Frauen der Weltgeschichte – Anna Amalia

Anna Amalia
preußische Prinzessin und Komponistin
1729 – 1787


By unbekannter Maler [Public domain], via Wikimedia Commons

Ihr Vorbild war unter anderem Johann Sebastian Bach. Sein Sohn hat für Anna Amalia sogar Orgelsonaten geschrieben.
Anna Amalia war nicht nur eine musikalische Prinzessin, sie war auch die Vertraute von Friedrich dem Großen, welcher selbst musikalisch veranlagt war.
Anna Amalia und ihr Bruder trafen mit ihren musikalischen Ambitionen bei ihrem Vater auf Ablehnung. Er fand eine solche Beschäftigung sinnlos. Deswegen konnte Anna Amalia erst nach seinem Tod der Musik frönen und Musikunterricht nehmen. Sie komponierte Choralsätze, Kantaten, ein Oratorium und Kammermusik.
Außerdem erstellte sie eine Musiksammlung mit Werken ihrer Lieblingskomponisten, zu denen nicht nur Bach, sondern auch Palestrina und Händel gehörten.
Anna Amalia heiratete nie. Allerdings wird ihr eine enge Beziehung mit einem Offizier nachgesagt.
In Weimar wurde Anna Amalia Namenspatronin einer Bibliothek, die als UNESCO Weltkulturerbe gilt. Bei einem verheerenden Brand  im Jahre 2004 wurden um die 50.000 wertvolle Bücher unwiderbringlich zerstört. Drei Jahre nach dem Brand konnte die Bibliothek wiederöffnet werden, am Geburtstag von Anna Amalia.


By Unknown, after Johann Georg Ziesenis [Public domain], via Wikimedia Commons

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Frauen der Weltgeschichte – Maria Sybilla Merian

Maria Sybilla Merian
deutsche Naturforscherin und Kupferstecherin
1647 – 1717


unknown author [CC BY 4.0], via Wikimedia Commons

Maria Sybilla Merian gilt als die Wegbereiterin der Insektenkunde.
Das Interesse für die Kupferstecherei lag in der Familie. Ihr Vater gründete eine Kupferstecherwerkstatt, die von ihren Brüdern übernommen wurde. Berühmt wurden vor allem die Stadtansichten.
Maria Sybilla Merian interessierte sich allerdings viel mehr für die Natur und schuf wissenschaftlich-künstlerische Darstellungen von Pflanzen und Insekten.
Ihr Hauptwerk trägt den Titel „Metamorphosis insectorum Surinamensium“ und erschien 1705. Für die Anfertigung dieses Werks verbrachte sie viel Zeit mit einer ihrer beiden Töchter in Surinam. Dort erforschte sie das Insektenleben im schwer zugänglichen südamerikanischen Dschungel.
Seit 1993 wird in Hessen jährlich der Maria-Sybilla-Merian-Preis an zwei Künstlerinnen verliehen.

 

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Große Freude über meinen nächsten Blog-Award!

Heute wurde ich von DrawReadandMore für den Best-Blog-Award nominiert.

Das Prozedere kennt ihr ja bestimmt, wenn nicht hier eine kurze Anleitung:
Zuerst denjenigen verlinken, der euch nominiert hat, dann seine Fragen beantworten. Danach selbst Blogs nominieren und Fragen stellen.

Die Fragen, die ich beantworte:

