Frauen der Weltgeschichte – Sidonie-Gabrielle Colette

Sidonie-Gabrielle Colette
französische Schriftstellerin
1873 – 1954


unknown author [Public domain], via Wikimedia Commons

Colette war die erste Frau in Frankreich, die ein Staatsbegräbnis erhielt. Davor führte sie ein bewegtes Leben als Schriftstellerin, Varietékünstlerin und Journalistin. Erste Erfolge feierte sie mit autobiografisch geprägten Romanen. Im Mittelpunkt dieser Romane stand eine junge Frau namens „Claudine“. Diese ersten Werke veröffentlichte Colette unter dem Namen ihres ersten Manns Henri Gauthier-Villar, von ihr als Willy bezeichnet.
1920 erschien ihr wohl bekanntester Roman, der die Liebe einer älteren Frau zu einem jüngeren Mann schilderte. Dieses Modell setzte sie selbst in die Tat um, denn ihr dritter Ehemann war 26 Jahre jünger als sie.
Nach der Trennung von Willy hatte Colette nämlich viele Beziehungen, sowohl zu Männern als auch zu Frauen. Sie trat in Kabaretts und Varietés auf. 1910 kam der literarische Durchbruch mit „La vagabonde“.

 

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