes, ungezwungenes Künstlerdasein)
Ihren Ehemann verließ sie einen Tag nach der Hochzeit. Daraufhin wurde sie von ihrer Familie enterbt.
Ihre erste bekannte Kurzgeschichte schrieb sie in Bayern. Sie trug den Namen „In a German Pension“. Schlussendlich wurde sie eine berühmte Schriftstellerin, auf die angeblich sogar Virginia Woolf (selbst eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen und Literaturkritikerin der Moderne) eifersüchtig gewesen sein soll.
Tragischerweise starb sie schon im Alter von 34 Jahren an Tuberkulose.

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Frauen der Weltgeschichte – Sappho

Sappho

altgriechische Dichterin
zwischen 630 v.Chr. und 612 v. Chr. – 570 v. Chr.

Große Philosophen und Dichter wie Horaz, Platon, Hölderlin und Klopstock bewunderten ihr Werk. Sie gilt als Erfinderin der vierzeiligen sapphischen Strophe. Diese Strophenart wurde von späteren Dichtern übernommen.
Ihre Gedichte überlebten die Jahrhunderte durch ihre Leidenschaft, Frische und Intimität. Das ist besonders erstaunlich, da nur vier dieser Gedichte überhaupt die Zeit vollständig überstanden haben. Alle anderen sind nur teilweise in Fragmenten überliefert.
Vermutlich stammte Sappho aus dem Adel und lebte auf Sizilien und Lesbos.
Sie hat Schülerinnen in Tanz, Gesang und Poesie geschult und sie auf die Ehe vorbereitet. Aus ihrer Lyrik lässt sich schließen, dass sie Liebesverhältnisse zu Frauen pflegte.
In Bezug auf Sappho und ihren Wohnort Lesbos wird deswegen die Liebe zwischen Frauen auch heute noch als sapphische oder lesbische Liebe bezeichnet.

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Büchertipp – Fettnäpfchenführer Japan – Die Axt im Chrysanthemenwald von Kerstin und Andreas Fels

Liebe Leser,

heute mal wieder eine Buchkritik.
Dieses Mal zu dem Buch von Kerstin und Andreas Fels „Fettnäpfchenführer Japan“

Aufbau:
Das Buch ist unterteilt in mehrere kleine Geschichten, die jeweils Situationen in Japan schildern. Hauptperson ist dabei immer ein fiktiver Charakter „Herr Hoffmann“, der einfach alles falsch macht. Anschließend an jedes Kapitel folgt eine Zusammenfassung, was schiefgelaufen ist und wie man die jeweiligen Situationen in Japan besser meistern kann, als der vom Unglück gebeutelte Herr Hoffmann.

Mein Fazit:
Es eignet sich perfekt für Leute, die gerne mal etwas zwischendurch lesen möchten, da es in mehrere kleine Geschichten unterteilt ist. Außerdem ist das Buch sehr amüsant geschrieben. Es gibt wenige Bücher, die mich wirklich zum Schmunzeln bringen. Dieses gehört dazu. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass zu vielen Sätzen Anmerkungen in Form von Fußnoten geschrieben wurden. Diese enthalten Zusatzinformationen, die teilweise wirklich sehr interessant sind.
Ich kann über dieses Buch nicht meckern, es hat mich einige Zeit sehr amüsiert und belustigt.
Somit bekommt es von mir das Prädikat „empfehlenswert“.
Und zwar für alle, die sich für Japan interessieren. Vor allem für Anfänger auf diesem Gebiet ist es interessant, doch auch der fortgeschrittene Japankenner kann hier die eine oder andere Sache finden, die er vielleicht noch nicht gehört hat.
Amüsant ist es, auch wenn man schon über gewisse Begebenheiten Bescheid weiß.

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Frauen der Weltgeschichte – Amelia Earhart

Heute startet meine neue Kategorie:
Frauen der Weltgeschichte.
Ich habe einen tollen Kalender, wo Biographien von Frauen der Weltgeschichte drinstehen.
Ich finde es immer wieder erstaunlich wie wenig ich überhaupt kenne, obwohl sie gar nicht so unwichtige Dinge geleistet haben!
Also viel Spaß, denn ich möchte einige, die ich besonders interessant finde, mit euch teilen.

