Hachidoris Welt – Pinguin-Mama

Liebe Leser,

vor nicht allzu langer Zeit las ich in der Zeitung über eine gemeinnützige Organisation (Sanccob), die Brillenpinguine rettet und wieder fit für die Wildnis macht. Brillenpinguine sind vom Aussterben bedroht, was ich vorher nicht wusste.
Um diese Organisation zu unterstützen, kann man erwachsene oder Baby-Pinguine adoptieren und zahlt einmalig für deren Medizin und das Futter, damit sie wieder zu Kräften kommen.

Wer es noch nicht weiß: Pinguine sind meine absoluten Lieblingstiere.
Wie das kommt? Ein kleiner Exkurs:
In meinem ersten Semester an der Hochschule schüttete ein Dozent im Seminar einen Sack voller Spielzeugtiere vor uns auf den Tisch. Wir sollten uns eines auswählen, zu dem wir uns instinktiv hingezogen fühlen. Einfach los und zugreifen. Danach ging er reihum und erklärte uns, was diese Wahl über uns aussagt. Seit diesem Tag begleitet mich der Pinguin als Leitbild meiner Persönlichkeit.

Und sie sind wirklich sehr süß, diese kleinen Kerlchen. Auf der Website der oben erwähnten Organisation gab es eine Weihnachtsaktion, bei der man einen Weihnachts-Baby-Pinguin adoptieren konnte. Und schon war es beschlossene Sache. Ich adoptierte einen kleinen Pinguin.

Besonders daran ist: Man bekommt die Adoptionspapiere mit einem Foto zugesendet und man darf den kleinen Pinguin taufen. Eine tolle Aktion, wie ich finde. Das Bild hängt mittlerweile bei mir zuhause an der Wand.

Mein kleiner Pinguin heißt
Eddie.
Er wurde als Waisenkind am 9. November 2015 aufgegriffen und nach 6 Wochen wieder in die Wildnis entlassen, so steht es mit anderen Details im beigelegten Brief. Einziger Wermutstropfen: Man kann den süßen Fratz nicht besuchen, da er ja wieder ausgewildert wird. Aber Pinguine gefallen mir sowieso besser in freier Wildbahn.

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Was haltet ihr von dieser Idee?
Wollt ihr selbst auch einen Pinguin adoptieren?
Hier geht´s zur Website!

EURE HACHIDORI

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Hachidoris Welt – Liebster-Award

Hallo liebe Leser,

ich habe nach langer Zeit mal wieder einen Liebsten-Award von einer Bloggerin erhalten. Vielen Dank, an dich, liebe effiweka!

Die Regeln für diesen Award hier nochmal aufgelistet, für alle, die sie noch nicht kennen 😉
1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog mit deinem Artikel.
2. Beantworte die Fragen, die für dich zusammengestellt wurden.
3. Nominiere deinerseits 5 – 11 Blogger für den Liebster Award.
4. Stelle eine Liste mit 11 Fragen zusammen.
5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Artikel.
6. Informiere die nominierten Blogger über den Blog-Artikel.

Nun mache ich mich erstmal an das Beantworten von effiewekas Fragen:

