Jubiläum – Ein Jahr Sani Hachidori

Hallo meine Lieben!

Heute vor einem Jahr nahm alles seinen Lauf!
Da begann ich mit dem Blogging. Damals habe ich mich schon über 5 Aufrufe gefreut.
Das tue ich heute auch, aber es sind doch ein paar mehr geworden!
Mittlerweile habe ich ein anderes Design, neue Kategorien, ganz liebe und tolle Follower.
Ich hoffe, dass ich noch lange weiterbloggen kann, auch wenn ich bald ins Berufsleben starte.

Mein zukünftiges Ziel ist also: Weiterbloggen und vielleicht das ein oder andere Kommentar unter meinen Beiträgen 🙂

Ich hoffe, ihr bleibt mir als Leser erhalten!
In diesem Sinne auf weitere schöne Jahre zusammen!

Zur Feier des Tages gibt es mehr als einen Eintrag für euch im Laufe des Tages 🙂

EURE HACHIDORI

Frauen der Weltgeschichte – Jane Goodall

Jane Goodall
britische Verhaltensforscherin
*1934


Titel: Dr. Jane Goodall at the Tournament of Roses Grand Marshal announcement (Quelle)
Fotograf: Floatjon

Jane Goodall liebt Tiere…und das eigentlich schon immer. Ihr ganzes Leben interessieren sie Tiere, doch ein Studium absolvierte sie nie. Ihre ersten praktischen Erfahrungen mit Tieren sammelte sie, nachdem sie auf einer Afrikareise den Paläontologen Louis Leakey kennenlernte. (Anmerkung: Ein Paläontologe erforscht Lebewesen vergangener Erdzeitalter)
Leakey hatte drei Mitarbeiterinnen, die er als seine „Engel“ bezeichnete. Während Jane Goodall vo ihm beauftragt wurden, freilebende Schimpansen zu erforschen, beobachteten die anderen beiden „Engel“ Gorillas und Orang-Utans.
Die Entdeckungen von Jane Goodall waren so wissenschaftlich dargestellt, dass sie daraufhin auch ohne Studium promovieren durfte. Letztendlich wurde sie sogar zu einer Institution im Bereich der Primatenforschung.
Da sie Realistin ist, weiß sie auch, dass Afrika von den Safaritouristen profitiert. Deswegen setzte sie sich in den letzten Jahren für einen umweltgerechten Tourismus ein. Dieser erlaubt es Menschen, Tiere zu beobachten und ihnen zu begegnen, ohne ihre Lebensräume zu gefährden.


Titel: Deputy Secretary of State for Management and Resources Heather Higginbottom poses for a photo with renowned primatologist and conservationist, Dr. Jane Goodall, and Elizabeth Jordan, Director of the State Department’s Office of Global Health Diplomacy, before Dr. Goodall discussed the Jane Goodall Institute (JGI)’s work promoting health, gender equality, and conservation at the U.S. Department of State in Washington, D.C., on October 27, 2015. (Quelle)
Fotograf: U.S. Department of State from United States

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Frauen der Weltgeschichte – Elisabeth I.

Elisabeth I.
Königin von England
1533 – 1603


kein frei lizensiertes Bild vorhanden

Wahrscheinlich dachten viele, dass sie mit einer unverheirateten Frau auf dem Thron leichtes Spiel haben würden. Diesen Personen bewies Elisabeth I. das genaue Gegenteil. Sie ließ sich von ihren Beratern weder in eine Ehe führen, noch von ihrer Cousine einschüchtern, die ihre eigenen Ansprüche auf den Thron geltend machen wollte.
Elisabeth I. wird auch als „Virgin Queen“, also als jungfräuliche Königin bezeichnet. Allerdings ist ihre Jungfräulichkeit genauso bestätigt, wie Gerüchte über mehrere Liebhaber. Genau nachprüfen lässt sich wohl beides nicht mehr.
Stolze 45 Jahre regierte sie England und das als sehr wohlwollende und ruhige Königin. Sie setze sich für Künste und Wissenschaften ein, legte den Grundstein für das spätere Kolonialreich England und verhinderte einen Religionskrieg zwischen Katholiken und Protestanten.

