[FRÜHJAHRSPUTZ-BINGO] – DAS SECHSTE BUCH WURDE AUSGELOST!

Meine lieben Leser,

Und so habe ich bereits das fünfte Bingo-Buch gelesen! Bevor ich euch die Rezension dazu präsentiere, möchte ich euch allerdings noch mitteilen, welches Buch von meiner Bingo-Karte als nächstes ausgelost wurde.

Alle Informationen zu der Aktion findet ihr auf der Leseprojektseite zum Frühjahrsputz-Bingo 2021.

Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, werden die bereits gelesenen Bücher von mir mit einer Melone markiert. Mit dem ersten fünf Büchern habe ich 18 Euro für mein SuB-Glas verdient. Bisher gab es kein Bingo.

Damit ich direkt weiterlesen kann, hat die liebe Gabriela von Buchperlenblog schon meine nächste Lektüre ausgelost! Und welches ist es geworden?
*Trommelwirbel*

Das sechste Buch, welches ich von meiner Bingokarte lesen muss, ist …

„FREUNDINNEN – EINE KULTURGESCHICHTE“ VON MARILYN YALOM / THERESA DONOVAN BROWN!

Dieses Buch habe ich in einem Sale entdeckt, ja es hat mich förmlich angelacht. Ich war sofort Feuer und Flamme, mehr über die Geschichte der Frauenfreundschaften zu erfahren. Sachbücher sind öfter sehr trocken, weswegen ich hoffe, dass dies für dieses Exemplar nicht gilt. Ich bin gespannt, ob es mich begeistern kann.
Danach erhaltet ihr natürlich wie immer eine Rezension dazu.

Und ihr werdet natürlich bald erfahren, was das nächste Buch im Bingo sein wird – und ob es ein Bingo gegeben hat!

Bis bald,
EURE HACHIDORI

Rezension – „Iron Flowers – Die Rebellinnen“ von Tracy Banghart

Meine lieben Leser,

das zweite Buch des Frühjahrsputz-Bingos ist nun also schon geschafft und ich möchte euch die Rezension dazu natürlich nicht vorenthalten. Die zwei Bände von „Iron Flowers“ haben den Weg vor einigen Jahren durch ein Gewinnspiel zu mir gefunden. Endlich konnte ich den ersten Band vom SuB befreien. Ob sich das gelohnt hat, lest ihr im Folgenden.

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ALLGEMEINES ZUM BUCH:

  • Titel: Iron Flowers – Die Rebellinnen
  • Autor/in: Tracy Banghart
  • Übersetzer/in: Anna Julia Strüh
  • Anzahl der Seiten: 380 Seiten
  • Verlag: Fischer Sauerländer Verlag
  • Ausgabe: 1. Auflage (2018)
  • Genre: Dystopie

INHALT:

Das Buch „Iron Flowers – Die Rebellinnen“ handelt von den beiden Schwestern Nomi und Serina. Serina wurde ihr Leben lang dazu ausgebildet, eine Grace des Regenten zu werden, während Nomi die Rolle ihrer Zofe einnehmen sollte. Jedes Mädchen im Land hat theoretisch die Chance, eine Grace zu werden. Wichtig sind gefälliges Aussehen und bestimmte Begabungen wie Harfe spielen oder die Unterhaltung von hochrangigen Regierungsmitgliedern.
Die aktuellen Graces werden in einer Art Ausscheid bestimmt. Nachdem Serina in ihrer Region ausgewählt wurde, wird sie zum Ausscheid im Palast eingeladen. Das Besondere: Dieses Jahr werden die Graces nicht für den Regenten, sondern für den Thronfolger ausgewählt. Zu diesem Ereignis fahren Nomi und Serina gemeinsam. Während Nomi auf ihre Schwester wartet, sucht sie die Toilette und begegnet zufällig dem Thronfolger und seinem Bruder.
Als schließlich Nomi anstatt Serina als Grace gewählt wird, ist nicht nur die Verwirrung und Verzweiflung groß, sondern auch die Empörung der anderen Teilnehmerinnen. Serina wird nun die Rolle der Zofe einnehmen.
Zu sagen bleibt, dass in der Gesellschaft, die im Buch beschrieben wird, die Frauen eine niedere Stellung bekleiden. Sie dürfen nicht aufmüpfig werden, werden verheiratet und dürfen nicht lesen lernen. Gleichgeschlechtliche Liebe ist verboten. Wer dem nicht gehorcht, wird bestraft.
Da Nomi lesen kann, geht sie ein großes Risiko ein, als sie ein Buch aus der königlichen Bibliothek an sich nimmt. Serina und Nomi kennen das Buch. Serina kann zwar nicht lesen, aber rezitiert aus dem Buch und wird erwischt. Hier beginnt die eigentliche Handlung des Buches.
Serina wird auf die Frauengefängnisinsel gebracht und Nomi muss sich im Palast als Grace behaupten.

Welche Rolle der Thronfolger und sein Bruder in der ganzen Geschichte spielen, wie es beiden ergeht und wie stark ihr Zusammenhalt als Schwestern ist, dürft ihr gern selbst lesen.

SCHREIBSTIL:

Die Geschichte wird abwechselnd aus Nomis und Serinas Sicht erzählt. Mit Nomi erlebt der Leser das ganze Ausmaß der unsinnigen Regeln für Graces und lernt sowohl den Thronfolger als auch seinen Bruder kennen.
Aus Serinas Sicht wird man auf die Gefängnisinsel gebracht und muss sich unter unmenschlichen Bedingungen behaupten, ja gar bis zum Tode kämpfen.
Mir hat besonders dieser Wechsel der Szenarien gefallen und wie die Autorin sie umsetzte. Ganz entgegen meiner Erwartungen entwickelte sich die Geschichte oft in eine andere Richtung, als ich es mir vorgestellt hatte.
Der Schreibstil ist sehr klar, liest sich schnell und erzeugt fast durchgehend eine leichte Spannung. Der Fokus ist hier vor allem auf die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Politik sowie die Schwesternliebe gelegt, was ich als sehr angenehm empfand.