  1. Wie lange bloggt ihr schon?
    Im März sind es so ziemlich genau 3 Jahre. Unglaublich, wie die Zeit vergeht.
  2. Hat sich euer Alltag durch das Bloggen im Gegensatz zu vorher sehr verändert?
    Jein. Natürlich denke ich manchmal: „Oh Gott, du musst mal wieder was schreiben.“ und dadurch verändert sich die Freizeitgestaltung. Das „richtige“ Leben hat aber nach wie vor Vorrang und deshalb ist es keine so extrem große Veränderung.
  3. Gab es schon Zeiten mit einer sogenannten “Blog-Blockade”?
    Oooh ja, die gibt es immer noch und davon nicht zu knapp. Meistens mangelt es aber mehr an Zeit als an Ideen.
  4. Was halten Freunde bzw. euch nahe stehende Personen in eurem Umfeld von eurem Schreiben? Verfolgen sie euren Blog auch?
    Einige ja, einige nein. Es gibt Leute, die sehr begeistert davon sind und dann sind da noch die, die das einfach nicht interessiert.
  5. Habt ihr einen besonderen Platz zum Schreiben?
    Nein, aber eingermaßen ruhig muss es sein.
  6. Gibt es einen Song der euch besonders inspiriert?
    Ja, „Don´t stop me now“ von Queen.
  7. Habt ihr ein Ritual mit dem ihr euren Tag beginnt und/oder beendet?
    Neuerdings schaue ich mir immer mein Porträt von Walt Disney an, um mich zu motivieren.
  8. Habt ihr schon als Kinder daran gedacht mal selbst kreativ zu werden?
    Dran gedacht eher weniger, ich war einfach kreativ und habe viel gezeichnet.
  9. Habt ihr einen internationalen Freundeskreis mit vielen verschiedenen Nationalitäten?
    Ja, ich kenne verschiedene Personen aus verschiedenen Ländern. Die meisten davon Japaner, eine Syrerin und einen Italiener und mehrere Polen.
  10. Verfolgt ihr die Nachrichten regelmäßig?
    Fast täglich, ja.
  11. Haben die derzeitigen Nachrichten einen mehr oder weniger starken Einfluß auf euren Blog?
    Auf meine bestehenden Themen haben die Nachrichten keinen Einfluss, aber mein neues Thema „Tagebuch einer Bekanntschaft in Zeiten der Flüchtlingskrise“ ist ein Beitrag, um offen über die Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Herkunft zu berichten.

 

Meinerseits nominiere ich für diesen Award folgende Blogger:
Miss Booleana
fruehlingsmaerchen
Dark Fairys Senf für die Welt
Spinatmädchen
Bastelschaf

 

Fragen:
1. Hast du Vorsätze/ Ziele für 2016?
2. Wenn ja, welche?
3. Welches Buch liest du gerade?
4. Was kannst du richtig gut?
5. Welche Superheldenkraft hättest du gerne?
6. Was ist eine deiner Schwächen?
7. Was motiviert dich, wenn nichts anderes mehr hilft?
8. Was ist dein Lebenstraum?
9. Welche drei Worte beschreiben deinen Blog?
10. Gibt es Tage, an denen du überhaupt keine Lust zum Bloggen hast?
11. Was wünschst du dir dieses Jahr für deinen Blog?

 

Danke, viel Spaß
und liebe Grüße,
EURE HACHIDORI

 

Tagebuch einer Bekanntschaft in Zeiten der Flüchtlingskrise – Tag 2

tagebuch

Tag 2 – Das erste Treffen

Es war also soweit.
Ich habe sie getroffen. Meine erste Bekanntschaft in Zeiten der Flüchtlingskrise.
Sie stammt direkt aus Syrien und ich konnte viel über ihr Land lernen, was ich vorher nicht wusste.
Ich war sehr überrascht, wie gut sie Deutsch spricht, obwohl sie es nur 6 Monate in einem Sprachkurs hatte.
Wenn ich vergleiche, wie lange ich schon Japanisch lerne und nichtmal annähernd so sprechen kann … meine erste Emotion war diesbezüglich höchster Respekt.

Als ich sie das erste Mal auf der Straße getroffen hatte (wir hatten unseren Treffpunkt nach draußen verlegt), war ich tatsächlich etwas eingeschüchtert. Ich finde einfach, dass Menschen aus diesem Kulturkreis wahnsinnig intensive Augen haben und da fühle ich mich immer noch kleiner, als ich sowieso bin. Ich bin dann aber einfach mutig voran und habe sie angesprochen.
Und als sie dann freudig lachte und mich begrüßte, war das Eis sofort gebrochen. Das hatte ich nicht erwartet. Schließlich brauch man bei vielen Leuten eine Weile, ehe man zueinander findet. Ich habe das große Glück, dass wir auf einer Wellenlänge zu sein scheinen.