Amelia Earhart
US-amerikanische Pilotin
1897-1937


By Harris & Ewing [Public domain], via Wikimedia Commons

Amelia war als Passagierin die erste Frau, die über den Atlantik geflogen ist. Außerdem ist sie als erster Mensch im Alleinflug von Hawaii nach Kalifornien geflogen und außerdem als erste von Mexiko-Stadt nach Newark bei New York.
Für den Alleinflug über den Atlantik brauchte sie 14 Stunden und 56 Minuten. Das ist weniger als die Hälfte der Zeit, die der erste Mann (Lindbergh) dafür gebraucht hat.
Sie nahm außerdem an Wettflügen teil, gründete die Pilotinnenvereinigung Ninety Nines mit und stellte zahlreiche Rekorde bezüglich Höhe und Geschwindigkeit auf.
In der Ehe war sie allerdings nicht so abenteuerlich. Ihr Mann, der Millionär war, benötigte sechs Anläufe, bevor sie seinen Antrag annahm.
Ihr Ende fand die Pilotin tragischerweise, indem sie spurlos verschwand. Es wird angenommen, dass sie während des Versuchs, den gesamten Äquator zu umrunden, abstürzte. Sie blieb bis heute verschollen.


By NBC Photo-NBC Radio (eBay front back) [Public domain], via Wikimedia Commons

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Hachidoris Welt – Nominierung für den „Liebster“-Award :)

Heute entdeckte ich, dass ich von der Bloggerin Bastelschaf für den „Liebster“-Award nominiert wurde. 🙂
Ein großes Dankeschön an dieser Stelle! Ich habe mich sehr gefreut. Sinn dieses Awards ist es, unbekannte Blogs, mit weniger als 200 Followern als „liebsten Blog“ auszuzeichnen und so etwas bekannter zu machen.

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Und so funktioniert das Ganze:
1. Die Person, die dich nominiert hat, wird verlinkt.
2. Die 11 Fragen, die dir diese Person stellt, werden beantwortet.
3. Danach nominiert man selbst 11 spannende, tolle, interessante Blogs mit weniger als 200 Followern.
4. Für diese 11 Blogger denkt man sich 11 Fragen aus.

 

Die Fragen von Bastelschaf an mich:

1. Was willst du mit deinem Blog hauptsächlich erreichen?
Am Anfang sollte es mir als eine Art Allaround-Tagebuch dienen. Mittlerweile möchte ich gerne die schönen Seiten des Lebens mit der Welt teilen. 🙂 Deswegen schreibe ich auch alles auf meinen Blog, was ich so ausprobiere, erlebe, finde und denke. Ein wirklich festes Thema habe ich da also nicht.

2. Warum hast du gerade diesen Namen, diese Optik / Struktur / Farben gewählt?
Haha 😀 Mein Design habe ich ja kürzlich erst gewechselt. Davor hatte ich das Thema „Balloons“, welches ich gewählt hatte, weil es anders war als alles, was ich schonmal irgendwo gesehen hatte. Auf Dauer war es mir zu grau und deswegen habe ich mich für mein jetziges Theme entschieden, weil ich fand, dass es besser zu meinem Blog passt.
Mein Name…nun Hachidori ist das japanische Wort für Kolibri. Ich denke, dass ich einem Kolibri etwas ähnlich bin. Klein, aufgeweckt, etwas hastig. Und da ich die japanische Sprache so mag, habe ich mich dafür entschieden, weil es so schön klang. Sani ist einfach eine Abkürzung meines Vornamens Sandra.

3. Wieviel Zeit investierst du pro Woche in deinen Blog?
Hui, das ist schwierig. Das hängt wirklich toooootal von meiner Laune ab. Wenn ich sehr viel Zeit und Lust hatte, habe ich gut und gerne mal 10-20 Stunden vor meinem Blog verbracht. Es gab auch Wochen, da ist gar nichts passiert, weil mich das Studium zu sehr eingespannt hat. Es ist also sehr unterschiedlich. Im Durchschnitt vielleicht 2-3 Stunden.

4. Was macht deinen Blog besonders?
Bei mir kann man viel entdecken. Und zwar aus vielen verschiedenen Bereichen. 🙂

5. Was nervt dich auf anderen Blogs?
Ach ich bin ziemlich anspruchslos. Nervig finde ich allerdings Rechtschreibfehler. Die passieren mir auch manchmal und dann ärgere ich mich nachher immer, wenn ich die zu spät finde.

6. Was findest du besonders gut an anderen Blogs?
Dass man durch diese Blogs mehr über Talente und das Leben anderer Menschen erfährt. Ich bin sehr oft einfach nur davon begeistert, mit wieviel Liebe einige Blogger dieser Tätigkeit nachgehen.

