Leserunde – „Seele aus Eis“ von Marie Rapp

Meine lieben Leser,

es ist mal wieder soweit! Ich darf erneut bei einer Leserunde ein Buch entdecken. Dieses Mal ein e-Book und zwar „Seele aus Eis“ von Marie Rapp. Die Leserunde findet über die Seite lovelybooks statt.

Ich bin gespannt und werde euch am Ende der Leserunde wieder eine Rezension liefern. Zunächst aber sollt ihr erfahren, was mich während der Lesezeit erwartet:

Allgemeines zum Buch:

  • Erscheinungsdatum: 04.10.2016
  • Seitenanzahl: 428 Seiten
  • Art: e-Book

Inhaltsangabe:
Schwarze Asche, die von einem brennenden Himmel regnet. Das ist nur einer der Träume, die Lena seit Monaten den Schlaf rauben. Ihr sonst so normales Leben wird zunehmend eigenartiger und gefährlicher, denn ihre Albträume fangen an, sich nach und nach zu bewahrheiten. Als sie beinahe ertrinkt, glauben ihre Freunde an einen Unfall, doch Lena weiß es besser – jemand hat versucht, sie umzubringen. Schnell verdächtigt sie den mysteriösen Darian, denn trotz seines charmanten Auftretens wird sie den Gedanken nicht los, dass sich hinter seiner freundlichen Fassade etwas Düsteres verbirgt. (Quelle)

Klingt doch spannend oder? Ich werde mal sehen, wie mich das ganze fesselt, da ich sonst ja eher kein so großer e-Book-Leser bin. Aber ich möchte dem Ganzen eine Chance geben! 🙂 Das Cover ist schonmal super gestaltet, finde ich, denn es strahlt eine mysteriöse Stimmung aus. Außerdem frage ich mich schon die ganze Zeit, was es mit dem blauen Schmetterling auf sich hat und hoffe, dass sich das möglichst bald aufklärt.

Lasst die Leserunde beginnen! 🙂

EURE HACHIDORI

Reisetagebuch – Sächsische Schweiz – Pfaffenstein

Meine lieben Leser,

endlich gibt es mal wieder einen Beitrag aus der Kategorie „Reisetagebuch“. Ehrlich gesagt war ich zwischendurch auch mal hier und mal da, aber ich habe einfach keinen passenden Zeitpunkt gefunden, darüber zu schreiben. Vielleicht hole ich das mal nach. Vorerst konzentrieren wir uns aber auf die aktuellsten Ereignisse. 😉

Im April war ich also in der Sächsischen Schweiz. Dazu muss man sagen, als Sachse kenne ich sie natürlich, aber es ist immer wieder auf besondere Art und Weise schön. Dazu kommt, dass ich meistens im Kindesalter oder im Rahmen von Ein-Tages-Ausflügen dorthin reiste. Dieses Mal sollte es aber Ziel meines ganz privaten Urlaubs mit meinem Freund werden, der auch mehr als einen Tag umfasste.

Tja und was macht man in der Sächsischen Schweiz bzw. dem Elbsandsteingebirge? Wandern, völlig klar. Wandern klingt für einige todlangweilig und ich gebe zu, dass ich bis vor ein paar Jahren noch genau so dachte. Ich verband mit dem Wort „Wandern“ immer Erinnerungen an langweilige Märsche mit meinen Großeltern. Als Kind war das einfach nicht so meine Welt.
Ein kleiner Exkurs, wie ich meine Liebe zum Wandern entdeckte: Um meinem Freund eine Freude zu machen (der nämlich gerne wandert), buchte ich unseren ersten gemeinsamen Urlaub zu zweit in den Alpen. „Wenn Gebirge, dann richtig.“, hatte ich gedacht. Ich sollte vielleicht erklären, dass es in meiner Heimatstadt zwar einen Hausberg gibt, dieser aber wirklich winzig ist. Ich hatte vor dem Alpenurlaub wirklich noch keinen „richtigen“ Berg gesehen und dementsprechend sprachlos stand ich dann am Fuße eines solchen Kolosses und fragte mich, wie ich das mit meiner Höhenangst überleben soll. Womit wir bei einem Thema wären, das ich eng mit dem Wandern verbinde. Ich habe extreme Angst vor Höhe. So richtig mit sich drehendem Untergrund und so, wenn ich irgendwo runterschaue. Deshalb sind gewisse Passagen beim Wandern, nun sagen wir, etwas problematisch. 😀 Trotz dieser Herausforderung entdeckte ich in den Alpen meine Liebe zum Wandern. Das Gefühl, oben auf dem Gipfel zu stehen war so erbauend und beim Wandern konnte ich so richtig den Kopf frei bekommen, dass ich richtig Blut geleckt hatte. Ich bin kein Profi oder so, aber es gibt mir etwas, aus meiner eigenen Kraft oben auf den Berg zu steigen und mich bei einigen Gelegenheiten meiner Höhenangst zu stellen. (Weil verdammt nochmal, die nervt mich ganz schön arg!) · EXKURS ENDE ·

