Buchtipp – „Der Marsianer“ von Andy Weir

Der Marsianer
von Andy Weir
Klappentext:
Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden: Als einer der ersten Menschen in der Geschichte der Raumfahrt betritt er den Mars. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes …

Begegnung mit dem Buch:
Nach einem harten Arbeitstag stand da dieses spannend klingende Buch im Laden und ich musste es einfach mitnehmen. Außerdem sollte bald der Film in die Kinos kommen und deshalb wollte ich es vorher nochmal lesen.

Leseerlebnis:
Am Anfang tat ich mich schwer mit dem vielen naturwissenschaftlichen und technischen Vokabular. Nach kurzer Zeit gewöhnte ich mich daran und sofort wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Trotz dieser vielen Begriffe liest sich das Buch echt gut. Es ist sehr spannend, weil immer wieder positive und negative Wendungen enthalten sind. Bis zum Schluss war nicht klar, ob Mark Watney nun überlebt oder nicht. Das machte das Buch bis zur letzten Sekunde spannend und ich bin wirklich sehr beeindruckt.
Die Hauptfigur hat einen sehr ironischen, speziellen und trockenen Humor, den man mögen muss, aber ich fand es passend und auflockernd.

Fazit:
Dieses Buch ist eines der besten Bücher, das ich in der letzten Zeit gelesen habe!
Es ist spannend, sehr realitätsnah und enthält meiner Meinung nach eine angemessene Tiefe.
Klare Leseempfehlung!

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Buchtipp – Klassiker der Weltliteratur von DUDEN

Liebe Leser,

hier kommt der nächste Buchtipp!
Es geht um:
„Klassiker der Weltliteratur“ von DUDEN.

Begegnung mit dem Buch:
Dieses Buch traf ich zum ersten Mal in einem Buchladen in Frankfurt und traute mich nicht, es sofort mitzunehmen. Es spukte aber seitdem in meinem Kopf herum und da der Weihnachtsmann alle Wünsche kennt… 😉
…lag es dann unter dem Weihnachtsbaum.

Das Buch:
„Klassiker der Weltliteratur“ ist eine Sammlung von Inhaltsangaben, wenn man es grob umschreiben möchte. Es versammelt die (laut Untertitel) Bücher, die man kennen muss. Zu jedem Werk gibt es Informationen zum Autor, insofern dieser bekannt ist sowie eine Inhaltsangabe und weiterführende Informationen. Die Infos zu Entstehungsjahr, Epoche und der ersten deutschen Ausgabe verstehen sich da von selbst.
Neben dem Gilgamesh-Epos enthält es auch Werke bekannter Autoren wie Charles Dickens oder Theodor Fontane.

Fazit:
Das Buch ist eine super Idee, nicht nur für Menschen, die sich für klassische Literatur interessieren, sondern auch für die, die Bücher einfach lieben. Es ist sehr interessant und man erfährt viel Neues, auch wenn man man die beschriebenen Werke kennen sollte. Praktisch finde ich dieses Buch auch, da man selten die Zeit hat, jedes der enthaltenen Werke selbst zu lesen bzw. auch nicht die Muße, da diese in teilweise schwieriger Sprache verfasst sind. Dieses Buch ist also wie eine Art Lexikon für Büchernarren und darf meiner Meinung nach in keinem Bücherschrank fehlen, weil es eine Art Basis der Literatur darstellt.

Einziger Wermutstropfen ist das mangelnde Lektorat des Buches. Schon auf den ersten zwei Seiten sind mehrere Fehler, von fehlenden Leerzeichen bis zu Dopplungen. Das stört erheblich den Lesefluss, der grade am Anfang sehr wichtig ist, um in das Buch zu finden.

Dennoch klare Leseempfehlung!!!

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Buchtipp – „Geschichten zum Nachdenken“ von Jorge Bucay

Hallo liebe Leser,

heute gibt es endlich mal wieder einen Buchtipp! Bedanken könnt ihr euch bei meiner lieben Bloggerkollegin Miss Boleana, der ich von diesem Buch vor nicht allzu langer Zeit erzählte und nun Lust bekam, es mit euch allen zu teilen!

Ich möchte euch dieses Mal „Geschichten zum Nachdenken“ von Jorge Bucay nicht nur empfehlen, sondern geradewegs ans Herz legen.