In Syrien, erzählte sie in einfachem Deutsch, ist vor 5 Jahren ein Krieg ausgebrochen. Ihre Wohnung wäre kaputt, deswegen ist sie nach Deutschland gekommen, weil sie Verwandte hier hat. Der Krieg vor 5 Jahren, brach laut ihrer Beschreibung aus, weil die geschätzt 30% christlichen Syrer von den geschätzt 70% muslimischen Syrern vertrieben wurden. Laut ihrer Schilderung ein wahrer Glaubenskrieg, in welchem Bomben auf bevorzugt christliche Häuser geworfen wurden. Diese Schilderungen haben mich wirklich erschreckt und ihre kompletten Schilderungen haben mir erstmal wieder richtig bewusst gemacht, wie wichtig die Religion in diesem Land sein muss.
Sie selbst ist Christin. Ich möchte ehrlich sein und sagen, dass ich vermute, dass das eine Erleichterung war für unseren Zugang zueinander, weil wir somit ähnlichere Weltansichten haben.
Wir redeten offen über alle Fragen, die wir hatten. Auch das Frauenbild beschäftigte mich und als sie mir davon erzählte, erlebte ich erst einmal eine Überraschung. Sie erzählte, dass vor dem Kriegsbeginn vor 5 Jahren, die Frauen und Männer annähernd gleichgestellt waren. Sie gingen alle arbeiten, durften dieselben Jobs ausüben wie ihre Männer und verfügten über ihr eigenes Geld. Ein normales selbstbestimmtes Leben. Sie meinte, dass sich das so gut entwickelt hatte. Seit Ausbruch des Krieges, so berichtet sie, „denken Männer, sie sind wichtiger als Frauen“ und die Gesellschaft machte wieder einen Rückschritt in der Gleichberechtigung.

Wichtig wäre ihr, sagt sie, dass sie erstmal ein Praktikum findet. Sie möchte etwas machen und nicht nur rumsitzen. Wie ich erfuhr, hat sie viele Kenntnisse und es scheint, als hätte sie eine gute Chance. Sie wirkt sehr engagiert. Sie schreibt sogar ein eigenes alphabetisch geführtes Vokabelheft, in das sie jedes Wort schreibt, was sie noch nicht kennt. Ich bin beeindruckt und motiviert, ihr bei ihren Bewerbungen zu helfen.
Wir redeten über Lieblingsfarben und Hobbys, tranken dazu Kaffee und Tee. Alles in allem, ein ganz normales Treffen unter Freunden. Und wir beschlossen, wenn der Krieg vorbei ist und alles wieder aufgebaut und in Ordnung, dann möchte sie uns ihre Heimatstadt zeigen. Denn die wäre wunderschön und sie hätten viel tolle Architektur und die Menschen dort hätten immer viele Feste gefeiert.
Bei diesen Erinnerungen, die sie erzählt, werde ich etwas traurig. Es wirkt wie eine Art Traum, etwas, das nicht mehr existiert und nur noch in ihrer Erinnerung real ist.

