Do it yourself – Buttertrüffel – *Valentinstagsspecial*

Hier kommt das nächste Valentinsrezept!

BUTTERTRÜFFEL

Schwierigkeit: LEICHT

10

Was braucht ihr dazu?
Material:
Backpapier
Etwas zum Zudecken
Eine Spritztüte (oder ein umfunktionierter Gefrierbeutel)

Zutaten:
100 g Zartbitterkuvertüre
50 g Vollmilchschokolade
75 ml Sahne
30 g Butter
1/4 TL gemahlener Zimt
30 g Kakaopulver zum Wälzen

Zubereitung:
1. Ein Backblech oder etwas alternatives (wie eine Tupperdose) mit Backpapier auslegen. Hauptsache ihr könnt es irgendwie abdecken!

2. Jetzt müsst ihr die Zartbitterkuvertüre und die Vollmilchschokolade fein hacken. Die Sahne kocht ihr dann auf und nach dem Aufkochen rührt ihr die fein gehackte Schokolade drunter. Unter Rühren müsst ihr das schmelzen lassen. Lasst die Masse abkühlen (aber nicht so lange, dass sie fest wird, sondern wartet einfach bis sie etwas lauwarm ist).

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Schokolade feinhacken                                                 Sahne aufkochen

03Schokolade zugeben
3. Butter und Zimt cremig rühren (auch wenn es wenig ist, am besten mit einem Rührgerät). Dann die Schokosahne unterrühren. Füllt das Ganze in den Spritzbeutel und setzt damit Tupfen auf das vorbereitete Backpapier (ungefähr so groß wie Walnüsse). Deckt nun alles ab und stellt es über Nacht kühl.

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Butter und Zimt verrühren                                        Schokoladensahne zugeben

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Tupfen auf Backpapier

4. Nach dem Kühlen könnt ihr die Tupfen am nächsten Tag herausnehmen und wahlweise zu Kugeln formen, anschließend in Kakaopulver wälzen und FERTIG!

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Gekühlte Tupfen und fertige Trüffel                         Trüffel in Kakaopulver wälzen

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FERTIGE Trüffel

Probiert es aus und genießt das Ergebnis! Es ist sehr cremig und durch den Kakao erhält es eine herbe Note!
Das Rezept ist einfach umzusetzen!

EURE HACHIDORI

Rezept nach dem Buch „Candy, Toffee, Schokotrüffel“ vom Fackelträger-Verlag

Do it yourself – Gummibärchen – *Valentinstagsspecial*

Hallo meine Lieben und willkommen zu meinem zweiten Beitrag in meinem Valentinstagsspecial!
Heute erzähle ich euch von meinen Erfahrungen während der Herstellung von Gummibärchen. 🙂

Das Rezept ist aus dem Buch „Candy, Toffee, Schokotrüffel“ vom Fackelträger-Verlag.

Schwierigkeitsgrad: SEHR HOCH

Und so geht es…
Zutaten (für ca. 4 Personen):
250 ml klarer Apfelsaft
12 EL Erdbeersirup
6 g Agar-Agar (hab ich in Kaufland unter dem Namen „Agartine“ beim Backzubehör gefunden)
6 g Zitronensäure (ist ein Pulver)
40 g Zucker
6 g Apfelpektin (im Reformhaus erhältlich)

Zutaten
Zutaten

Zubereitung:
1. Apfelsaft, 6 EL Wasser, Erdbeersirup, Agar-Agar und Zitronensäure in einem Topf gut verrühren. Dieses Gemisch aufkochen und danach 5 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Währenddessen kann man Pektin und Zucker vermischen (damit Pektin nicht klumpt) und sie dann in die köchelnde Masse unterrühren. Nun muss es erneut aufgekocht werden. Danach dann eine Minute weiterkochen lassen.

verrühren pektin-zucker
Die verrührte Masse                                                     Pektin und Zucker

2. Lasst die Masse nun auskühlen. WICHTIG: Die Masse sollte auf Körpertemperatur runterkühlen. Das kann ganz einfach geprüft werden, indem ihr es mit einem Finger testet, den ihr in die Masse haltet. (Natürlich nachdem es längst nicht mehr dampft!!!) Wenn ihr keinen Temperaturunterschied merkt, könnt ihr die Masse in vorbereitete Förmchen füllen. Hier WICHTIG: Nehmt am besten sehr kleine Förmchen, wirklich in Gummibärchen-Größe oder füllt in Pralinenförmchen nur ganz wenig ein. Ansonsten wird es ewig nicht fest.

zuvoll
Masse in der Form (hier zu voll und zu groß!!!)