Begegnung mit dem Buch:
Dieses Buch hat für mich eine ganz besondere Bedeutung. Meine Brieffreundin, die ich mittlerweile seit 12 Jahren kenne, treffe ich jedes Jahr einmal. Vor vielen Jahren besuchte ich sie wieder einmal in einem wunderschönen Sommer und abends haben wir immer gemeinsam noch ein paar Zeilen gelesen. Dabei entdeckte ich in ihrem Buchschrank ein unscheinbares Buch in einem mausgrauen Einband. Es war nicht wirklich dick und auch sonst kein sonderlicher Augenschmaus, aber der Inhalt hat mich sofort entschädigt. Und jedes weitere Mal, wenn ich sie besuchte, habe ich weitergelesen. Irgendwann haben sich unsere Treffen woandershin verlagert, unser Leben sich verändert und ich habe mir das Buch selbst gekauft. 🙂

Der Autor:
Jorge Bucay ist kein Schriftsteller von Natur aus, er ist ein angesehener Psycho- und Gestalttherapeut. Seit einigen Jahren hat er sich vor allem im spanischsprachigem Raum bekannt, was damit zusammenhängt, dass er aus Argentinien stammt. Bevor er zum Beruf des Gestalttherapeuten kam, der ihn auf die Idee zu diesem Buch brachte, war er Schauspieler, Clown und Straßenhändler. Mittlerweile kommt auf diese Liste eben auch der Begriff Schriftsteller.


By Edward the Confessor (Own work) [GFDL or CC BY-SA 4.0-3.0-2.5-2.0-1.0], via Wikimedia Commons

Das Buch:
Das Buch „Geschichten zum Nachdenken“ ist das zweite Buch, welches Bucay schrieb. Es ist eine Sammlung von verschiedenen Geschichten, die er Patienten zur Lebenshilfe erzählte oder die er irgendwo auf der Welt aufschnappte und hilfreich fand. Man kann das Buch als einfaches Geschichtenbuch für Erwachsene lesen, seine Wirkung entfaltet es aber erst, wenn man sich jede Geschichte bewusst durch den Kopf gehen, die verschiedenen Moralen, Einsichten und Lebensweisheiten an sich herankommen lässt. Ganz unterschwellig werden hier Botschaften an den Leser gesandt, der manchmal langsam, manchmal wundersam erleuchtend eine Erkenntnis gewinnt.
Eine der vielen Geschichten handelt von einem Friedhof, auf dem Grabsteine mit niedrigen Lebensdaten stehen…der Reisende, der vorüberzieht, wundert sich darüber und fragt sich, warum so viele Kinder hier gestorben sind. Warum diese Geschichte eine nicht erwartete Wendung mit einer wichtigen Botschaft zur Lebensbejahung hat, solltet ihr unbedingt nachlesen!

Fazit:
Manche Geschichten entfalten erst nach Jahren eine Bedeutung, wenn sie auf das eigene Leben passen. Manche Geschichten mag man von Anfang an, andere werden erst später sympathisch. Die Einsichten, die man durch das Buch gewinnen kann sind einfach und doch nicht immer einfach sichtbar. Das Buch ist zwar philosophisch, aber garantiert kein Fachbuch, weswegen es bei jedem einen ganz persönlichen Platz im Bücherregal finden kann.
Ein Buch, was man zwischendurch und immer wieder lesen kann. Das ist auch die Eigenschaft, die ich an diesem Buch am meisten schätze. Es ist immer da, wenn man es brauch und immer wieder aktuell.
Diese Geschichten machen süchtig nach mehr und sind ungemein heilsam.
UNBEDINGT LESEN!!!

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Buchtipp – „Die Bestimmung“ von Veronica Roth

Auch heute gibt es wieder einen Buchtipp für euch, meine lieben Leser!
In meinem letzten Leseanfall habe ich auch „Die Bestimmung“ von Veronica Roth gelesen. Hier jetzt ein Überblick.

 

Begegnung mit dem Buch:

Wieder eines dieser Bücher, was ich schon seit geraumer Zeit im Buchladen anstarre und mich aufgrund des Klappentextes und des Covers nicht entscheiden kann, ob ich es mitnehmen soll oder nicht. Ich hatte im Buchladen die ersten fünf Seiten gelesen und war mir danach sicher, dass ich es mit diesem Buch probieren möchte. Ich wurde nicht enttäuscht und ärgere mich ein weiteres Mal, dass ich es nicht in gebundener Version gekauft habe. xD

Inhalt:

Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice, wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes zünftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie.

Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft.