Mich überrollen immer noch die ganzen Informationen, die ich an einem Tag erhalten habe (und das innerhalb von ein paar Stunden). Das Treffen beschäftigt mich. Aber es ist nicht, wie vorher so viel Gefühl der Angst dabei. Ich freue mich. Ich fühle mich bereichert. Und ja, ich fühle mich auch befriedigt. Denn ich helfe jemanden und das ist ein sehr erfüllendes Gefühl. Irgendwie schön, denn das Wort „befriedigen“ enthält das Wort „Frieden“ und noch nie in meinem Leben habe ich über die wörtliche Bedeutung dieses Wortes so nachgedacht wie jetzt. Das klingt alles viel poetischer, als es sich tatsächlich anfühlt.
Ich hatte vorher solche Angst und war so aufgeregt. Es war für mich ein großer Tag, sie zu treffen. Ich stellte fest: Es ist wirklich keine große Sache. Man trifft sich, trinkt Kaffee und hat Spaß. Und ganz nebenbei hilft man jemanden.
Ich habe für mich selbst auch einen Beschluss gefasst. Ich möchte ihr weiterhin helfen und dabei mein Bestes geben. Allerdings habe ich mir auch gesagt, dass ich es nicht zu meinem Hauptlebensinhalt machen möchte. Ich möchte mein Privatleben trotzdem genießen. Ich möchte auch mal sagen können „Mir passt diese Woche gar nicht“ oder „Ich habe gerade keinen Kopf dafür“. Denn allzu oft hört man von ausgebrannten Helfern und auch das macht Angst. Ich denke, es kann schnell passieren, dass man sich verpflichtet fühlt. Verpflichtet fühlt, schnell alles sofort und in hohem Maße zu bessern für diese Person, die man nun besser kennenlernt. Doch, ich denke, man sollte sich bewusst machen, dass jede Hilfe, und dauert sie auch lange Zeit, eine Hilfe ist. Wenn die Menschen diese Hilfe wollen und wenn man selbst dafür bereit ist, ist es egal, wie lange man braucht. Denn Integration brauch eines ganz besonders: Zeit.
Das muss ich mir ab jetzt immer bewusst machen.

Meine neue Bekannte bleibt mir bis zum nächsten Treffen mit ihren Worten im Gedächtnis. So oft hat sie sich bedankt und wiederholt:
„Ich möchte mit allen Menschen hier nett sein und Freunde. Alle hier sind sehr nett mit mir.“

EURE HACHIDORI

mehr zu diesem Thema:
Tag 1 – Der Tag vor dem ersten Treffen
Tag 3 – Der kleine Rückschlag
Tag 4 – Happy End und wirre Gedanken
Tag 5 & 6 – Jede Menge Kuchen/ Treffen unter alten Freunden

 

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Hachidoris Welt – Tagebuch einer Bekanntschaft in Zeiten der Flüchtlingskrise

Meine lieben Leser,

an dem Thema der Flüchtlingskrise kommt man wirklich kaum vorbei und wenn ich ehrlich bin, geht es mir manchmal ganz schön auf den Geist.
Doch auch ich möchte mich hier damit beschäftigen.
Allerdings auf eine ganz andere Weise.

Da ich die Möglichkeit erhalten habe, eine Bekanntschaft mit einer Asylantin zu machen (deren Persönlichkeit ich aus vielen Gründen, nicht zuletzt aus Gründen des Datenschutzes, geheimhalten werde), möchte ich euch meine Gefühle, Gedanken und Erlebnisse mitteilen.
Warum? Weil ich denke, dass das eine ganz andere Herangehensweise an dieses Thema ist. Eine menschliche und so gar nicht vordergründig politische Darstellung. Ich möchte hier weder Partei für oder gegen Flüchtlinge und angebliche Flüchtlinge beziehen. Denn dieses Thema ist nicht schwarz-weiß, diese Menschen nicht alle gut oder schlecht. Ich möchte hier meine persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen mit euch teilen und ja, auch meine Ängste. Denn die gehören immer dazu, wenn man etwas Neues kennenlernt.

Bevor ich beginne noch eins:
Die Beiträge werden mit zeitlicher Verzögerung eingestellt, um Rückschlüsse auf private Abmachungen und Treffen zu verhindern. Deshalb hoffe ich, dass ihr Verständnis dafür habt, dass die jeweiligen Beiträge zeitlich an dem Tag geschrieben sind, an dem ich ihn beschreibe, dies aber nicht der Realität entspricht. Lest es einfach wie ein Buch. 😉

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Tag 1 – Der Tag vor dem ersten Treffen