FAZIT:

Aufgrund des Thronfolgers und seines Bruders hatte ich eine platte Dreiecksgeschichte erwartet, aber ich wurde überrascht. Zwar hat die Geschichte typische moderne Elemente einer Dystopie, wie beispielsweise den Palast und den Ausscheid sowie den Überlebenskampf auf der Insel, jedoch hat die Autorin das mit einem ganz eigenen Charme umgesetzt. Im Mittelpunkt steht nicht eine einzelne heroische Heldin, sondern zwei Schwestern die auf ganz eigene Weise um ihre eigene Freiheit und die Freiheit aller Frauen im Land kämpfen. In der Geschichte gab es einige Wendungen, die ich nicht vorhersehen konnte und die mich sprachlos zurückließen. Zwar hatte ich auch mal kleinere Vorahnungen, habe diese aber oft wieder verworfen aufgrund des Verlaufs der Geschichte. Das Buch hat mich gut unterhalten und teilweise war es eine Mischung aus Panem und Selection, jedoch mit einem recht asiatischen Einschlag von den gesellschaftlichen Strukturen her und einer ganz individuellen Note.
Eine wirklich gute und zeitgemäße Dystopie über Frauenrechte, Schwesternliebe und politische Intrigen. Die Geschichte konnte mich super unterhalten, auch wenn einige Fragen offen blieben und das Worldbuilding gern detaillierter hätte sein können. Lesenswert!

BEWERTUNG: ♥♥♥♥♡


BEWERTUNGSKATEGORIEN:

Handlung: ♥♥♥♥♡
Emotionen: ♥♥♥♥♡
Dystopischer Rahmen: ♥♥♥♥♡
Charaktere: ♥♥♥♥♡
Sprache/Schreibstil: ♥♥♥♥♡

Gesamtwertung = 4,4


Bis bald,
EURE HACHIDORI

[FRÜHJAHRSPUTZ-BINGO] – DAS FÜNFTE BUCH WURDE AUSGELOST!

Meine lieben Leser,

Und so habe ich bereits das vierte Bingo-Buch gelesen! Bevor ich euch die Rezension dazu präsentiere, möchte ich euch allerdings noch mitteilen, welches Buch von meiner Bingo-Karte als nächstes ausgelost wurde.

Alle Informationen zu der Aktion findet ihr auf der Leseprojektseite zum Frühjahrsputz-Bingo 2021.

Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, werden die bereits gelesenen Bücher von mir mit einer Melone markiert. Mit dem ersten vier Büchern habe ich 15 Euro für mein SuB-Glas verdient. Bisher gab es kein Bingo.

Damit ich direkt weiterlesen kann, hat die liebe Gabriela von Buchperlenblog schon meine nächste Lektüre ausgelost! Und welches ist es geworden?
*Trommelwirbel*

Das fünfte Buch, welches ich von meiner Bingokarte lesen muss, ist …

„AUF DER RICHTIGEN SEITE“ VON WILLIAM SUTCLIFFE!

Dieses Buch stammt aus dem Jahre 2018 (zumindest meine vorliegende Taschenbuchausgabe) und es ist auf meiner Bingo-Karte das Buch, an das ich keine wirklichen Erwartungen habe. Ich habe überhaupt keine Vorstellung, was mich hier erwarten könnte. Es ist 2015 für den deutschen Jugendliteraturpreis nominiert worden und deshalb dürft ihr genau so gespannt sein wie ich, ob es mich begeistern kann.
Danach erhaltet ihr natürlich wie immer eine Rezension dazu.

Und ihr werdet natürlich bald erfahren, was das nächste Buch im Bingo sein wird – und ob es ein Bingo gegeben hat!

Bis bald,
EURE HACHIDORI

Rezension – „Erebos 2“ von Ursula Poznanski

Meine lieben Leser,

im Rahmen des Frühjahrsputz-Bingos 2021 habe ich als erstes Buch „Erebos 2“ von Ursula Poznanski gelesen.
Das Buch lag bereits seit 2019 auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher) und ich habe es durch diese SuB-Abbau-Aktion endlich erlöst.
Wie es mir gefallen hat, lest ihr im Folgenden.

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ALLGEMEINES ZUM BUCH:

  • Titel: Erebos 2
  • Autor/in: Ursula Poznanski
  • Anzahl der Seiten: 512 Seiten
  • Verlag: Loewe Verlag
  • Ausgabe: Limitierte Auflage (2019)
  • Genre: Thriller

INHALT:

Nick, der im ersten Teil bereits mit dem Spiel Erebos zu kämpfen hatte, arbeitet mittlerweile als Fotograf, um sich sein Studium zu finanzieren. Es sind also schon viele Jahre vergangen seit den Ereignissen in Band 1. Auf einmal sieht Nick sich jedoch erneut Erebos gegenüber, als es sich ungefragt auf dem Handy und dem PC installiert und ihn so nun auf Schritt und Tritt überwacht. Doch welches Ziel steht dieses Mal hinter der Software? Wer ist der Drahtzieher?
Nick muss unbedingt Kontakt zu den anderen Spielern des ersten Teils aufnehmen. Allein ist er Erebos 2 nicht gewachsen, denn die Regeln des ersten Teils gelten nicht mehr. Die Spieler können nicht mehr aussteigen.