Beatrice entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und ssich den wagemutigen Ferox anzuschließen. Dort aber gerät sie ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht …
(Quelle: http://www.die-bestimmung.de/buecher.html)

Fazit:

Veronica Roth schreibt die Geschichte in der Ich-Perspektive, was ich bei „Tribute von Panem“ von sehr erfrischend fand. Ich mag es einfach, weil man sich komplett in den Gedanken der Hauptperson verlieren kann. Beatrice, die Hauptperson wird dabei in all ihrer Zerrissenheit und Liebenswürdigkeit dargestellt. Aber auch die „schlechten“ Seiten werden nicht vergessen, weswegen sie zu einer authentischen Figur heranwächst. Nach den ersten paar Seiten konnte ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass das Buch nicht in die Gänge kommt, nein, es war vielmehr eine Entdeckungstour durch diese Welt, in der die fünf Fraktionen existieren. Nach und nach wurden meine Fragen, die ich mir während dem Lesen stellte aufgeklärt. Es bleibt allerdings auch genug Spielraum für eigene Vorstellungen, wie ich finde. Alles in allem wirkt die Welt sehr stimmig. Man merkt außerdem die Liebe zu den Charakteren. Sie sind so beschrieben, dass man selbst Nebencharaktere irgendwie lieb gewinnt. Und der unnahbare Four ist schließlich das letzte i-Tüpfelchen, um sich komplett in das Buch zu verlieben.
Thematisch ist das Buch eine Art utopische Zukunftvision unserer Gesellschaft, dargestellt werden die menschlichen, politischen und gesellschaftlichen Differenzen, Probleme, Schwierigkeiten.
Es ist spannend, diese Art von Gesellschaft zu durchdenken und die einzelnen Personen bei ihrem Weg durch die Veränderungen, die sie selbst durchmachen zu begleiten.
Spannung ist für mich sowieso DAS Wort für dieses Buch. Es ist außerdem angenehm leicht geschrieben, weswegen es die perfekte Abendlektüre ist. Auch wenn man sich oft zügeln muss, nicht die ganze Nacht durchzulesen……………
Unbedingte Leseempfehlung!
EURE HACHIDORI

Buchtipp – „Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer

Hallo liebe Leser,

heute gibt es wieder mal einen neuen Buchtipp!

 

Begegnung mit dem Buch:
Vor nicht allzu langer Zeit habe ich das Buch „Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer, geradezu verschlungen. Meine erste Begegnung mit dem Buch war eine Buchhandlung, in der mich vor allem das Cover des Buchs interessiert hat. Es hat mich irgendwie in seinen Bann gezogen. Der Klappentext klang auch toll und deswegen setzte ich es auf meine Wunschliste. Als ich dann zu meinem Geburtstag ein paar Büchergutscheine bekam, war das erste Buch, was ich davon kaufte „Die Seiten der Welt“. Nachdem ich auf den ersten paar Seiten das Gefühl hatte, das Buch würde nicht in die Gänge kommen, wurde es auf einmal so spannend, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte.

Inhalt:
Furia Salamandra Faerfax lebt in einer Welt der Bücher. Der Landsitz ihrer Familie birgt eine unendliche Bibliothek. In ihren Tiefen ist Furia auf der Suche nach einem ganz besonderen Buch: ihrem Seelenbuch. Mit ihm will sie die Magie und die Macht der Worte entfesseln.
Doch dann wird ihr Bruder entführt, und Furia muss um sein Leben kämpfen. Ihr Weg führt sie nach Libropolis, die Stadt der verschwundenen Buchläden, und an die Grenzen der Nachtrefugien. Sie trifft auf Cat, die Diebin im Exil, und Finnian, den Rebellen. Gemeinsam ziehen sie in den Krieg – gegen die Herrscher der Bibliomantik und die Entschreibung aller Bücher. (Quelle: http://seiten-der-welt.de/das-buch/)

Fazit:
Kai Meyer schafft eine für mich völlig einzigartige und nie dagewesene Welt der Bücher. Eine Mischung aus Fantasy und irgendwas „buchigem“. Bücher sind für mich eher stille Unterhaltung, aber in diesem Roman bekommen sie eine laute, vielsagende und auch zerstörende Rolle. Diese Welt ist von Kai Meyer in sich so schlüssig beschrieben, dass ich mich manchmal gefragt habe, ob es sowas nicht wirklich geben kann. Außerdem frage ich mich die ganze Zeit, was wohl mein eigenes Seelenbuch wäre. Die verschiedenen Charaktere sind mit Liebe gestaltet, die Handlung geheimnisvoll, zunächst nicht ganz durchsichtig und am Ende erwartet einen auch die eine oder andere Überraschung. Die Geschichte ist noch nicht abgeschlossen, es folgt ein zweiter Band.
Für mich ein ganz besonderes Buch, denn es ist ein Buch über Bücher, eine Hommage an alle Leseratten dieser Welt und eine garantiert abendfüllende Lektüre.
Ganz klare Leseempfehlung!