  1. Wenn Du Menschen aus Deinem Umfeld nach drei von Deinen Eigenschaften fragen würdest, was würden sie Dir antworten?
    Ich denke, dass sie sagen würden: ehrgeizig, klein, aber oho.
  2. Dein Lieblingstier? Warum?
    PINGUINE! Sie sind einfach toll. Irgendwie nimmt sie keiner ernst, weil sie etwas tollpatschig durch die Welt watscheln. Aber eigentlich sind sie wahre Lebenskünstler und in ihrem Element Wasser nicht zu schlagen! Ich finde allerdings auch Axolotl und Schnabeltiere sehr toll. Aber die Pinguine bleiben auf Platz eins.
  3. Brauchst Du eine Leserschaft und Kommentare zum Bloggen?
    Ja, denn ohne irgendein Feedback wäre es langweilig.
  4. Warum heißt Dein Blog so? Eine ausführliche Erklärung bitte 😉 .
    Weil ich denke, dass ich zwar klein bin, aber mich das nicht hindern wird, etwas im Leben zu erreichen. 🙂 Deswegen Klein, aber oho. Sani Hachidori ist ein Künstlername. Hachidori ist das japanische Wort für Kolibri und ich denke es beschreibt mich als Menschen ganz gut.
  5. Dein Lieblingshobby?
    Hach, da gibt es nichts, was auf Nummer 1 steht. Den ersten Platz teilen sich Zocken, Lesen und Japanisch lernen.
  6. Was möchtest Du später einmal machen?
    Beruflich? Naja meinen Beruf ausüben. Aber ansonsten möchte ich gern eine alte Omi werden, die strickend im Schaukelstuhl vorm Kamin sitzt und ihren Enkelkindern Märchen vorliest.
  7. Wie erstellst Du Deine Posts? Holst Du Dir Ideen von anderen Blogs, wenn ja, von welchen?
    Nee, Inspiration hole ich mir aus dem Leben und aus Dingen, die mir so begegnen.
  8. Was hältst Du von Instagram, WhatsApp, Facebook & Co.?
    Sind alle böse und wollen die Weltherrschaft. Nee, mal im Ernst, gut ist das zwar nicht, was die mit unseren Daten treiben, aber ich möchte Facebook nicht missen, weil ich so gut Kontakt zu Menschen halten kann, mit denen es sonst nicht möglich wäre.
  9. Würdest Du lieber in der Wüste oder am Nordpol leben, wenn Du Dich entscheiden müsstest?
    Da muss ich mich ja entscheiden, ob verdursten oder erfrieren schlimmer ist. xD Das ist schwer. Aber ich denke, dass ich in der Wüste besser aufgehoben wäre, weil ich selbst im Hochsommer manchmal friere und da wäre ein Aufenthalt am Nordpol das letzte was sich bei mir anbietet.
  10. Schreibe Deinen Lieblingswitz auf! (leider keine Frage 😉 )
    Oje, der ist echt hohl. Aber ich finde ihn so witzig xD „Geht ein Cowboy zum Friseur, kommt er raus, Pony weg.“ 😀 haha
  11. Dein erster Satz, wenn Du Dich bei der Queen vorstellen würdest?
    Puh, möchte ich die Queen treffen? Hm…was würde ich der alten Dame denn dann sagen!? Wäre wahrscheinlich sowas unspektakuläres wie: „Nett, Sie kennenzulernen.“ oder so.

Meine nominierten Blogs sind:
Miss Booleana, Mein Senf für die Welt, frühlingsmärchen, Maifräulein, Unser Leben in Schweden, kuscheltiersammler, Spinatmädchen,
nadelbernds*nähkästchen, LittleBigAsia, Zauberhaftes Anderswo, Big in Japan

Heute drehen sich meine Fragen um Lieblingssachen: (Alles bitte mit Begründung!)

1. Lieblingshaarfarbe?
2. Lieblingsfarbe?
3. Lieblingsband?
4. Lieblingsfilm?
5. Lieblingsessen?
6. Lieblingssüßigkeit/-knabberei?
7. Lieblingshobby?
8. Lieblingspromi?
9. Lieblingsspiel?
10. Lieblingsfigur? (Film, Spiel o.ä.)
11. Lieblingselektrogerät?

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Japan – Die kleine Lehrstunde ~ Die Welt der japanischen Adjektive ~

Japan-kleine_Lehrstunde

Hallo liebe Japan-Interessierten und Leser,

heute möchte ich euch wieder eine Begebenheit der japanischen Sprache näherbringen!
Die japanischen Adjektive!

Ich habe schon öfter gehört, dass diese sehr schwer zu begreifen und zu erlernen sind.
Ich denke, dass es weniger schwer ist, als es allgemeinhin verbreitet wird. Lasst euch also nicht unterkriegen!
In einem Punkt gebe ich aber zu, dass sie etwas kompliziert sind: Sie haben viele Regeln der Beugung.

Allgemein
Die japanischen Adjektive werden in na-Adjektive und i-Adjektive unterschieden.
Unterscheiden kann man sie an dem letzten Buchstaben bzw. durch die Wörterbuch-Form.

Beispiele
na-Adjektive: kirei, taihen, shizuka
i-Adjektive: omoshiroi, tanoshii, oishii

Generell kann man zum Anfang nach dem letzten Buchstaben entscheiden. Was auf kein „i“ endet, ist auf jeden Fall ein na-Adjektiv. Leider kann man nicht sagen, dass alle Adjektive, die auf ein „i“ enden, i-Adjektive wären. Das wäre wahrscheinlich zu einfach gewesen. Wie man sieht, ist beispielsweise „kirei“ (schön) eine Ausnahme. Eine weitere Ausnahme wäre „genki“ (gesund).
Weiterhin lassen sich die Adjektivformen durch das Wörterbuch unterscheiden. Die Grundform der na-Adjektive ist dort mit -na angegeben. Beispiel: kireina

 

Vergangenheit
Auch bei der Bildung der Vergangenheit gibt es Unterschiede zwischen den beiden Adjektivformen.
na-Adjektive bilden ihre Vergangenheit mit …deshita.
i-Adjektive bilden die Vergangenheit mit -katta desu.