Das erste Ziel in der Sächsischen Schweiz war der Pfaffenstein. Dieser Berg ist vielen bekannt durch einen sehr markanten Fels, der „die Barbarine“ genannt wird.
Die Barbarine ist durch ihr auffallendes Aussehen zum Symbol für das Elbsandsteingebirge geworden. Mit der Barbarine wird eine Sage verbunden, in der davon die Rede ist, dass sie eine versteinerte Jungfrau wäre. Ebendiese Jungfrau wurde von ihrer Mutter in die Kirche geschickt, stattdessen bestieg sie aber den Pfaffenstein, um Heidelbeeren zu suchen. Die Mutter erwischte sie und verwünschte ihre Tochter, sodass sie zu Stein wurde. So steht sie als versteinertes Mahnmal, um Kinder vor Ungehorsam zu warnen. Der Name der Barbarine wurde vom Namen der Jungfrau abgeleitet. Ebenfalls geläufig ist die Sage in einer anderen Version, in der die Jungfrau sich heimlich mit einem Jäger trifft und von einer Hexe verwünscht wird. (Vgl. Inkowik u.a.: Barbarine. https://de.wikipedia.org/wiki/Barbarine [Stand: 27.04.2017])
Welche Version besser gefällt, muss jeder für sich entscheiden. Ich finde, beide Geschichten haben etwas für sich.

Der Weg auf den Pfaffenstein war für mich etwas abenteuerlich. Es gibt einen „leichten“ Aufstieg und einen „schweren“. Wir wählten den schweren Weg, weil an den Wegweisern nur stand, dass dieser Weg nicht für Hunde geeignet ist. Da wir das aber andernorts auch schon gelesen hatten, dachte ich mir nichts dabei. Hätte ich vorher einen genauen Blick auf meine Wanderkarte geworfen, wäre mir da ein kleines Leitersymbol aufgefallen. Da ich aber völlig unbedarft losgewandert bin, stand ich irgendwann vor einer eisernen Leiter, die sich zwischen den Steinen ihren Weg bahnte. Sie hatte ca. 12 Sprossen, war also nicht wirklich hoch, aber bei mir spielte sich gleich wieder mein Höhenangst-Szenario ab. Da ich den Weg nicht wieder komplett zurückgehen wollte, habe ich mich (mit Unterstützung) an die Leiter gewagt. Ich verleugne es nicht: Es war furchtbar. Oben angekommen, war ich froh, wollte aber nichts sehnlicher, als mich an eine Wand aus Fels zu pressen. Um mich herum gab es nämlich nur die Leiter und eine Aussichtsplattform, für die ich gerade zu geschockt war. Aber die Aussicht von der Felswand aus war trotzdem unbezahlbar schön! Wenn die Sächsische Schweiz etwas kann, dann sind es Aussichten! Nachdem ich mich von meinem kleinen Schock erholt hatte, ging es weiter aufwärts. Immer wieder schlängeln sich steinerne Treppen durch diverse Steinformationen. Wunderschön!


Oben angekommen fiel als erstes der Felsboden ins Auge und die Vegetation, die sich trotzdem hier durchsetzen konnte. Der Pfaffenstein wird bewirtschaftet, auf dem Weg kommt man direkt am Gasthaus vorbei. Zunächst führte uns der Weg aber weiter, immer der Beschilderung folgend, zur besagten Barbarine. Der Weg führte auch durch enge Felsspalten, es machte sich bezahlt, den Rucksack streckenweise abzusetzen.