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Frauen der Weltgeschichte – Agatha Christie

Agatha Christie
britische Schriftstellerin
1890 – 1976


Titel: Agatha Christie, retrato. (Quelle)
Fotograf: Unbekannt

„Archäologen sind ideale Ehemänner. Je älter eine Frau wird, desto interessanter wird sie für einen Archäologen.“
Dieses humorvolle Zitat stammt von Agatha Christie. Sie wusste sicherlich, wovon sie sprach, denn ihr zweiter Ehemann war Archäologe und sie lernte ihn während einer Ausgrabung kennen. Er war 14 Jahre jünger als Christie.
Agatha Christie schuf den Romanhelden Hercule Poirot und die Hobby-Kriminalistin Jane Marple. Die beiden Figuren entstanden, während sie ihren Mann zu vielen Grabungen im Nahen Osten begleitete. Agatha Christies trockener Humor und glasklarer Verstand spiegeln sich in ihren Charakteren wider und so werden auch die schwierigsten Fälle von den Charakteren gelöst.
Ihr letztes Werk hieß „Alter schüzt vor Scharfsinn nicht“. Schon fast 30 Jahre vor ihrem Tod schrieb sie „Vorhang“, in dem Hercule Poirot stirbt. Dieses Buch durfte erst nach ihrem Tod veröffentlicht werden.

 

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Der JLPT – Japanese Language Proficiency Test

Japan-kleine_Lehrstunde

Hallo meine lieben Leser und alle Japan-Interessierten,

vor nicht allzu langer Zeit wurde ich für den „Liebsten“-Award nominiert und hatte unter anderem bei der Beantwortung der Fragen erwähnt, dass ich anstrebe, nächstes Jahr den JLPT, den Japanese Language Proficiency Test, Level 5 zu machen.
Mich haben einige Fragen erreicht und ich dachte, vielleicht erkläre ich lieber gleich der Allgemeinheit oder eben allen, die es interessieren sollte, worum es da geht, was man dafür wissen muss und so weiter.

Allgemeines
Erstmal allgemein zum Test. Es gibt ihn schon seit geraumer Zeit, entwickelt wurde er schon 1984. Hauptsächlich ist es ein Test, der das Lese- und Hörverständnis prüft. Falls man besteht, hat man als ein Zertifikat, welches belegt, dass man die Sprache zu einem gewissen Grad verstehen kann. Das Sprechen wird in diesem Test nicht überprüft. Der JLPT ist international anerkannt.
Am Anfang hatte der Test 4 Stufen, seit 2010 ist er allerdings in 5 Stufen unterteilt. Das passierte, weil zwischen dem früheren Level 2 und 3 eine zu große Lücke klaffte. Sagen wir einfach, der Sprung, den man sprachlich von 2 auf 3 machen musste, war unverhältnismäßig und deswegen hat man sich einfallen lassen, noch eine Zwischenstufe einzufügen. Das führt noch heute einige Leute in Verwirrung, weil der frühere Stufe 4 (N4) der heutige N5 ist. Der frühere N3 ist heute N4. An Stufe 1 hat sich aber beispielsweise nichts geändert. Die Gerüchte, dass der Test für die Stufe N1 schwerer wäre, als früher, werden auch auf der offiziellen Seite des JLPT entkräftet. (https://www.jlpt.jp/e/)

Wo und wann kann man den JLPT machen?
Der JLPT wird in vielen Ländern angeboten, auch in Deutschland. Er findet jeweils am ersten Sonntag im Juli und im Dezember statt. Meist erfolgt diese Prüfung in einer Uni. In Deutschland sind Beispiele die Humboldt-Universität in Berlin und die Universität Hamburg. Dabei sollte beachtet werden, dass eine Universität meist auch nur EINEN der möglichen Termine anbietet.

Was muss man wissen?
Im Groben gesagt, werden Wortschatz, Grammatikkenntnisse, das Leseverstehen und das Hörverständnis geprüft. Für die unterschiedlichen Stufen benötigt man unterschiedliche Kenntnisse, das ist klar.
Für Level 5, in meinem Fall also, sollte man 800 Vokabeln und 120 Kanji beherrschen. Dabei wird das Beherrschen von Katakana und Hiragana als selbstverständlich vorausgesetzt. Eine Übersicht, wieviele Kanji und Vokabeln man brauch, findet sich unter anderem hier: http://de.wikipedia.org/wiki/JLPT

Wie lernt man am besten?
Es gibt unzählige Lehrwerke, Übungsaufgaben/-bücher, Vokabellisten etc.
Ich persönlich habe bisher versucht ohne viel Finanzierung zu lernen, ich denke für den N5 geht das soweit auch klar. Im Internet findet man, nicht nur auf der offiziellen Seite des JLPT, sondern auch auf vielen anderen Seiten reichlich Hörbeispiele, alte Tests, Vokabellisten und mehr. Ich habe drei verschiedene Vokabellisten zusammengefasst, damit ich auch nichts vergesse. Generell ist es hilfreich, wenn man schon die englische Sprache beherrscht, weil viele Lernmaterialien auf Englisch angeboten werden.
Ich denke, ich werde mir im Laufe dieses Jahres noch ein spezielles Lernbuch für den N5 zulegen, meine Erfahrungen kann ich euch in diesem Fall gerne mitteilen. Mein Fazit nach den ersten Wochen lernen: Es ist schaffbar und mit etwas Zeit, die man investiert, kann man über Google so einige kostenlose Lernmaterialien ergattern.