3. Das Abkühlen im Kühlschrank. Im Buch steht, dass 3 Stunden für die Kühlung reichen. Das hat bei mir bei Weitem nicht gereicht. Beim Nachlesen im Internet bin ich auf Zeitangaben von 3 Stunden bis 5 Tagen gestoßen. Das ist definitv von der Größe eurer Gummibärchen abhängig. Ich habe meine Gummi-Masse (in vollgefüllten Pralinenförmchen) nun schon 2,5 Tage im Kühlschrank und sie ist immer noch nicht fest. Das einzige, was wirklich als feste und essbare Masse bisher entstanden ist, sind die Tropfen der Masse, die ich beim Eingießen auf die Form getropft habe. Das war aus Versehen. Die sind aber gut geworden und wirklich nach wenigen Stunden fest gewesen. Schmecken tut die Masse übrigens auch, wenn sie nicht fest ist. Mein Tipp ist trotzdem, dass ihr auf die Größe der Gummibärchen achtet! Dann bleiben euch so katastrophale Ergebnisse wie bei meinem ersten Versuch erspart. Bei meinem ersten Versuch hatte ich die ganze Masse entsorgt, weil sie einfach nicht fest geworden ist.

gummi
Meine essbaren „Tropfen“ – klein, aber lecker!

4. Nach der langen Kühlung könnt ihr die Gummitierchen langsam und vorsichtig aus den Förmchen lösen. Es bietet sich an, sie mit Speisestärke zu bestäuben, damit sie nicht zusammenkleben, wenn ihr sie anschließend verpackt.

Ich hoffe, ihr probiert es auch mal aus, denn die kleinen Gummitropfen waren schon sehr lecker und ich hoffe, dass ich irgendwann mal in den Genuss der großen Gummibärchen komme.
Berichtet mir doch über eure Versuche und eure Ergebnisse!

EURE HACHIDORI

Do it yourself – Knusperflöckchen – *Valentinstagsspecial*

Hallo ihr Lieben!

Wie versprochen kommt hier das erste Rezept 🙂
Um mich nicht zu verausgaben, habe ich erstmal das einfachste und unkomplizierteste herausgesucht!

Leckerschmecker KNUSPERFLÖCKCHEN

Schwierigkeitsgrad: LEICHT

Zutaten:
100 g weiße Schokolade
100 g Vollmilchschokolade
100 g Zartbitterschokolade
Cornflakes

cornflakes
Zubereitung:

1. Drei Backbleche mit Alufolie auslegen. (Gitter gehen auch)
2. Jede Schokolade feinhacken. (Ich habe glücklicherweise welche gehabt, die sich in kleine Stücke brechen ließ.) Die erste Schokoladenart im Wasserbad schmelzen. Danach langsam und vorsichtig die Cornflakes unterrühren, bis sie ganz mit Schokolade überzogen sind.

wasserbad

wasserbad2
3. Mit 2 Teelöffeln die Schoko-Cornflakes herausnehmen und als Häufchen auf die vorbereitete Alufolie legen. Danach ca. 6 Stunden trocknen lassen.

fertig

fastfertig
4. Das gleiche mit den anderen Schokoladen durchführen.

Am Ende habt ihr leckere Knusperflöckchen und von der Zubereitung her ist es wirklich nicht zeitaufwendig. Lediglich das Warten auf die kleinen Leckerschmecker hat mich ein paar Nerven gekostet 😀

fertige
Viel Spaß beim Schlemmen!
EURE HACHIDORI

Anmerkung: Alle Rezepte sind nach dem Buch „Candy, Toffee, Schokotrüffel“ vom Fackelträger Verlag.

Do it yourself – Pralinen, Gummibärchen, Bonbons … was man zur Vorbereitung wissen sollte!

Bevor wir mit unserer Süßigkeitenfabrik loslegen können, sollte man sich ausgiebig vorbereiten.
Ich habe hier nun die Fakten festgehalten und die Materialien aufgeschrieben, die ich meiner Meinung nach vor einer erfolgreichen Candy-Session benötige.