Danach gönnten wir uns einen Tee im Gasthaus, dem eine kleine verwunschene Burgruine direkt gegenüber lag. Es sind gerade noch ein paar Mauern erhalten, die einen Grundriss erahnen lassen. Alles ist mit Pflanzen bewachsen und erzeugt ein romantisches Flair. Am schönsten war eine Rundung, die an einen Balkon erinnerte. Von dort aus hatte man einen super Ausblick. Ich frage mich immer noch, was das für eine Ruine war und ob die Nutzung vielleicht gar nicht so lange zurückliegt. Der karierte Fußboden, den ich in einem Raum entdeckte, sah jedenfalls nicht danach aus, als wenn er schon hunderte Jahre alt wäre. Aber der Kontrast dieses Musters mit dem Grün der Pflanzen und den alten Mauern hatte es mir echt angetan. Ich konnte meine Augen nicht davon lassen!

Aufgrund meiner Höhenangst und des Leiterdramas wurde für den Rückweg dann doch lieber der „leichte“ Abstieg gewählt. Rückblickend hat sich das auch landschaftlich gelohnt! Durch eine bewachsene Schlucht führt der Weg zu einer Art felsigem Platz. Zu allen Seiten ragen beeindruckende, riesige Felsen empor. An dem größten ist eine Plakette mit einem Porträt angebracht, die dadurch eine majestätische Ausstrahlung erhält. Direkt daneben führt eine schmale, steile Treppe direkt zwischen den riesigen Felsen empor. Doch für uns ging es weiter den leichten Abstieg entlang.


Langsam entfernten wir uns aus dem felsigen Gebiet und gelangten auf gepflasterte Wege und Waldpfade. Der leichte Abstieg führte um den Berg herum. Am Ende hatte man einen Blick auf die unendlich wirkenden Wiesen der Umgebung und auf den Königstein. Und so ging eine wunderschöne Wanderung zuende, die mich zwar mit einer Leiter ziemlich schaffte, aber mir mindestens ebenso viel schöne Momente bescherte.

Mein Fazit:
Den Pfaffenstein kann ich als Wanderziel nur wärmstens empfehlen, da er anspruchsvoll ist und wunderschöne Blicke gewährt. Caspar David Friedrich malte nicht umsonst so viele Blicke der Sächsischen Schweiz, sie sind einfach atemberaubend! Die Felsen haben etwas mystisches und eigentlich erwartet man hinter jedem Stein einen Kobold oder sowas. Wer Höhenangst hat, dem würde ich von Anfang an den leichten Aufstieg empfehlen! Ansonsten lohnen sich die Herausforderungen und Ausblicke für alle mutigen Wanderfans unter euch. 🙂

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Hachidoris Welt – #gigglechemo – Aufruf in nicht-eigener Sache

Hallo ihr Lieben,

heute erreicht euch ein Aufruf, aber nicht in eigener Sache. Eher zufällig las ich den Beitrag „Freudig durch die Chemotherapie – Ein Selbstversuch (#giggelchemo)“ von Sabine Dinkel. Er hat mich sehr bewegt und ich möchte ihn mit euch teilen und euch vielleicht dazu ermutigen, sich an einer tollen Aktion zu beteiligen.


Worum gehts?
Sabine schildert, dass ihre Krebserkrankung wieder aufgeflammt ist. Über das Prinzip der Gamification möchte sie sich die Zeit der Chemotherapie (ganze 6 Monate) etwas annehmlicher gestalten. Dazu möchte sie Postkarten mit einem lustigen oder ausgefallenen Motiv zugesendet bekommen. Auf jeder Postkarte soll ein schöner Gedanke oder eine kleine Aufgabe stehen.

Da ich diese Idee wirklich wahnsinnig toll finde, werde ich mich daran beteiligen und vielleicht gibt es unter euch auch ein paar, die mit einer Postkarte eine gute Tat vollbringen möchten!?
Alles Wissenswerte dazu und Hintergrundinfos gibt es auf Sabines Blog.

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Buchverlosung: Gewinner steht fest!

Hallo ihr Lieben,

zunächst einmal vielen Dank für eure rege Teilnahme am Gewinnspiel! Ich habe mich riesig gefreut, dass es gestern dann doch noch so viele geworden sind. Ich verbuche mein erstes Gewinnspiel / meine erste Verlosung also als Erfolg! 🙂
Ich kann mir gut vorstellen, nächstes Jahr wieder bei der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ zum Welttag des Buches mitzumachen.