SCHREIBSTIL:

Das Buch hat sich ganz im Stil Poznanskis flüssig und gut gelesen. Es war sehr spannend, auch wenn es zuweilen durch kleinere Längen an Tempo verlor. Die Geschichte und die Charaktere haben mir gut gefallen, weil sie lebendig waren und ich wirklich wissen wollte, wie es weitergeht.
Die Längen ergaben sich vor allem durch viele Schilderungen der Spielwelt, also in Erebos selbst. Unzählige Kämpfe, Missionen und Begegnungen, die auch im Nachgang nicht wirklich viel zur Handlung beigetragen haben. Mir fehlten wirklich sichtbare Spuren oder Hinweise, die die Spieler schlussendlich auf den Drahtzieher brachten. Natürlich wurde das am Ende aufgelöst, aber das erklärte nicht alles, was im Spiel vorkam und wirkte auch etwas willkürlich.
Die Geschichte wird hauptsächlich aus zwei Perspektiven erzählt – aus Nicks Perspektive und aus Dereks Perspektive. Während Nick den Part des erfahrenen Spielers einnimmt, der den Drahtzieher hinter dem zweiten Teil ausmachen will, erfüllt Derek die Rolle des neuen Spielers, der in dem Spiel Zuflucht und Anerkennung findet.

FAZIT:

Das Buch hat sich alles in allem gut und spannend gelesen und ich war sehr auf die Auflösung am Ende gespannt. Jedoch störten mich neben den Längen ein paar Sachen. Einerseits machte es für mich nach der Auflösung wenig Sinn, warum das Spiel reaktiviert wurde – die Person, die dahintersteckte fand ich auch etwas weit hergeholt. Auch, dass am Ende alle sozusagen nachvollziehen konnten, warum er es getan hatte und keiner der Beteiligten sauer war, konnte ich nicht verstehen. Immerhin hat eine Spielerin ihr Kind an das Jugendamt verloren und solche Sachen – da sollte man doch etwas mehr Emotionen erwarten.
Der andere Punkt, der mich unzufrieden zurück lässt ist der technische Hintergrund. Ich hatte auf eine Erklärung am Ende gehofft, die die Geschehnisse logisch und nachvollziehbar darstellt. Allerdings wurde der Leser hier mit wenigen Sätzen zurückgelassen, so ganz nach dem Motto: „Das war einfach so.“. Technisch gesehen ist diese Umsetzung allerdings mehr als unrealistisch, wenn man betrachtet, wer hinter dem ganzen am Ende steckte. Leider wirkt es so, als hätte die Autorin hier zu wenig im Bereich IT recherchiert. Da es ein realistisches und zeitgemäßes Setting hat, kann da auch leider kein Auge zugedrückt werden.
Spannend geschrieben, sympathische Charaktere, kleinere Längen – leider inhaltliche und Logikfehler. Das Ende und die Auflösung ließen mich eher unzufrieden zurück. Schade. Hatte mir etwas mehr erhofft.

BEWERTUNG: ♥♥♥♡♡


BEWERTUNGSKATEGORIEN:

Handlung: ♥♥♥♡♡
Spannung: ♥♥♥♥♡
Logik / Rahmen: ♥♥♡♡♡
Charaktere: ♥♥♥♥♡
Sprache/Schreibstil: ♥♥♥♥♡

Gesamtwertung = 3,4


Bis bald,
EURE HACHIDORI

[FRÜHJAHRSPUTZ-BINGO] – DAS VIERTE BUCH WURDE AUSGELOST!

Meine lieben Leser,

Und so habe ich bereits das dritte Bingo-Buch gelesen! Bevor ich euch die Rezension dazu präsentiere, möchte ich euch allerdings noch mitteilen, welches Buch von meiner Bingo-Karte als nächstes ausgelost wurde.

Alle Informationen zu der Aktion findet ihr auf der Leseprojektseite zum Frühjahrsputz-Bingo 2021.

Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, werden die bereits gelesenen Bücher von mir mit einer Melone markiert. Mit dem ersten drei Büchern habe ich 12 Euro für mein SuB-Glas verdient.

Damit ich direkt weiterlesen kann, hat die liebe Gabriela von Buchperlenblog schon meine nächste Lektüre ausgelost! Und welches ist es geworden?
*Trommelwirbel*

Das vierte Buch, welches ich von meiner Bingokarte lesen muss, ist …

„DIE GEISTERSEHER“ VON KAI MEYER!

Dieses Buch stammt aus dem Jahre 2009 und freut sich endlich vom SuB erlöst zu werden, auch wenn ich es erst ein paar Jahre später erstanden habe. Es ist eines der frühesten Werke von Kai Meyer und ich bin sehr gespannt, weil es ausnahmsweise mal kein Fantasy-Roman von ihm ist.
Danach erhaltet ihr natürlich wie immer eine Rezension dazu.

Und ihr werdet natürlich bald erfahren, was das fünfte Buch im Bingo sein wird!

Bis bald,
EURE HACHIDORI

[FRÜHJAHRSPUTZ-BINGO] – DAS DRITTE BUCH WURDE AUSGELOST!

Meine lieben Leser,

es ist unglaublich, aber wahr: Das zweite Bingo-Buch ist bereits von mir gelesen! Bevor ich euch die Rezension dazu präsentiere, möchte ich euch allerdings noch mitteilen, welches Buch von meiner Bingo-Karte als nächstes ausgelost wurde.

Alle Informationen zu der Aktion findet ihr auf der Leseprojektseite zum Frühjahrsputz-Bingo 2021.

Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, werden die bereits gelesenen Bücher von mir mit einer Melone markiert. Mit dem ersten zwei Büchern habe ich 8 Euro für mein SuB-Glas verdient.

Damit ich direkt weiterlesen kann, hat die liebe Gabriela von Buchperlenblog schon meine nächste Lektüre ausgelost! Und welches ist es geworden?
*Trommelwirbel*

Das dritte Buch, welches ich von meiner Bingokarte lesen muss, ist …

„DER GESANG DER FLUSSKREBSE“ VON DELIA OWENS!

Dieses Buch liegt seit 2019 auf meinem SuB. Ich bin sehr gespannt auf das Buch, weil es von allen Seiten hoch gelobt wurde. Ich hoffe, es kann mich ebenso begeistern.
Danach erhaltet ihr natürlich wie immer eine Rezension dazu.

Und ihr werdet natürlich bald erfahren, was das vierte Buch im Bingo sein wird!

Bis bald,
EURE HACHIDORI

Rezension – „Frohes Fest“ von Marjolein Bastin

Meine lieben Leser,

das Jahr 2020 war ein sehr schwieriges Jahr. Da ich so um meine Weihnachtsstimmung kämpfen musste, habe ich mir Unterstützung durch die Weihnachtsbücher von Coppenrath geholt. Über die Feiertage habe ich mir eine kleine Blog-Auszeit genommen, weswegen ich euch diese Rezensionen nun zum Jahresanfang nachreiche.
Das zweite Buch, welches mich durch die Weihnachtstage begleitete, war „Frohes Fest – Die schönsten Geschichten zu Weihnachten“. Wie es mir gefallen hat, lest ihr im Folgenden.

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ALLGEMEINES ZUM BUCH:

  • Titel: Frohes Fest! Die schönsten Geschichten zu Weihnachten
  • Autor/in: Marjolein Bastin
  • Anzahl der Seiten: 240 Seiten
  • Verlag: Coppenrath Verlag
  • Ausgabe: 1. Auflage (2020)
  • Genre: Weihnachtsbuch

INHALT:

Das Buch „Frohes Fest!“ enthält 22 Gedichte und Geschichten über und zur die Weihnachtszeit.
Die Auswahl ist im Gegensatz zum Hausbuch kleiner und doppelt sich auch, wenn die Bücher verglichen werden.
Den Großteil des Buches füllen drei Geschichten: „Die Schneekönigin“ von Hans Christian Andersen, „Der Bergkristall“ von Adalbert Stifter und „Ein Weihnachtslied“ von Charles Dickens. Die restlichen Inhalte sind eher kurzweilig.
Das Buch kombiniert bekanntere mit unbekannteren Inhalten und lässt den Leser so auch Neues entdecken.

SCHREIBSTIL:

Der Schreibstil unterscheidet sich natürlich von Geschichte zu Geschichte, da diese von verschiedenen Autoren stammen. Während ich „Die Schneekönigin“ mit Verzücken gelesen habe, langweilte mich die Erzählung des Bergkristalls leider sehr.
Dennoch kommen die Geschichten alle sehr winterlich und weihnachtlich daher und bieten sich daher als ideale Lektüre für diese Zeit an.

FAZIT:

Leider enttäuschte mich dieses Buch ein wenig, nachdem ich das Hausbuch gelesen hatte. Denn einige Inhalte doppelten sich und der Großteil des Buches bestand aus drei Geschichten, von denen mich eine sehr langweilte. Wer es vielfältiger mag, kann sich also auf das Hausbuch konzentrieren. Wer dagegen lieber Geschichten und Gedichte mag und auf Lieder verzichten möchte, kann zu diesem Buch greifen. Denn ohne den Vergleich zum Hausbuch ist es für sich stehend trotzdem eine tolle Auswahl für die Weihnachtszeit. Hätte ich vorher von den Dopplungen gewusst, hätte ich mir sicher nur eines der Bücher zugelegt.
Ein zauberhaft gestaltetes Weihnachtsbuch, welches den Fokus auf drei große Geschichten lenkt und diese durch Gedichte und kleinere Erzählungen ergänzt. Nicht ganz so umfangreich wie das Hausbuch, aber dennoch eine wunderbar weihnachtliche Lektüre.

BEWERTUNG: ♥♥♥♥♡


BEWERTUNGSKATEGORIEN:

Auswahl der Geschichten: ♥♥♥♡♡
Aufmachung: ♥♥♥♥♥
Sprache/Schreibstil: ♥♥♥♥♥

Gesamtwertung = 4,3


Bis bald,
EURE HACHIDORI

[Frühjahrsputz-Bingo] – Das zweite Buch wurde ausgelost!

Meine lieben Leser,

ich habe es tatsächlich geschafft, in den ersten Tagen des neuen Jahres das erste Buch des Frühjahrsputz-Bingos zu beenden. Bevor ich euch die Rezension dazu präsentiere, möchte ich euch allerdings noch mitteilen, welches Buch von meiner Bingo-Karte als nächstes ausgelost wurde.

Alle Informationen zu der Aktion findet ihr auf der Leseprojektseite zum Frühjahrsputz-Bingo 2021.

Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, werden die bereits gelesenen Bücher von mir mit einer Melone markiert. Mit dem ersten Buch „Erebos 2“ von Ursula Poznanski habe ich 5 Euro für mein SuB-Glas verdient.

Damit ich direkt weiterlesen kann, hat die liebe Gabriela von Buchperlenblog schon meine nächste Lektüre ausgelost! Und welches ist es geworden?
*Trommelwirbel*

Das zweite Buch, welches ich von meiner Bingokarte lesen muss, ist …

„Iron Flowers – Die Rebellinnen“ von Tracy Banghart

Dieses Buch liegt nun schon seit 2018 auf meinem SuB. Ich freue mich wahnsinnig, es zu lesen. Damals habe ich bei einer Verlosung beide Bände gewonnen und endlich komme ich dazu, meinen Gewinn auszukosten!
Danach erhaltet ihr natürlich wie immer eine Rezension dazu.