EURE HACHIDORI

 

 

Buchtipp – Die Edelsteintrilogie „Rubinrot, Saphirblau, Smaragdgrün“

Ich habe mich ewig nicht an diese Trilogie herangewagt. Ich dachte, es wäre zu jugendlich, zu kindisch und wahrscheinlich auch nicht mein Thema, da die Klappentexte eher eine stinknormale und nur durch einige Fantasy-Details verschönerte Romanze vermuten lassen.
Ich wurde überrascht mit einer Geschichte, die mich gefesselt hat.

 

Inhalt:
Es geht um Gwendolyn, die ein ganz „normales“ Leben führt. Naja, fast normal. Sie hat eine ziemlich nervige Familie, die man über die Zeit immer besser kennenlernt. Da gibt es verschiedene Charaktere, die man lieb gewinnt oder eben auch nicht. Ihre Cousine und deren Mutter sind dabei die schlimmsten. Sie halten sich für etwas Besseres, weil Gwendolyns Cousine Charlotte das in ihrer Familie existierende „Zeitreisegen“ besitzt und ihr ganzes Leben auf ihre erste Reise vorbereitet wird.
Dann stellt sich allerdings heraus, dass Gwendolyn die Erbin dieses Gens ist und das stellt ihr Leben auf den Kopf. Sie muss nicht nur mit den Zeitsprüngen in die Vergangenheit leben lernen, sondern muss sich auch noch mit ihrem fürchterlich gut aussehenden Zeitreisepartner Gideon herumschlagen.
Nach und nach werden Geheimnisse entdeckt, die lieber im Verborgenen geblieben wären, denn die Wächter der Zeitreisen dienen dem unheimlichen Grafen von Saint Germain, der anscheinend nicht der Wohltäter zu sein scheint, als der er sich ausgibt…
Wer eine abgedrehte Science-Fiction-Geschichte erwartet, ist hier falsch. Denn Gwendolyn kann nur in die Vergangenheit reisen, bevor sie geboren wurde. Sie reist in verschiedenste Epochen Londons und wird in ein spannendes Abenteuer um das Geheimnis des Grafen von Saint Germain verwickelt. Ganz nebenbei wird hier die Romantik zwischen „Gwenny“ und Gideon erzählt. Es ist also keine pure Romanze, es ist ein spannendes Fantasy-Werk, das für mich eine große Überraschung war. Die Klappentexte verraten viel zu wenig über das Potenzial des Buches.
Mein Fazit:
Es ist einfach geschrieben und liest sich deshalb unheimlich gut. Mein Höhepunkt war der Showdown im dritten Buch und ein Rätsel im zweiten Buch, welches man nur lösen konnte, indem man aufmerksam gelesen hatte.
Ein kleiner Kritikpunkt ist die Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse am Anfang des zweiten und dritten Buches, was einen etwas nervt, wenn man die Bücher direkt hintereinander schmökert. Allerdings lag zwischen den Büchern eine gewisse Zeit, was die Zusammenfassungen rechtfertigt. Kerstin Gier schafft es eine schlüssige und in sich stimmige Geschichte zu erzählen, die einen fesselt und die man nicht weglegen möchte.
Man merkt, dass es ein Jugendbuch ist, aber wie Kerstin Gier selbst sagt, ist es für jede Frau mit einem „Marzipanherzen“ geschrieben. Ich würde auch zustimmen, dass es eher lesenswert für Frauen ist. Für männliche Vertreter ist es doch einen Tick zu romantisch.
Für mich war das mit den Zeitreisen eine völlig neue Idee. Kerstin Gier schafft es das typische Science-Fiction-Thema „Zeitreise“ in die Fantasybranche zu integrieren. Außerdem erschafft sie mit dem Orden der Zeitreise-Wächter eine wunderbar mysteriöse Untergrundorganisation. Ich habe jede Minute mit „Gwenny“ mitgefiebert.
Die vielen liebenswerten Charaktere machen es leicht, sich in sie zu verlieben.
Spannend, liest sich gut, empfehlenswert!

EURE HACHIDORI