Morgen ist es soweit. Morgen treffe ich sie.
Vor einiger Zeit habe ich durch eine Bekannte Kontakt zu einer Asylantin herstellen können.
Wie kommt man auf so eine Idee, fragen sich vielleicht einige von euch!? Nunja, ich war es Leid, ständig das Gebrabbel von Leuten um mich herum zu hören und auch das Gebrabbel der Medien ging mir ziemlich gegen den Strich. Man weiß nicht, wem man glauben soll und am Ende bildet man sich aber, aus diesen mehr oder weniger zuverlässigen Quellen, eine Meinung. Ich beschloss, mir ein eigenes, privates, persönliches Bild zu machen. Und da man immer jemanden kennt, der wieder jemanden kennt … naja ihr wisst schon. Meine Bekannte kennt einige Familien persönlich, die hier Asyl fanden und konnte mir weiterhelfen. So kam ich an den Kontakt.
Und morgen ist dann der große Tag.
Der eigentlich gar nicht so groß sein müsste. Sie ist ja nur ein Mensch wie du und ich. Und doch … so sehr mein Gewissen auch auf mich einredet und mich schilt, dass ich so denken sollte … ich habe Angst. Irgendwo versteckt zwischen Hoffnung, dem Glauben an das Gute im Menschen und meiner Toleranz, da liegt sie, klein und unauffällig – die Angst. Wovor, kann ich selbst nicht so richtig sagen. Vielleicht ist es nur das Gefühl, dass man immer hat, wenn sich etwas Neues im Leben anbahnt. Eine Mischung aus Euphorie und Angst. Oder vielleicht ist es auch die Angst, die sich durch die vielen Medienberichte und Geschichten der vielen Bekannten und Freunde ins Unterbewusstsein einbrannte. Eine Angst vor anderen Ansichten und Gewalt. Aber vielleicht ist es auch eine Angst vor mir selbst. Die Angst, nicht richtig zu reagieren, etwas falsch zu machen, ihr nicht helfen zu können.
Und am Ende ist es wahrscheinlich eine Angst, die sich ein bisschen aus all diesen und noch vielen anderen Ängsten zusammensetzt. Aus diesem Grund, weil ich fühle, wie ich fühle, komme ich mir schlecht vor. Trotzdem möchte ich mit euch darüber reden, denn wenn es mir schon so geht, die sich trotz all dieser Gefühle für ein Kennenlernen entschieden hat, aus welchen Gründen oder Antrieben oder selbstsüchtigen Hintergründen auch immer … wenn ich schon so fühle … wie fühlen Menschen, die noch mehr Angst und weniger Antrieb dafür haben? Ist es dann nicht ganz normal, dass alle so reagieren, wie sie reagieren? Weil sie Angst haben?
All diese Gedanken und noch viel mehr beschäftigen mich in diesem Moment. Einen Tag, bevor ich eine völlig fremde Person kennenlerne. Ich fühle mich etwas bescheuert, dass ich über solch große Fragen und Themen nachdenke, obwohl das morgen einfach nur ein nettes Treffen werden soll. Ein Treffen unter baldigen Freunden. Wenn ich jedes Mal vor Treffen mit meinen Freunden so denken würde … ich würde durchdrehen. Und ist es nicht irgendwie traurig, dass man solche Gedanken hat? Diese Frage überlasse ich euch.
Für mich steht fest. Ich möchte ihr helfen. Und ich möchte lernen.
Der erste Schritt in meine persönliche Erfahrung mit Integration, weil Integration nicht nur eine Sache der Asylanten selbst ist. Wir wissen über unser Land Bescheid. Also greifen wir ihnen einfach unter die Arme, um sie bei der allseits gewünschten Anpassung zu unterstützen! 🙂

Interessiert euch dieses Thema? Dann lasst mir doch ein „Gefällt mir“ oder ein paar Kommentare da.
Denn wenn es euch, meine Leser interessieren sollte, dann werde ich dafür eine eigene Kategorie schaffen.
Ansonsten bleibt es bei kleinen Beiträgen von Zeit zu Zeit.