7. Was tust du, um bekannter zu werden?
Ich versuche spannende Artikel zu schreiben. Ich möchte allerdings nicht nur um der Bekanntheit willen schreiben. Ich mache das auch gerne für wenige Leser. Ich freue mich zwar immer über neue und mehr Leser, ich möchte aber gerne, dass sie meinen Blog so nehmen wie er ist und wir dann zueinander passen. Deswegen tue ich eigentlich nichts, um bekannter zu werden.

8. Wenn du mal gaanz viel Zeit hast, was würdest du als Handarbeitsprojekt gerne machen?
Ooooh ein riesiges plüschiges „Mein-Nachbar-Totoro“-Futon-Bett-Kissen 😀 Hab ich mal irgendwo gesehen und fand das sooo schön.

9. Wenn es nicht aufs Geld ankäme, würdest du deinen Job kündigen und als was ganz anderes neu anfangen?
Hm, zurzeit habe ich noch keinen Job. Ich denke aber, dass ich mit meinem Job zufrieden sein werde! 🙂

10. Weitere Träume, die du hast?
Ooooh, viele viele viele. Ich möchte natürlich supergern nach Japan. Und nach Disneyland. Ich möchte auch gerne alle Disneyfilme haben. Zu gerne hätte ich auch eine eigene Bibliothek und einen Erker mit beheizter Lesebank. Dazu gehört natürlich auch ein eigenes Haus. Und der derzeit aktuellste Traum ist, dass ich weiter an meinen Japanischkenntnissen feile, bis ich es so gut sprechen kann, wie Englisch. Dazu mache ich nächstes Jahr den internationalen Japanischtest auf der niedrigsten Stufe.

11. Fernziel für deinen Blog?
Weitermachen! 😀 Ich möchte gerne trotzdem weiterhin so viel Zeit finden, dass ich den Blog weitermachen kann. Außerdem würde ich mich natürlich über weitere tolle Leser freuen 🙂

Und nun meine Fragen an die Nominierten:
1. Wie bist du dazu gekommen, einen Blog zu machen?
2. Was macht dir am Blogging am meisten Spaß?
3. Und was nervt dich am meisten am Blogging?
4. Kannst du dir vorstellen hauptberuflich zu Bloggen?
5. Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dann machen?
6. Hast du irgendeinen Lebenstraum?
7. Spielst du ein Instrument?
8. Was war bisher dein schönster Moment beim Blogging?
9. Was für Blogs liest du am liebsten?
10. Wenn du dir einen anderen Namen aussuchen könntest, welcher wäre es?
11. Wie siehst du deinen Blog in Zukunft vor dir?

 

Und die Nominierten siiiiiiiind…*trommelwirbel*

Miss Booleana, Mein Senf für die Welt, frühlingsmärchen, Maifräulein, LittleBigAsia,
Lost in Tokyo, Unser Leben in Schweden, DianaSeiboth, kuscheltiersammler, Spinatmädchen,
nadelbernds*nähkästchen

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Do it yourself – Karamellbonbons – *Valentinstagsspecial*

Hallo ihr Lieben!
Nun ist es soweit! Heute ist VALENTINSTAG!

Und deswegen kommt mein vorerst letztes Rezept, was ich ausprobiert habe.
Aus dem Buch „Candy, Toffee, Schokotrüffel“ vom Fackelträger-Verlag.
*Sahne-Karamell*

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Zutaten
300 g Zucker
250 ml Sahne
1 Pk. Vanillezucker

Zubereitung
1. Ein Backblech oder eine Auflaufform einfetten. (Oder ihr benutzt einfach eine Bonbon-/Pralinenform)

2. 100 g Zucker in einer Pfanne bei mittlerer Hitze unter Rühren karamellisieren. Das bedeutet, ihr bräunt den Zucker leicht. Danach die Pfanne vom Herd ziehen.

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Der Zucker in der Pfanne;  Der Zucker wird bröselig, zerfließt anschließend und wird braun

3. Die Sahne, den restlichen Zucker und den Vanillezucker dazugeben und unterrühren. Bei schwacher Hitze alles unter regelmäßigem Rühren mindestens 40 Min. ziehen lassen, bis das Gemisch eine dickflüssige Konsistenz hat.

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sieht erstmal eklig aus…                                               … bevor es lecker wird.

4. Dann die Masse in die Form gießen und mindestens 4 Stunden auskühlen lassen. Wenn ihr keine Form benutzt, dann nach einer Stunde in Stücke schneiden und die restliche Zeit ebenfalls trocknen lassen. FERTIG!

05 06

Viel Spaß, mir hats super geschmeckt!
In diesem Sinne einen frohen Valentinstag!
EURE HACHIDORI