Ich habe also heute ausgelost, wer „Geschichten zum Nachdenken“ von Jorge Bucay gewinnt!

In die Lostrommel sind ganze 15 Lose gewandert.

Es wurde geschüttelt und Trommelwirbel …
Die Gewinnerin heißt:



„Anne Kruggel“

Herzlichen Glückwunsch!
Ich werde dich kontaktieren. Solltest du dich innerhalb von 48 Stunden nicht zurückmelden, wird neu ausgelost. 🙂

 



Und für alle anderen:
Seid nicht traurig, es gibt bestimmt mal wieder ein Gewinnspiel und dann seid ihr bestimmt unter den Gewinnern!

Vielen Dank euch!

EURE HACHIDORI

LETZTE CHANCE: Buchverlosung zum Welttag des Buches

Bis heute um 23:59 Uhr könnt ihr noch mitmachen und 1 Exemplar „Geschichten zum Nachdenken“ von Jorge Bucay gewinnen. Hinterlasst mir einfach einen Kommentar auf meinem Blog unter den passenden Beiträgen, auf meiner Facebook- oder Twitter-Seite oder auf Instagram und ihr wandert automatisch in den Lostopf!

Dies ist eine Verlosung im Rahmen der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“.

Alle Infos zum GewinnSpiel erhaltet ihr HIER.

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Buchverlosung – Blogger schenken Lesefreude

Bis morgen 23:59 Uhr könnt ihr noch mitmachen und 1 Exemplar „Geschichten zum Nachdenken“ von Jorge Bucay gewinnen. Hinterlasst mir einfach einen Kommentar auf meinem Blog unter den passenden Beiträgen, auf meiner Facebook- oder Twitter-Seite oder auf Instagram und ihr wandert automatisch in den Lostopf!

Alle Infos zu den Teilnahmebedingungen findet ihr HIER.

EURE HACHIDORI

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Gewinnspiel: Blogger schenken Lesefreude!

Liebe Leser,

am 23. April 2017 ist wieder der Welttag des Buches!
Anlässlich dieses Ereignisses bin ich dieses Jahr bei der tollen Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ dabei!
Gleichzeitig wird die Teilnahme an dieser Aktion auch mein allererstes Gewinnspiel. 🙂

Gewinnen könnt ihr eines meiner Lieblingsbücher!
Ich verlose 1 Exemplar „Geschichten zum Nachdenken“ von Jorge Bucay. HIER könnt ihr meine Rezension zum Buch lesen.

Was müsst ihr tun, um beim Gewinnspiel dabei zu sein?
Schreibt mir auf meinem Blog, auf meiner Facebook- oder Twitter-Seite oder auf Instagram einen Kommentar und ihr wandert automatisch in den Lostopf. Nach Teilnahmeschluss wird der Gewinner ausgelost, auf meinem Blog bekannt gegeben und von mir benachrichtigt (Nachricht, Mail oder Antwort in den Kommentaren). Meldet sich der Gewinner innerhalb von 48 Stunden nicht zurück, wird neu ausgelost. Der Gewinner muss mir anschließend seine Adresse mitteilen und bekommt danach das Buch zugesendet. Das Porto übernehme ich.

Teilnahmeschluss: 23.04.2017 23:59 Uhr

Datenschutzbedingungen: Bitte beachtet, dass ich für die Auslosung den Namen, der über dem Kommentar steht, auf meinem Blog veröffentlichen werde. Eure E-Mail-Adresse wird nur für die Benachrichtigung im Falle eines Gewinns von mir genutzt, ansonsten wird sie weder veröffentlicht, noch an Dritte weitergegeben.

Viel Glück euch allen! Ich freue mich auf eine rege Teilnahme. 🙂 Auf einen tollen Welttag des Buches!

EURE HACHIDORI

Häkeln – Baby-Schuhe

Hallo liebe Leser,

nach langer Zeit präsentiere ich euch wieder einmal eine japanische Häkelanleitung. Für alle, die kein Japanisch sprechen, befindet sich unten die Übersetzung der Zeichnung mit den wichtigsten Infos.

Die originale Anleitung mit allen wichtigen Bildern findet ihr auf issuu.com.
Unter folgendem Link findet ihr die Anleitung auf Seite 10 in der issu-Ansicht. Auf der Seite selbst steht eine 8 als Seitenzahl.