EURE HACHIDORI

mehr zu diesem Thema:
Tag 2 – Das erste Treffen
Tag 3 – Der kleine Rückschlag
Tag 4 – Happy End und wirre Gedanken
Tag 5 & 6 – Jede Menge Kuchen/ Treffen unter alten Freunden

 

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Ein gesundes neues Jahr 2016!

Meine lieben Leser,

ich wünsche euch von Herzen ein gesundes und frohes neues Jahr!

Natürlich hoffe ich, dass ihr euch dieses Jahr wieder so oft (und vielleicht sogar noch öfter) hier auf meiner Seite einfindet. 😉 Ich werde mein Bestes geben, um euch mit allerlei Wissenswertem zu versorgen.
Vielen Dank für eure Treue, euer Interesse und dafür, dass mein Blog dank euren Kommentare immer lebendiger wird!

Ich freue mich wie jedes Jahr auf euch!

EURE HACHIDORI

Rückblick Leipziger Buchmesse 2015

Hallo liebe Leser,

gestern war es also soweit. Die Leipziger Buchmesse stand für mich wieder an. Nachdem ich letztes Jahr schon am Freitag da war und die Hallen nicht ganz so überflutet waren, musste ich mich dieses Jahr am Samstag natürlich erstmal wieder in diesen ganzen Massenauflauf reinfinden. Wahnsinn, wie viele Menschen da waren.
Etwas ärgerlich war durch den großen Andrang das veränderte Wegesystem, sodass man die Hallen teilweise nur durch andere Hallen erreichen konnte, weil die Wege gesperrt waren.
Ansonsten habe ich nicht viel zu beanstanden.

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Die tolle Aktion „Vorsicht Buch!“ war wieder mit am Start, wenn auch viel kleiner aufgezogen als die letzten Jahre. Ich konnte viele schöne Bücher und Leseproben ergattern und bin nun für gefühlte 10 Jahre mit Lesestoff ausgestattet, auch wenn ich nächstes Jahr auf jeden Fall wieder so viel mitnehmen werde.
Auch auf den Toiletten wurde dieses Mal passend dekoriert. 😀

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Was soll ich viel drum rum reden? Es war wie in den letzten Jahren echt eine schöne Messe und ich will gar nicht so viel schwafeln, sondern euch einfach ans Herz legen, nächstes Jahr unbedingt selbst dabei zu sein.
Ich finde es jedes Jahr wieder erhebend zu sehen, wie viele Menschen sich trotz „digitalisierter Welt“ für Bücher begeistern lassen.
Ich hoffe darauf, euch nächstes Jahr auf der Messe zu sehen. 😉

EURE HACHIDORI

Leipziger Buchmesse 2015

Hallo liebe Leser,

habt ihr auch alle auf dem Schirm, dass diese Woche die Leipziger Buchmesse ist? Ich bin gespannt, ob sie mich dieses Jahr wieder so fesselt wie letztes Jahr.

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Rückblick 2014:
Die Aktion „Vorsicht Buch!“ war wieder mit dabei und dieses Mal konnte man vor einer riesigen Leinwand Fotos machen. Das war ziemlich cool und man hat die Fotos sogar kostenlos ausgedruckt bekommen. Ansonsten war für mich das Ereignis überhaupt, dass letztes Jahr die Manga/ Comic-Convention eine eigene Halle bekommen hat. Einfach, weil es sonst immer viel zu voll in Halle 2 war. Das war auf jeden Fall eine gute Entscheidung der Veranstalter. Eine weitere gute Änderung war, dass die ganzen Cosplayer, die eh nur auf die Convention wollen, einen eigenen Eingang direkt zu Halle 1 hatten und somit der Andrang im Eingangsbereich reduziert wurde. Auch das war wirklich sinnvoll und da war ich echt begeistert. Ansonsten gab es natürlich wieder jede Menge kostenlose Leseproben und Stände, an denen man sich schon überlegen musste, ob das Budget reicht. Ein sehr großes und mich nachhaltig beeinflussendes Ereignis war jedoch das Treffen mit einer Bloggerin auf der Messe. Ich hatte mit Miss Boleana und meinen zwei besten Freundinnen wirklich einen tollen Tag. Es war, als würde man sich schon immer kennen und ich war so begeistert, dass wir jemand so Besonderen kennengelernt haben und sich dieser Kontakt weiterhin gehalten hat! Ihr seht, die Buchmesse verbindet. 😀