Beispiele
na-Adjektive: kirei deshita; taihen deshita; shizuka deshita
i-Adjektive: omoshirokatta desu; tanoshikatta desu; oishikatta desu

WICHTIG: Bei den i-Adjektiven wird immer das letzte „i“ weggekürzt und an dessen Stelle tritt „-katta“. Bsp.: oishii wird zu oishikatta.

Verneinte Vergangenheit
Um dem ganzen die Krone aufzusetzen wird eine Verneinung in der Vergangenheit natürlich auch unterschiedlich gebildet.
Dazu muss man allerdings wissen, wie die beiden Formen verneint werden.
Die na-Adjektive verneinen sich mit dem Wort „janai“.

Beispiele
na-Adjektive: kirei janai desu; taihen janai desu; shizuka janai desu

Die i-Adjektive verneinen sich mit „-kunai“. Dabei muss wieder darauf geachtet werden, dass das letzte „i“ des Adjektivs weggekürzt wird.

Beispiele
i-Adjektive: omoshirokunai desu; tanoshikunai desu; oishikunai desu
Die verneinte Vergangenheit bildet sich nun aus Verneinung und Vergangenheit.
Beispiele
na-Adjektive: kireijanakatta desu; taihenjanakatta desu; shizukajanakatta desu
i-Adjektive: omoshirokunakatta desu; tanoshikunakatta desu; oishikunakatta desu

WICHTIG: Hierbei wird für die Kennzeichnung der Vergangenheit bei beiden Formen „-katta“ verwendet. Achtet auch hier wieder darauf, dass das „i“ bei „janai“ und „kunai“ verschwindet.

Nun habt ihr einen ersten Überblick über die Welt der japanischen Adjektive 🙂
Auf den ersten Blick ist es etwas viel, aber es macht irgendwie auch Spaß, die verschiedenen Adjektive zu beugen.
Ich hoffe, ich konnte euch damit helfen oder euch vielleicht ein wenig für die japanische Sprache begeistern.

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Tag 14 – Das Ende der Lichtenauer Testwochen

Es war eine interessante Mission im Namen der Gesundheit.
2 Liter pro Tag trinken. Mindestens.
Zwei Wochen lang.

Nun meine Zusammenfassung!

Befinden
Es ist deutlich zu sehen, dass mein Befinden von meinem Wasserkonsum abhängig war. In meinem Trinktagebuch sehe ich deutlich, dass ich mich meistens nur lala gefühlt habe, wenn ich weniger als zwei Liter getrunken habe. Habe ich dagegen 2 oder mehr Liter getrunken ging es mir gut bis sehr gut. Ich fühle mich nach meinem Test gesünder. Vielleicht liegt das auch zum Teil am besonderen Mineralgehalt von Lichtenauer.

Zur Getränkeart
Ich habe den Test zwar mit Mineralwasser von Lichtenauer gemacht, allerdings denke ich, dass es für die Zukunft dann auch andere Getränke wie Tee sein könnten. Die Hauptsache, man trinkt mindestens 2 Liter. Dass man vielleicht nicht unbedingt 2 Liter Cola am Tag trinken sollte, versteht sich ja von selbst, denke ich.

Meine Meinung zu Lichtenauer
Ich habe nun zwei Wochen Lichtenauer „Spritzig“ getestet und ein paar Flaschen „Medium“. Ich komme zu dem Ergebnis, dass die Sorte „Spritzig“ sehr gut schmeckt. Es ist viel Sprudel, aber trotzdem ein leichter und angenehmer Geschmack. „Medium“ hat mich nicht überzeugt, weil es schnell die Kohlensäure verliert und dadurch abgestanden schmeckt. Aber „Spritzig“ schmeckt mir ja sowieso besser. Begeistert bin ich von dem Material der Flasche. Im Gegensatz zu anderen Mineralwassersorten, die ich schon probiert habe, ist diese Flasche aus sehr festem und hartem Plaste. Neben der Feststellung, dass es so sehr robust ist, vermute ich, dass vielleicht weniger Schadstoffe vom Plaste in das Wasser gelangen. Das hört man ja immer wieder. Bei Lichtenauer schmeckte es aber auch so, als wenn sich am Geschmack nichts ändert.