Und ihr werdet natürlich bald erfahren, was das dritte Buch im Bingo sein wird!

Bis bald,
EURE HACHIDORI

Rezension – „Fröhliche Weihnacht überall“ von Barbara Behr

Meine lieben Leser,

das Jahr 2020 war ein sehr schwieriges Jahr. Da ich so um meine Weihnachtsstimmung kämpfen musste, habe ich mir Unterstützung durch die Weihnachtsbücher von Coppenrath geholt. Über die Feiertage habe ich mir eine kleine Blog-Auszeit genommen, weswegen ich euch diese Rezensionen nun zum Jahresanfang nachreiche.
Das erste Buch, welches mich durch die Weihnachtstage begleitete, war „Fröhliche Weihnacht überall – Das Hausbuch der schönsten Gedichte, Lieder & Geschichten“. Wie es mir gefallen hat, lest ihr im Folgenden.

| Werbung | unbezahlt, weil selbstgekauft |

ALLGEMEINES ZUM BUCH:

  • Titel: Fröhliche Weihnacht überall – Das Hausbuch der schönsten Gedichte, Lieder & Geschichten
  • Autor/in: Barbara Behr
  • Anzahl der Seiten: 320 Seiten
  • Verlag: Coppenrath Verlag
  • Ausgabe: 1. Auflage (2019)
  • Genre: Hausbuch, Weihnachtsbuch

INHALT:

Das Hausbuch enthält verschiedene Gedichte, Lieder und Geschichten – passend zur Weihnachtszeit.
Dabei wird es in verschiedenste Kapitel unterteilt, unter denen die jeweils passende Lektüre zu finden ist.
Die Kapitel sind „Wir sagen euch an den lieben Advent“, „Nikolaus, komm in unser Haus“, „O Tannenbaum“, „Freue dich, Christkind kommt bald“, „Morgen kommt der Weihnachtsmann“, „Zu Bethlehem geboren“, „Kommt, ihr Hirten“, „Stille Nacht, heilige Nacht“, „Stern über Bethlehem“ und „Zum neuen Jahr“.
Das Buch umfasst sowohl weltliche als auch religiöse Literatur und zeigt durch die verschiedenen Themen alle Gesichter der Weihnacht. Die Fülle und Vielfalt der Inhalte garantiert, dass für jeden Leser etwas dabei ist, was das Weihnachtsherz erfreut.

SCHREIBSTIL:

Das Buch ist durch die Vielfalt an Literatur in verschiedenen Stilrichtungen geschrieben, jedoch ist hervorzuheben, dass sowohl Originaltexte, manchmal aber auch Kinderversionen abgedruckt wurden. Somit ist das Hausbuch auch als Lektüre für Familien geeignet.

FAZIT:

Das Hausbuch von Coppenrath ist nicht nur atemberaubend schön gestaltet, sondern bietet eine große, abwechslungsreiche Auswahl an weihnachtlichen Gedichten, Liedern und Geschichten. Ich war nach der Lektüre auf jeden Fall viel weihnachtlicher gesinnt als zuvor und bin immer noch begeistert, dass sowohl sehr bekannte, als auch unbekannte literarische Perlen zusammengeführt wurden.
Wer für Weihnachten 2021 eine passende Lektüre einplanen möchte, ist hier genau richtig. Atemberaubend schöne Gestaltung und Illustration trifft klassische und moderne Weihnachtsliteratur. Eines der schönsten Hausbücher, die ich kenne.

BEWERTUNG: ♥♥♥♥♥


BEWERTUNGSKATEGORIEN:

Auswahl der Gedichte: ♥♥♥♥♡
Auswahl der Lieder: ♥♥♥♥♥
Auswahl der Geschichten: ♥♥♥♥♡
Aufmachung: ♥♥♥♥♥
Sprache/Schreibstil: ♥♥♥♥♥

Gesamtwertung = 4,6


Bis bald,
EURE HACHIDORI

Jahresrückblick 2020 und Ausblick 2021

Meine lieben Leser,

das Jahr 2020 neigt sich dem Ende und wir blicken hoffungsvoll auf das Jahr 2021. Diese Gelegenheit möchte ich nutzen, um mit euch auf das vergangene Jahr zurückzublicken und euch schon einen kleinen Ausblick auf das neue Jahr zu geben, damit ihr wisst, worauf ihr euch auf meinem Blog freuen könnt.

Rückblick auf mein persönliches Jahr 2020

Ein neuer Job

Das Jahr 2020 war für mich persönlich ein gar nicht mal so schlechtes Jahr. Wenn ich das große C mal ausblende, bin ich sehr dankbar, dass sich für mich alles zum Guten gewendet hat.
Im November 2019 hatte ich meinen neuen Job begonnen und 2020 konnte ich mich so richtig einleben. Meine Kollegen sind super, die Firma ist im Umgang mit den Mitarbeitern ein Traum und auch finanziell habe ich endlich ein angemessenes Gehalt für mein vorangegangenes Studium. Doch was am Wichtigsten ist: Ich fühle mich dort wohl und habe nicht mehr den Stresspegel der letzten Jahre, der mich so krank machte. Ich bin so dankbar für meinen neuen Arbeitgeber und meinen neuen Job, dass ich das hier nicht unerwähnt lassen möchte.