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Vorfreude 2015:
Dieses Jahr sehen wir Miss Boleana sogar wieder! Und ich habe mich die letzten Wochen beim Bücherkauf zurückgehalten, damit ich ordentlich auf der Messe zuschlagen kann. *höhö* Dieses Jahr kam ich irgendwie noch gar nicht recht dazu mich auf die Messe zu freuen. Aber heute hat die Vorfreude mich doch gepackt!

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Was ist mit euch? Geht ihr euch zur Buchmesse? Ist eure Vorfreude auch so groß?
Plant ihr Einkäufe vorher? Geht ihr immer mit einem Buch nach Hause oder ist euch das egal?

EURE HACHIDORI

Jubiläum – 2 Jahre „Sani Hachidori“

Hallo liebe Leser,

heute feiert dieser Blog seinen zweiten Geburtstag. Ich möchte euch auf diesem Weg einfach mal Danke sagen für eure Treue, euer Interesse und dafür, dass sich mein Wunsch von letztem Jahr erfüllt hat. Vor einem Jahr hatte ich mir gewünscht dass mein Blog ein paar mehr Kommentare bekommt und somit interaktiver wird. Das habt ihr super hinbekommen und mir jedes Mal einen ganz persönlichen Glücksmoment beschert. Auch wenn ich durch die Arbeit nicht mehr so oft schreibe, möchte ich mein Bestes geben, um euch weiterhin einen Blog zu bieten, der euch mit dem ein oder anderen Thema begeistern kann. Bleibt mir als Leser erhalten! Und schreibt gern weiterhin so fleißig Kommentare!
EURE HACHIDORI

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Was wurde eigentlich aus den Themen … ?

Was wurde eigentlich aus den Themen … ???

Während Kategorien wie „Frauen der Weltgeschichte“ oder „Reisetagebuch“ ziemlich regelmäßig Beiträge bekommen haben in letzter Zeit, sind einige meiner Themen etwas in Vergessenheit geraten. Was wurde aus ihnen? Warum wurden sie bisher nicht weitergeführt? Dieser kleine Kurzartikel bringt Licht ins Dunkel!

Do it yourself – Sticken:
Das Projekt „Sticken“ habe ich im Sommer erstmal auf Eis gelegt. Grund war mein Job, der mich auch in eine andere Stadt schickte und ich musste mich erstmal orientieren. Weiterhin arbeite ich gerade an einem „Häkel“-Projekt für meine Geburtstagsfeier, doch dazu mehr in den baldig folgenden Artikeln 😉

Japan – die kleine Lehrstunde:
Das wurde nicht auf Eis gelegt, aber eine kleine Sommerpause wurde eingelegt, da mein Japanisch-Kurs diese ebenfalls hatte. Doch bald darf man auf eine Fortsetzung hoffen!

Produkttests:
Ich bin ehrlich. Dafür habe ich einfach gerade keine Zeit. Ich bin nicht immer zuhause und viel unterwegs, auch beruflich, weswegen sich weitere Produkttests erstmal nicht lohnen würden.

Und worauf könnt ihr euch dennoch freuen?
Auf viele weitere Artikel zu Frauen der Weltgeschichte, zu meinen Reiseerlebnissen und zu den baldig kommenden Do-it-yourself-Beiträgen, passend zur Weihnachtszeit. 🙂

Viel Spaß und bleibt mir als Leser erhalten!
EURE HACHIDORI