Ein paar Tipps, die mir bisher ganz gut geholfen und gefallen haben:
http://www.jlptstudy.net/
http://lingweb.eva.mpg.de/kanji/index.html?kanji=%E6%96%B0%E2%80%A6
Kanji(Lern)Sudoku – Aya Puster Verlag
http://www.jlpt.jp/e/samples/forlearners.html
http://www.tanos.co.uk/jlpt/skills/pastpapers/

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Frauen der Weltgeschichte – Antoinette Deshouliéres

Antoniette Deshouliéres
französische Dichterin
1638 – 1694


Titel: Antoinette Du Ligier de la Garde Deshoulières (1638 – 1694) (Quelle)
Künstler: Unbekannt

In Frankreich wurde Antoniette Deshouliéres als Kalliope, also wie die Muse der Erzählkunst und Wissenschaft, bezeichnet. Außerdem wurde sie als erste Frau überhaupt in die „Academie des Artes“ aufgenommen.

Schon mit 13 Jahren heiratete sie Guillaume de Boisguerin Deshouliéres, mit dem sie während der Unruhen der Fronde (eine Abfolge von Aufständen und Bürgerkriegen im damaligen Frankreich) nach Flandern (ein Gebiet in Belgien) zog.
Ihr Mann diente dort am Hofe eines Prinzen. Antoniette Deshouliéres war nicht nur für ihre Lyrik, sondern auch für ihre Schönheit bekannt. Eine weitere Begebenheit, die sich in alle Köpfe einprägte, war das ständige Nachfragen nach dem Sold ihres Mannes.
Aufgrund dieser, für damalige Verhältnisse, Frechheit soll sie mehrere Monate im Gefängnis verbracht haben. Ihr Mann soll sie mit Waffengewalt daraus befreit haben.
Als sie nach Frankreich zurückkehrte wurde sie unter dem Namen „Amaryllis“ als Dichterin am Hofe von Ludwig XIV. bekannt.
Selbst Voltaire lobte ihre Dichtkunst.
Eine Leibrente des Königs brachte ihr erstmals ein sorgenfreies Leben.

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Frauen der Weltgeschichte – Katherine Mansfield

Katherine Mansfield
neuseeländische Schriftstellerin
1888 – 1923


Titel: Katherine Mansfield (Quelle)
Fotograf: Archives New Zealand from New Zealand

Katherine Mansfield gilt als eine der wichtigsten Kurzgeschichtenautorinnen der Moderne. Sie publizierte unter anderem die Kunst- und Literaturzeitschrift „Rhythm“ zusammen mit ihrem Mann.
Das große Ziel dieser Literatin war es, kein langweiliges Leben zu führen. Es war am Ende auch nicht langweilig, ganz und gar nicht monoton, aber auch nicht immer glücklich.
Im zarten Alter von 20 Jahren verließ sie Neuseeland Richtung London. Ihr Ziel war es, dort ein Leben in der Boheme zu führen. (Anmerkung: Der Begriff Boheme steht laut Duden für ein unkonventionelles Künstlermilieu und ungebundenes, ungezwungenes Künstlerdasein)
Ihren Ehemann verließ sie einen Tag nach der Hochzeit. Daraufhin wurde sie von ihrer Familie enterbt.
Ihre erste bekannte Kurzgeschichte schrieb sie in Bayern. Sie trug den Namen „In a German Pension“. Schlussendlich wurde sie eine berühmte Schriftstellerin, auf die angeblich sogar Virginia Woolf (selbst eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen und Literaturkritikerin der Moderne) eifersüchtig gewesen sein soll.
Tragischerweise starb sie schon im Alter von 34 Jahren an Tuberkulose.

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Frauen der Weltgeschichte – Sappho

Sappho

altgriechische Dichterin
zwischen 630 v.Chr. und 612 v. Chr. – 570 v. Chr.