Mein Umgang mit meinen Intoleranzen & verbesserte Gesundheit


Denn dieser neue Job und der niedrigere Stress, dem ich tagtäglich ausgesetzt bin, hat auch eine entscheidende Wende für meine Gesundheit gebracht. Die Histamin- und Salicylatintoleranz begleiten mich zwar weiterhin, aber meine Symptome sind sehr viel weniger geworden, wozu auch der wenige Stress im Alltag maßgeblich beiträgt. Ich habe außerdem eine Routine bei den Intoleranzen gefunden und komme besser damit klar. Ich bin endlich wieder stabil und habe eine neue Lebensqualität gefunden. Zudem habe ich mich viel mit mir auseinandergesetzt, was mir unheimlich gut getan hat. Dazu gehört auch das Schreiben meiner Beitragsreihe „Meine Histaminintoleranz & Salicylatintoleranz“ hier auf dem Blog und meinem Instagram-Kanal. Das Feedback – auch und vor allem von anderen Betroffenen – war durchweg positiv und besser, als ich es mir je erträumt hätte.
Diese ganzen Verbesserungen haben auch dazu geführt, dass ich endlich wieder richtig ich selbst sein kann, wozu mir in den letzten Jahren die Kraft gefehlt hat, als ich mich so zurückzog.

Eine neue Wohnung


Ende 2020 sind mein Prinz und ich in unsere neue Wohnung gezogen. Es war ein langer Weg, denn wir haben ein Dreivierteljahr gesucht. Da wir keine Zeitdruck hatten, sollte auch alles für uns passen und was soll ich sagen? Das Warten hat sich gelohnt. Wir wohnen jetzt in unserer absoluten Traumwohnung und freuen uns jeden Tag über unser Heim. Es ist so viel ruhiger als vorher, die Vermietung ist besser und wir haben uns bereits drei Tage nach dem Umzug so heimisch gefühlt, als wenn wir schon Jahre hier wohnen würden. Wie viel das wert ist, wissen wir erst jetzt, denn vorher wussten wir gar nicht, wie sich das anfühlt. Wir haben uns vorher eigentlich nur arrangiert und fühlen uns jetzt richtig angekommen. Dazu trägt natürlich nicht zuletzt mein neues Lesezimmer bei. 🙂

Mehr Zeit für den Blog

Letztendlich hatte ich durch meine verbesserte Gesundheit und den geringeren Stress auch mehr Muße für meinen Blog. Während mir in den letzten Jahren schlichtweg die Kraft für das Bloggen fehlte und ich nur wenige Beiträge geschrieben habe, bin ich dieses Jahr geradezu aufgeblüht. Mein Ziel, jede Woche eine Beitrag zu schreiben, habe ich locker erfüllt, was mich unheimlich glücklich und stolz macht. Jetzt kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass ich zurück bin!


Ausblick auf mein persönliches Jahr 2021

Nach diesem für mich großartigen Jahr 2020 möchte ich 2021 natürlich so weiterführen. Als Ziel habe ich vor allem, dass ich mich weiter mit meinem Anti-Stress-Management beschäftige und meine Intoleranzen angehe. Denn auch, wenn alle Ärzte behaupten, ich muss jetzt lebenslang damit klarkommen, habe ich die Hoffnung, sie zu besiegen. Denn ich habe mittlerweile einige Leute gefunden und über sie gelesen, die die Intoleranzen nicht mehr haben und sie konsequent angegangen sind. Deswegen werde ich 2021 einen Kurs bei einer dieser Personen belegen und euch natürlich mit auf diese Reise nehmen. Mein Ziel ist es, 2024 wieder annähernd gesund zu sein. Es ist noch ein langer Weg, aber ich weiß, dass ich es schaffen kann!
Außerdem möchte ich 2021 wieder mindestens genau so aktiv auf dem Blog sein, wie 2020. Denn es tut einfach so so gut, endlich wieder Zeit für dieses Hobby zu haben.



Rückblick auf mein Buchjahr 2020

Viele tolle Zahlen und mein Leseziel 2020 übertroffen

Mein Buchjahr 2020 war wirklich super und ich komme nicht umhin, euch ein paar der Zahlen zu präsentieren, die mich so stolz machen. Die letzten Jahre habe ich aufgrund oben aufgeführter Gründe eher wenig gelesen. Aus diesem Grund hatte ich mir als Ziel 20 Bücher gesetzt. Schon im Frühjahr war abzusehen, dass ich diese Anzahl locker schaffen werde, weswegen ich das Ziel auf 30 Bücher korrigiert habe.

50 Bücher / 19.400 Seiten

Insgesamt sind es am Ende ganze 50 (!) Bücher geworden. Für viele ist das sicher eine lachhafte Anzahl, aber ich habe in den letzten Jahren nichtmal annähernd so viele Bücher geschafft und bin selbst ganz verzaubert, wie viele tolle Geschichten mich begleitet haben.


Grandiose Buddyreads

Das Jahr 2020 wartete außerdem mit tollen Buddyreads auf. Mit Gabriela von Buchperlenblog habe ich drei Bücher zusammen gelesen.

Durch den „Glöckner von Notre-Dame“ von Victor Hugo haben wir im Mai 2020 zusammengefunden. Gabriela schreibt regelmäßig „Story-behind“-Beiträge über die literarischen Grundlagen der Disney-Klassiker. Beim Glöckner bin ich mit eingestiegen, um dieses Buch endlich von meinem SuB zu erlösen. Dieser Buddyread hat uns sehr gefordert. Liebevoll betitelten wir das Buch als „Albernheiten und Groteskes“, denn es war nicht nur sehr langatmig, sondern auch das Frauenbild Hugos hat uns sehr aufgeregt. Auch der Unterschied zum Film war frappierend, egal ob es um das Naivchen Esmeralda oder den Schürzenjäger Phoebus ging. Wir waren am Ende sehr froh, dass wir dieses Monstrum von Buch gemeinsam gelesen haben – denn Motivation brauchten wir hier jede Menge. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.