Zum Projekt
Das Projekt lief über „trnd“. Die Organisation des Projekts war tadellos und es hat mir bisher sehr viel Spaß gemacht.

Fazit
Mehr trinken ist gesünder. Wasser trinken ist gesund. Daraus ergibt sich: Trinkt viel Wasser!

EURE HACHIDORI

Tag 8 bis 13 – Lichtenauer Testwochen

Die zweite Testwoche neigt sich ihrem Ende.
Ich habe versucht jeden Tag 2 Liter zu trinken.
In der ersten Woche gelang mir das noch einfach, in der zweiten dann nicht mehr so gut wie am Anfang.
Morgen werde ich dann einen Abschlussbericht mit Meinungen zu Lichtenauer „Spritzig“ und meinen Erfahrungen über diese zwei Testwochen schreiben.
Festzuhalten ist vor allem, dass ich mich im Durchschnitt besser gefühlt habe, wenn ich mehr getrunken habe.
Die Botschaft ist somit also schon heute klar:
Mehr trinken hilft gesund zu bleiben.

Morgen kommt dann der Abschlussbericht!
EURE HACHIDORI

Hachidoris Welt – Fragen über Fragen…und meine Antworten!

Für Bunt und Farbenfroh bin ich laut ihrer Nominierung einer ihrer Lieblingsblogs! Danke an dieser Stelle! Ich freue mich über jede noch so kleine Auszeichnung oder Anerkennung. Nun möchte ich die von ihr gestellten Fragen gern beantworten und anschließend selbst 11 meiner Lieblingsblogs auflisten.

Die Fragen an mich:

1. Frage – Was machst du mit Papier?

Basteln, darauf zeichnen oder Briefe schreiben.

2. Frage – Was muss stimmen, damit du schreiben kannst?

Die Atmosphäre und ganz wichtig: DER STIFT! Manchmal muss ich ihn mehrmals wechseln, ehe ich zufrieden bin. Auf den Blog bezogen, ebenfalls die Atmosphäre und ich muss die richtige Stimmung haben.

3. Frage – Welche Bilder hast du im Kopf?

Ach sooo viele! Ich bin ein Opfer des Kopfkinos, deswegen sehe ich eigentlich alle paar Sekunden andere Bilder in meinem Kopf.

4. Frage – Was für eine Oma/Opa wirst du einmal werden?

Eine, die im Schaukelstuhl strickend vor dem Kamin sitzt. Und eine, die aus dem großen dicken Märchenbuch vorliest.

5. Frage – Freiheit ist … ?

…sehr wichtig.

6. Frage – Dummheit bedeutet für mich … ?

…dass jemand für eine bestimmte Situation nicht genügend Intellekt besitzt.

7. Frage – Mit welchen berühmten Menschen möchtest du einen Tag verbringen und warum?

Mit Walt Disney. Auch wenn er nicht mehr lebt. Nur mit ihm. Ich denke, wir hätte uns wunderbar verstanden, weil er Dinge gesagt und geschaffen hat, die mir aus der Seele sprechen. Manchmal möchte ich weinen, weil er mich so gut versteht. 😀

8. Frage – Worüber kannst du dich so richtig aufregen?

Über Ungerechtigkeit und wenn ich mich dafür rechtfertigen soll, wie ich bin. Ich finde nämlich, dass man sich dafür nicht rechtfertigen muss.

9. Frage – Was ist dein Anteil, die Welt in bisschen besser zu machen?

Ich versuche Menschen darüber aufzuklären, was es mit Transsexualität auf sich hat, weil es nach wie vor ein sehr unbekanntes Thema in der Gesellschaft ist, die Betroffenen aber einen sehr langen und harten Lebensweg durchschreiten, bis sie endlich glücklich und selbstbestimmend leben können. Leider schaffen das auch viele nicht, da die Ablehnung so stark ist. Das möchte ich ändern, weil auch sie ein Recht auf ein erfülltes Leben haben.

10. Frage – Was bleibt übrig, wenn man in 200 Jahren an dich denkt?

Meine Nachfahren. Das Wort Japan. Und die Worte „Klein, aber oho.“.

11. Frage – Was ist ein perfekter Tag für dich?

Das ist ganz unterschiedlich. Perfekt ist er, wenn ich mich einfach glücklich fühle und den Tag genießen kann.