Material:
Garn, welches für die Häkelnadelstärke 3,0 mm geeignet ist
Häkelnadel 3,0 mm
Nadeln zum Vernähen
Maschenmarkierer

Abkürzungen:
Rd – Runde
Rh – Reihe
M – Masche
jd – jede
wdhl – wiederholen
Fd-Ring – Faden-Ring (Anleitung HIER)
Lfm – Luftmasche
fM – feste Masche
KM – Kettmasche
Stb – Stäbchen
hStb – halbes Stäbchen
Noppe – Noppenmasche / Büschelmasche / Popcornmasche (Anleitung HIER und HIER)

Anleitung:
(Luftmaschen am Anfang und Kettmaschen am Ende der Runden/ Reihen werden nicht in die Gesamtzahl der Maschen einberechnet – Ausnahmen sind die 3 Lfm am Anfang einer Runde oder Reihe, wenn sie als Stäbchen gezählt werden)

Schuh:


Fd-Ring; 8 M in den Ring häkeln [8 M]
Rd 1: 3 Lfm (zählt als Stb); Stb in die 1. M; 2 Stb in jd M bis Rd-Ende; KM [16 M]
Rd 2: Lfm; 1 fM in Lfm-Stb der Vorrunde; *Lfm; fM in folgendes Stb; ab * 5 Mal wdhl; Lfm; nächstes Stb überspringen; fM in folgendes Stb; **Lfm; fM in folgendes Stb; ab ** 6 Mal wdhl bis vorletzte M; Lfm; letzte M überspringen; je eine KM in die ersten 2 Lfm vom Anfang (1. fM dabei auslassen) [28 M]
Rd 3: 3 Lfm (zählt als Stb); 1 Stb in den gleichen Lfm-Zwischenraum; in jd Lfm-Zwischenraum 2 Stb häkeln bis Rd-Ende; KM [28 M]
Rd 4:
2 Lfm; fM in 2. Stb der Vorrunde (das Stb nach dem Lfm-Stb); *Lfm; nächstes Stb überspringen; fM in folgendes Stb; ab * wdhl bis Rd-Ende; KM in jd der 2 Lfm vom Rd-Anfang [28 M]
Rd 5
: wie Rd 3 [28 M]
Rd 6:
wie Rd 4 [28 M]
Rd 7: wie Rd 3; abmaschen [28 M]
Rh 1: hier wird zum Arbeiten in Reihen gewechselt. Zähle von der KM der letzten Runde nach rechts 7 Stb-Paare. hinter dem 7. Stb-Paar beginnst du mit 1 Lfm. Nun wird in die entgegengesetzte Richtung des Abzählen gehäkelt (normale Häkelrichtung). So entsteht nach und nach eine Ferse den Schuhs, die am Ende zugenäht wird.
Nach der ersten Lfm dieser Rh geht es folgendermaßen weiter:
fM in erstes Stb; *Lfm; nächstes Stb überspringen; fM in folgendes Stb; ab * wdhl bis Rh-Ende; enden mit fM; WENDEN [29 M]
Rh 2: 3 Lfm; 2 Stb in jd Lfm-Zwischenraum der Rh; am Ende 1 Stb in die letzte übrige fM; WENDEN [29 M]
Rh 3: 1 Lfm; 2 fM; *1 Lfm; nächstes Stb überspringen; fM in folgendes Stb; ab * wdhl bis Rh-Ende; enden mit fM; WENDEN [30 M]
Rh 4: 3 Lfm; 2 Stb in die folgenden 6 Lfm-Zwischenräume; zwei Stb zusammen häkeln – je ein Stb in die folgenden 2 Lfm-Zwischenräume; danach wieder 2 Stb in die folgenden 6 Lfm-Zwischenräume; 1 Stb in letzte M; WENDEN [27 M]
Rh 5: 1 Lfm; 2 fM; *Lfm; nächstes Stb überspringen; fM in folgendes Stb; ab * insgesamt 5 Mal wdhl; Lfm; 2 Stb überspringen; fM in folgendes Stb; **Lfm; Stb überspringen; fM in folgendes Stb; ab ** wdhl bis Rh-Ende; enden mit fM; WENDEN [26 M]
Rh 6: 3 Lfm; 2 Stb in die folgenden 5 Lfm-Zwischenräume; zwei Stb zusammen häkeln – je ein Stb in die folgenden 2 Lfm-Zwischenräume; danach wieder 2 Stb in die folgenden 5 Lfm-Zwischenräume; 1 Stb in letzte M; WENDEN [23 M]
Rh 7: 1 Lfm; 2 fM; *Lfm; nächstes Stb überspringen; fM in folgendes Stb; ab * bis Rh-Ende wdhl; enden mit 2 fM; WENDEN [23 M]
Rh 8: 3 Lfm; 2 Stb in die folgenden 4 Lfm-Zwischenräume; zwei Stb zusammen häkeln – je ein Stb in die folgenden 2 Lfm-Zwischenräume; danach wieder 2 Stb in die folgenden 4 Lfm-Zwischenräume; 1 Stb in letzte M; WENDEN [19 M]
Rh 9: 1 Lfm; 2 fM; *Lfm; nächstes Stb überspringen; fM in folgendes Stb; ab * insgesamt 3 Mal wdhl; 3 hStb zusammen häkeln – dazu je ein hStb in eins der folgenden 3 Stb häkeln; 2 fM; **Lfm; nächstes Stb überspringen; fM in folgendes Stb; ab ** insgesamt 3 Mal wdhl ; WENDEN [17 M]
Abmaschen, langen Faden lassen und damit die Ferse vernähen.