Bereits im Juli 2020 widmeten wir uns dann „DinoPark“ von Michael Crichton, der Buchvorlage für den Film Jurassic Park. Als großer Dino-Fan war ich Feuer und Flamme für dieses Projekt. Das Buch konnte uns sehr begeistern, auch wenn mit Crichton manchmal die Fantasie durchging. Und den zweiten Teil der Reihe wollen wir zukünftig vielleicht auch im Buddyread lesen. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.

Im August erwartete uns „Oliver Twist“ von Charles Dickens, welches wir aufgrund der vielen unnötigen Dialoge als sehr schleppend empfanden. Die eigentliche Geschichte Olivers wäre schnell erzählt, aber leider wurde die Handlung durch ebendiese Dialoge sehr in die Länge gezogen. Das Buch ließ uns wieder eher unbegeistert zurück, aber der Disney-Klassiker hatte danach noch einmal an Wert gewonnen. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.

Leseprojekte

Eine große Neuerung auf meinem Blog ist die Dokumentation meiner großen, laufenden Leseprojekte. Die Übersichtsseite findet ihr hier.

Das wohl tollste Projekt in diesem Jahr war der „Historische November“ mit Gabriela von Buchperlenblog. Unter diesem Namen haben wir den ganzen November Bücher mit historischem Bezug von unserem SuB befreit, um zu zeigen, dass es durchaus tolle Bücher in diesem Genre gibt. Weil uns dieses Leseprojekt solche Freude gemacht hat, haben wir im Dezember das Projekt in „HistoLove – Die Liebe zu historischen Geschichten“ umbenannt. Unter diesem Label läuft die Aktion unbegrenzt weiter und jeder ist willkommen, sich uns anzuschließen und uns zu verlinken. Hier geht es zur Übersichtsseite dieses Projekts.



Dazu gehört unter anderem auch, dass ich mir 2020 das Ziel gesetzt habe, alle Star-Wars-Romane zu lesen. Dieses Projekt habe ich dieses Jahr mit dem chronologisch ersten Roman begonnen und werde es kontinuierlich fortsetzen. Hier geht es zur Seite der Star-Wars-Romane.

Auch meine Sammlung der Liebesbrief-Bücher habe ich hier dokumentiert.

Weiterhin arbeite ich an dem Ziel, das Gesamtwerk von Kai Meyer und die Zamonien-Romane von Walter Moers zu lesen. Der Fortschritt wird ebenfalls auf den jeweiligen Seiten dokumentiert.

Ein weiteres Projekt ist „Ein Herz für Sachbücher“, weil ich öfter das Gefühl gewonnen habe, dass diesem Genre ein trockenes und langweiliges Image angelastet wird. Um das zu ändern, habe ich mir bereits 2019 vorgenommen, mehr Sachbücher zu lesen und vorzustellen. Ihr dürft euch mir gern anschließen und mich unter diesem Titel auf eurem Blog verlinken!

Auch das Projekt „Mehr Klassiker lesen“ ist für mich ein Herzensprojekt, weil ich zugunsten neuer Werke die Klassiker oft hinten anstelle. Deswegen soll unter diesem Projekt gesammelt werden, was ich an Klassikern in den nächsten Jahren lese. Ihr dürft euch mir gern anschließen und mich unter diesem Titel auf eurem Blog verlinken!

Meine Highlights 2020

Generell muss ich sagen, dass ich sehr viele gute Bücher in 2020 gelesen habe.
Deswegen fiel es mir schwer, meine absoluten Highlights auszuwählen. Hier sind sie jetzt aber live und in Farbe:

  • „Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten“ von Neal Shusterman
    Lange hatte ich den Abschluss der Trilogie herbeigesehnt. Auch wenn der letzte Band etwas schwächer war als die Vorgänger, gehört er doch zu meinen absoluten Jahres-Highlights, weil die gesamte Scythe-Reihe ein Novum ist. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.
  • „Die Spiegelreisende – Das Gedächtnis von Babel“ (Band 3) / „Die Spiegelreisende – Im Sturm der Echos“ (Band 4) von Christelle Dabos
    Auch auf diese beiden Bände habe ich hingefiebert. Vor allem der letzte Band hat mich durch ein Gefühlschaos geführt. Am Ende habe ich sogar ein paar Tränchen verdrückt, weil es vorbei war. Eine meiner absoluten Favoriten, nicht nur in 2020, sondern für immer. Sprachlich eine absolute Perle. Hier geht es zu den Beiträgen zu Band 3 und Band 4 der Spiegelreisenden.
  • „Das wandelnde Schloss“ von Diana Wynne Jones
    Dieses Buch, welches die Vorlage zum gleichnamigen Ghibli-Film ist, hat mich nachhaltig begeistert. An Skurrilität und Einzigartigkeit kaum zu überbieten. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.
  • „Panem X – Das Lied von Vogel und Schlange“ von Suzanne Collins
    Für mich kam die Vorgeschichte von Snow sehr überraschend auf den Markt und dann auch noch so seitenstark. Ich fand das Buch sehr erwachsen, düster und bedrückend, aber auch sehr genial. Ich war innerlich hin- und hergerissen, ob ich es nicht vielleicht sogar verstehen kann, warum Snow so geworden ist, wie er war. Und ich bin sehr froh, dass es kein zweites Tribute von Panem geworden ist, sondern komplett anders war, auch wenn das viele Fans enttäuschte. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.
  • „DinoPark“ von Michael Crichton
    Wie oben bereits beschrieben, habe ich dieses Buch im Buddyread gelesen und war begeistert. Hier gehts zum Beitrag.
  • „Infinitum“ von Christopher Paolini
    Was war ich aufgeregt, als bekannt wurde, dass Paolini nach so vielen Jahren ein neues Buch veröffentlicht! Nach Eragon hatte man nichts mehr von ihm gehört und ich war so überrascht, dass er mit „Infinitum“ den Sprung ins Sci-Fi-Genre wagte. Das Buch war mit über 900 Seiten ein echter Koloss, aber sprachlich wieder ein richtiger Paolini. Hier gehts zum gesamten Beitrag.
  • „Die schlimmste Reise der Welt – Die Antarktis-Expedition 1910-1913“ von Apsley Cherry-Garrard
    Dieses Buch las ich im Rahmen des historischen Novembers und die wahre Geschichte um Apsley und seine Kameraden, von denen viele auf ihrer Mission in der Antarktis starben, hat mich sehr gefesselt und zu Tränen gerührt. Ein unerwartetes Highlight. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.
  • „Wonderlands“ von Laura Miller u.a.
    Diese Enzyklopädie gibt einen Überblick über die wichtigsten Werke der Fantasy- und Sci-Fi-Literatur. Ein absolutes Muss für jeden Buchliebhaber. Hier geht es zum Beitrag.
  • Die Merle-Trilogie und „Serafin – Das kalte Feuer“ von Kai Meyer
    Nachdem die Merle-Reihe in neuem Gewand aufgelegt wurde und mit dem Serafin-Band eine Fortsetzung fand, habe ich die komplette Reihe gelesen und war sehr begeistert. Hier geht es zu den einzelnen Beiträgen von „Die fließende Königin“, „Das steinerne Licht“, „Das gläserne Wort“ und „Serafin – Das kalte Feuer“. (Die letzten beiden werden im neuen Jahr auf meinem Blog veröffentlicht.)

Meine Flops 2020

Leider hatte das Jahr auch einige Flops zu bieten. Die schlimmste Flops stelle ich euch jetzt vor:

  • „Will ich ein Kind? Ja – Nein – Vielleicht“ von Melanie Hughes
    Das Buch hatte Potenzial, welches nicht genutzt wurde. Es blieben zu viele Fragen offen und teilweise war es niedriges Niveau und diskriminierend. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.
  • „Das Lied der Sonne“ von Jennifer Wolf
    Auf dieses Buch war ich supergespannt, weil mir die Jahreszeiten-Reihe so gut gefallen hatte. Leider hat Jennifer Wolf mich sehr enttäuscht. Es war weder wie angekündigt Fantasy, noch war ein roter Faden erkennbar. Konnte mich leider nicht abholen. Hier geht es zum Beitrag.
  • „Paardiologie“ von Charlotte Roche & Martin Kess-Roche
    Das Buch klang vielversprechend und psychologisch interessant. Am Ende waren es niedergeschriebene Ausschnitte eines Podcasts, die zum Teil eher primitiv und merkwürdig daherkamen. Die Autorin war mir zudem so unsympathisch, dass ich ratlos zurückblieb. Ich wusste allerdings vorher nicht, dass es die Autorin von „Feuchtgebiete“ ist, sonst hätte ich sofort die Finger davon gelassen, weil ich mit dieser Art Bücher noch nie viel anfangen konnte. Hier geht es zum ganzen Beitrag.
  • „Crescent City“ von Sara J. Maas
    Mein erstes Buch der Autorin und für mich leider ein totaler Reinfall. Die Gestaltung des Buches war grandios, konnte für mich aber nicht über die flachen Charaktere, Gespräche und die nievaulose Erotik des Buches hinwegtrösten. Leider war das kein Fantasy-Buch, wie versprochen, sondern eher ein erotischer Krimi mit lediglich Fantasy-Elementen. Schade. Hype für mich nicht nachvollziehbar. Hier geht es zum Beitrag.

SuB-Abbau

Der SuB (Stapel ungelesener Bücher) ist in diesem Jahr auf ganze 158 Bücher angewachsen. 😀 Leider habe ich nicht aufgelistet, wie viele ich abgebaut habe. Das wird dann im nächsten Jahr anders.

Nachtrag: Durch Geschenke und Lieferungen vor Jahresende muss die Zahl, mit der ich ins Jahr 2021 starte auf 162 korrigiert werden.


Ausblick auf das Buchjahr 2021

Für das neue Jahr werde ich mir als Leseziel 50 Bücher setzen. Mal sehen, ob ich es erneut schaffe oder übertreffen kann.
Außerdem werden die laufenden Leseprojekte weitergeführt.

Für den SuB-Abbau wird direkt im Januar bis Ende Februar das sogenannte Frühjahrsputz-Bingo gestartet. Was es damit auf sich hat und wie ihr dabei mitmachen könnt, erfahrt ihr auf der Übersichtsseite.
Im Sommer ist ein Sommer-Bingo angedacht.
Da mein SuB so extrem hoch ist, werde ich nächstes Jahr aufzeichnen, wie gut ich ihn abbaue. Mein Ziel ist, dass ich nicht mehr kaufe, als ich lese. ❤


Was nehmt ihr euch für das neue Jahr vor? Schreibt mir gern, wie euer Jahr 2020 war und was euch 2021 erwartet und worauf ihr euch freut!

Ich bedanke mich bei euch für ein wundervolles Jahr 2020 und wünsche euch einen guten, gesunden Start in 2021! Wir lesen uns im neuen Jahr!
EURE HACHIDORI