11 meiner Lieblingsblogs sind:
Miss Booleana, Mein Senf für die Welt, frühlingsmärchen, Maifräulein, Unser Leben in Schweden, kuscheltiersammler, Spinatmädchen,
nadelbernds*nähkästchen, LittleBigAsia, Zauberhaftes Anderswo, Big in Japan

Meine Fragen an euch:
1. Welche berühmte Frau findet ihr hübsch?
2. Blond, rot, braun, schwarz…welche Haarfarbe ist die schönste?
3. Welche Erfindng würde euer Leben einfacher machen?
4. Was bringt dich dazu, deinen Blog immer weiterzuführen?
5. Was ist euer absoluter Lieblingsfilm?
6. Was sollte eurer Meinung nach in dieser Welt verboten werden?
7. Was brauchst du, um richtig zu entspannen?
8. Hast du schonmal einen anderen Blogger getroffen?
9. Fällt dir eine gute Gegenfrage ein?
10. Wenn ja, welche?
11. Was ist dein Lieblingsland?

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Frauen der Weltgeschichte – Laura Bassi

Laura Bassi
1711 – 1778
italienische Physikerin


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Laura Bassi war die erste Professorin Europas.
Sie galt als Wunderkind mit einer extrem schnellen Auffassungsgabe. Ihr Vater, selbst Arzt, unterrichtete sie schon als Kind in Griechisch, Latein und Französisch. Dementsprechend gut beherrschte sie diese Sprachen schon als Kind. Es wird ihr nachgesagt, dass sie schon in diesem jungen Alter Streitgespräche mit Gelehrten geführt haben soll.
Dank ihrer Ausnahmebegabung wurde sie dann, wie oben erwähnt, 1732 zur ersten Professorin Europas. Und das mit nur 21 Jahren.
Wenige Monate zuvor hatte sie erfolgreich ihren Doktortitel in Philosophie erworben.
Nach ihrem Studium der Physik hielt sie Vorlesungen in ihrem eigenen Haus. Mit dem Gelehrten Volta tauschte sie sich im Briefwechsel vor allem über die Elektrizität aus, welche sie stark faszinierte. 1776 wurde sie dann in die Akademie der Wissenschaften aufgenommen.

 

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Tag 7 – Rückblick auf die erste Lichtenauer-Testwoche

Die erste Woche meines Selbsttests geht zuende.
Gestern war der siebte Tag, an dem ich täglich mindestens zwei Liter Lichtenauer Mineralwasser getrunken habe.

Nach einer Woche komme ich zu dem Ergebnis:
Ich fühle mich fitter und gesünder.
Das liegt zuerst einmal daran, dass ich jeden Tag darauf geachtet habe, 2 Liter zu trinken und zweitens daran, dass Lichtenauer eine natürliche und besondere Mineralzusammensetzung hat.
Ich fühle mich jedenfalls sehr gut.

Am Anfang fiel es mir schwerer, wirklich 2 Liter zu trinken, aber mittlerweile geht das so ganz nebenbei. Auch die Leute, die Angst haben, dass sie dann ständig auf Toilette müssen, kann ich beruhigen! Der Körper gewöhnt sich ganz schnell an andere Trinkgewohnheiten.

Wasser „liegt“ auch nicht so schwer im Magen wie andere Getränke. Ich fühle mich sehr wohl und bin gespannt, wie sich meine zweite Testwoche gestalten wird.

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Testtag 5 & 6 – Lichtenauer Testwochen

Hallo liebe Leser,

etwas verspätet nun auch der Überblick über die letzten zwei Tage, in denen ich Lichtenauer „spritzig“ testen durfte.

Tag 5:

Ich habe 2,5 Liter geschafft.
Ich fühle mich sehr gut. Gesund würde ich sagen.
Heute habe ich Lichtenauer beim Sport getestet. Es war sehr erfrischend und dank des Sports habe ich auch dementsprechend viel getrunken.
Im Rückblick auf die bisherige Zeit kann ich sagen, dass ich mich wirklich besser fühle. Also meine Botschaft an alle: mindestens 2 Liter trinken. 🙂

Tag 6:

Heute sind wieder 2 Liter geschafft.
Ich fühle mich super! Die Sorte „spritzig“ schmeckt mir nach wie vor wirklich sehr gut.
Nur Medium überzeugt mich nicht. Ich hatte heute unterwegs wieder eine Mediumflasche mit und es schmeckte nach ein paar Stunden wieder abgestanden. Also der Sprudel war wieder so schnell weg. Das passiert bei „spritzig“ irgendwie nicht so schnell.
Übrigens hat mich auch das Material der Lichtenauerflaschen überzeugt. Es ist nicht so ein weiches Plaste, sondern sehr stabil. Ich habe das Gefühl, dass es dadurch auch besser schmeckt.

Heute bricht nun Tag 7 an. Ich bin gespannt, was mir noch alles auffallen wird.

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