Zierrand:


Nun wird wieder in Runden gearbeitet. Angefangen wird die Runde dort, wo gerade die Ferse zusammen genäht wurde.
Dort einstechen und eine Lfm und anschließend eine fM häkeln. Danach in folgendem Muster weiter:
Rd 1: 1 Lfm; 3 Stb; Lfm; fM (in nächste M- Lfm der Vorrunde); *Lfm; 3 Stb (in Stb der Vorrunde); Lfm; fM (in Lfm der Vorrunde); ab * 10 Mal wdhl; bei letzter Stb-Gruppe mit einer KM anstatt fM enden [10 3er-Stb-Gruppen]
Rd 2:
Lfm; fM in zweites Stb der Gruppe; *5 Lfm; fM in zweites Stb der folgenden Gruppe; ab * 9 Mal wdhl; 2 Lfm; Stb in Anfangs-Lfm [10 Lfm-Bögen]
Rd 3:
Lfm; fM (in das vorher gehäkelte Stb); *in folgenden Lfm-Bogen aus Vorrunde 2 Lfm; Noppe; 3 Lfm; KM in Noppe; 2 Lfm;  Noppe; 3 Lfm; KM in Noppe; 2 Lfm; Noppe; 3 Lfm; KM in Noppe; 2 Lfm; fM (in folgenden Lfm-Bogen aus der Vorrunde); ab * insegsamt 5 Mal wdhl, sodass am Ende 5 gleiche Noppen-Fächer entstehen. Bei dem letzten Fächer mit KM in die Anfangs-Lfm schließen. Abmaschen. [5 Noppen-Fächer]

Band:
5 Lfm; Noppe in die erste Lfm; 4 Lfm; KM in erste Lfm; Lfm Kette, bis sie 35 cm lang ist; 5 weitere Lfm; Noppe in die 1. dieser zusätzlichen 5 Lfm; 4 Lfm; KM in 1. der zusätzlichen 5 Lfm; Abmaschen

Band nun durch die Lücken der Lfm-Bögen am Schuh ziehen und zu einer Schleife binden.

Die komplette Anleitung für den zweiten Schuh wiederholen.

Viel Spaß beim Nachhäkeln!

EURE HACHIDORI

Ihr habt Anregungen, Feedback oder Kritik? Immer rein damit in die Kommentare!

*Eilmeldung – Aktualisierte Beiträge*

Liebe Leser,

nachdem ich in letzter Zeit die Quellen meines Bildmaterials überdacht hatte, findet ihr in vielen Beiträgen jetzt wieder visuelle Unterstützung. 🙂 Eine wahre Wohltat für eure Augen.

Eine weitere Aktualisierung, auf die Ihr lange gewartet habt, darf ich euch heute außerdem noch verkünden! Die Häkelanleitung für den Disney Baby-Donald ist frisch für euch überarbeitet und wartet nur darauf, auf eure Häkelnadel zu hüpfen!

In den nächsten Wochen (hoffentlich wirklich nur Wochen) werden die restlichen Beiträge bebildert.

Viel Spaß beim Stöbern in den „neuen“ alten Beiträgen. 🙂

Eure HACHIDORI