Titel: Study of Sappho (Quelle)
Künstler: Simeon Solomon

Große Philosophen und Dichter wie Horaz, Platon, Hölderlin und Klopstock bewunderten ihr Werk. Sie gilt als Erfinderin der vierzeiligen sapphischen Strophe. Diese Strophenart wurde von späteren Dichtern übernommen.
Ihre Gedichte überlebten die Jahrhunderte durch ihre Leidenschaft, Frische und Intimität. Das ist besonders erstaunlich, da nur vier dieser Gedichte überhaupt die Zeit vollständig überstanden haben. Alle anderen sind nur teilweise in Fragmenten überliefert.
Vermutlich stammte Sappho aus dem Adel und lebte auf Sizilien und Lesbos.
Sie hat Schülerinnen in Tanz, Gesang und Poesie geschult und sie auf die Ehe vorbereitet. Aus ihrer Lyrik lässt sich schließen, dass sie Liebesverhältnisse zu Frauen pflegte.
In Bezug auf Sappho und ihren Wohnort Lesbos wird deswegen die Liebe zwischen Frauen auch heute noch als sapphische oder lesbische Liebe bezeichnet.

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Büchertipp – Fettnäpfchenführer Japan – Die Axt im Chrysanthemenwald von Kerstin und Andreas Fels

Liebe Leser,

heute mal wieder eine Buchkritik.
Dieses Mal zu dem Buch von Kerstin und Andreas Fels „Fettnäpfchenführer Japan“

Aufbau:
Das Buch ist unterteilt in mehrere kleine Geschichten, die jeweils Situationen in Japan schildern. Hauptperson ist dabei immer ein fiktiver Charakter „Herr Hoffmann“, der einfach alles falsch macht. Anschließend an jedes Kapitel folgt eine Zusammenfassung, was schiefgelaufen ist und wie man die jeweiligen Situationen in Japan besser meistern kann, als der vom Unglück gebeutelte Herr Hoffmann.

Mein Fazit:
Es eignet sich perfekt für Leute, die gerne mal etwas zwischendurch lesen möchten, da es in mehrere kleine Geschichten unterteilt ist. Außerdem ist das Buch sehr amüsant geschrieben. Es gibt wenige Bücher, die mich wirklich zum Schmunzeln bringen. Dieses gehört dazu. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass zu vielen Sätzen Anmerkungen in Form von Fußnoten geschrieben wurden. Diese enthalten Zusatzinformationen, die teilweise wirklich sehr interessant sind.
Ich kann über dieses Buch nicht meckern, es hat mich einige Zeit sehr amüsiert und belustigt.
Somit bekommt es von mir das Prädikat „empfehlenswert“.
Und zwar für alle, die sich für Japan interessieren. Vor allem für Anfänger auf diesem Gebiet ist es interessant, doch auch der fortgeschrittene Japankenner kann hier die eine oder andere Sache finden, die er vielleicht noch nicht gehört hat.
Amüsant ist es, auch wenn man schon über gewisse Begebenheiten Bescheid weiß.

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Frauen der Weltgeschichte – Amelia Earhart

Heute startet meine neue Kategorie:
Frauen der Weltgeschichte.
Ich habe einen tollen Kalender, wo Biographien von Frauen der Weltgeschichte drinstehen.
Ich finde es immer wieder erstaunlich wie wenig ich überhaupt kenne, obwohl sie gar nicht so unwichtige Dinge geleistet haben!
Also viel Spaß, denn ich möchte einige, die ich besonders interessant finde, mit euch teilen.

Amelia Earhart
US-amerikanische Pilotin
1897-1937


Titel: [Amelia Earhart in airplane] (Quelle)
Fotograf: Harris & Ewing

Amelia war als Passagierin die erste Frau, die über den Atlantik geflogen ist. Außerdem ist sie als erster Mensch im Alleinflug von Hawaii nach Kalifornien geflogen und außerdem als erste von Mexiko-Stadt nach Newark bei New York.
Für den Alleinflug über den Atlantik brauchte sie 14 Stunden und 56 Minuten. Das ist weniger als die Hälfte der Zeit, die der erste Mann (Lindbergh) dafür gebraucht hat.
Sie nahm außerdem an Wettflügen teil, gründete die Pilotinnenvereinigung Ninety Nines mit und stellte zahlreiche Rekorde bezüglich Höhe und Geschwindigkeit auf.
In der Ehe war sie allerdings nicht so abenteuerlich. Ihr Mann, der Millionär war, benötigte sechs Anläufe, bevor sie seinen Antrag annahm.
Ihr Ende fand die Pilotin tragischerweise, indem sie spurlos verschwand. Es wird angenommen, dass sie während des Versuchs, den gesamten Äquator zu umrunden, abstürzte. Sie blieb bis heute verschollen.

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