Viele Sachen hat man ja schon standardmäßig im Haus. Töpfe, Pfannen (die nebenbei bemerkt beschichtet am besten funktionieren), Löffel und so weiter zum umrühren, Backpapier, Zucker usw.
Je nach Rezept muss man das ein oder andere hinzukaufen.
Beim Zubereiten richte ich mich nach dem Buch „Candy, Toffee, Schokotrüffel – Süßigkeiten selber machen“ vom Fackelträger Verlag.

Für meine 4 geplanten Rezepte benötige ich insgesamt Folgendes:
(ihr könnt also schonmal raten, was daraus wohl für Leckereien entstehen)

  • 100 g weiße Schokolade
  • 200 g Vollmilchschokolade
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 100 g Zartbitterkouvertüre
  • 400 ml Sahne (Schlagsahne)
  • Cornflakes (die ganz einfachen, hellgelben Cerealien)
  • 350 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • Butter
  • gemahlener Zimt
  • 30 g Kakaopulver zum Wälzen
  • 250 ml Apfelsaft
  • Erdbeersirup
  • Agar Agar (oder auch Agartine –> findet sich beim Backzubehör z.B. bei Kaufland)
  • Zitronensäure (auch als Pulver in Tüten beim Backzubehör oder beim Zucker)
  • Apfelpektin (gibts im Reformhaus)

essen

Außerdem benötigt ihr Pralinenförmchen, die ich persönlich aus Silikon am nützlichsten finde. Weiterhin ist gerade für die Herstellung von Karamell ein Zuckerthermometer sehr praktisch! Doch wo kaufe ich ein Zuckerthermometer? Am besten bestellt man das im Internet, ich habe bei einer wirklich langen Odysee niemanden in meiner Stadt gefunden, der auch nur das Wort jemals gehört hatte. Ebenfalls praktisch und für eines meiner Rezepte nötig ist ein „Spritzbeutel„. Den kann man sich zur Not auch aus einem Gefrierbeutel basteln indem man bei diesem eine Ecke abschneidet (aber nur ganz klein, nicht zu groß).

Formen

Und welche Fragen stellten sich mir noch im Vorhinein? (Zu den Antworten habe ich mich für euch belesen.)

1. Wie lange halten sich selbstgemachte Pralinen? Und wie lagert man sie am besten?
Wenn nichts schnell verderbliches wie Milch enthalten ist, halten sich Pralinen 2-4 Wochen. Am besten lagert man sie bei 4-6°C oder im Gemüsefach des Kühlschranks in einer Dose. Dann halten auch die Pralinen mit Milch, Butter o.ä. nach verschiedenen Meinungen wenigstens zwei Wochen.

2. Wie lange halten sich selbstgemachte Bonbons?
Bonbons, die Milch, Sahne oder Butter enthalten halten sich bis 4 Wochen. Bonbons, die rein aus Zucker bestehen viel länger.
Bei Karamell ist eine Lagerung im Kühlschrank auch möglich.

3. Wie lange halten sich selbstgemachte Gummibärchen?
Mehrere Monate. Danach geht höchstwahrscheinlich der Geschmack verloren.

Soviel zu meiner Vorbereitung!
Bald kommt das erste Rezept mit Anleitung und Bildern!

EURE HACHIDORI

Do it yourself – Vorankündigung: Pralinen <3

Nächste Woche ist Valentinstag!
Ich habe schon letztes Jahr versucht, Pralinen zu machen und mir vorgenommen, es dieses Jahr nochmal zu probieren.Sagen wir einfach, es war letztes Mal nicht soooo erfolgreich. Geschmeckt haben die Pralinen, allerdings war das Aussehen katastrophal. xD

Wie auch immer, hier meine Vorankündigung:
Ich werde verschiedene Süßigkeiten herstellen und das Ganze dokumentieren.
Pralinen sind auf jeden Fall dabei, genauso wie Bonbons und andere kleine Leckereien.

Ich werde euch dann die Rezepte präsentieren und meine Ergebnisse.
Ich werde mich auch über den Schwierigkeitsgrad äußern.
Außerdem hier mein Versprechen, dass ich euch meine Ergebnisse fotografisch festhalte, egal wie katastrophal sie werden 😀

Ich hoffe, ihr freut euch genauso sehr auf Valentinstag oder einfach nur auf meine baldigen Rezeptvorschläge.
Denn wenn man niemanden zum Feiern des Valentinstages hat, kann man die ganzen Leckereien alle alleine vertilgen 😀

EURE HACHIDORI