Hachidoris Welt – Nominierung für den „Liebster“-Award :)

Heute entdeckte ich, dass ich von der Bloggerin Bastelschaf für den „Liebster“-Award nominiert wurde. 🙂
Ein großes Dankeschön an dieser Stelle! Ich habe mich sehr gefreut. Sinn dieses Awards ist es, unbekannte Blogs, mit weniger als 200 Followern als „liebsten Blog“ auszuzeichnen und so etwas bekannter zu machen.

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Und so funktioniert das Ganze:
1. Die Person, die dich nominiert hat, wird verlinkt.
2. Die 11 Fragen, die dir diese Person stellt, werden beantwortet.
3. Danach nominiert man selbst 11 spannende, tolle, interessante Blogs mit weniger als 200 Followern.
4. Für diese 11 Blogger denkt man sich 11 Fragen aus.

 

Die Fragen von Bastelschaf an mich:

1. Was willst du mit deinem Blog hauptsächlich erreichen?
Am Anfang sollte es mir als eine Art Allaround-Tagebuch dienen. Mittlerweile möchte ich gerne die schönen Seiten des Lebens mit der Welt teilen. 🙂 Deswegen schreibe ich auch alles auf meinen Blog, was ich so ausprobiere, erlebe, finde und denke. Ein wirklich festes Thema habe ich da also nicht.

2. Warum hast du gerade diesen Namen, diese Optik / Struktur / Farben gewählt?
Haha 😀 Mein Design habe ich ja kürzlich erst gewechselt. Davor hatte ich das Thema „Balloons“, welches ich gewählt hatte, weil es anders war als alles, was ich schonmal irgendwo gesehen hatte. Auf Dauer war es mir zu grau und deswegen habe ich mich für mein jetziges Theme entschieden, weil ich fand, dass es besser zu meinem Blog passt.
Mein Name…nun Hachidori ist das japanische Wort für Kolibri. Ich denke, dass ich einem Kolibri etwas ähnlich bin. Klein, aufgeweckt, etwas hastig. Und da ich die japanische Sprache so mag, habe ich mich dafür entschieden, weil es so schön klang. Sani ist einfach eine Abkürzung meines Vornamens Sandra.

3. Wieviel Zeit investierst du pro Woche in deinen Blog?
Hui, das ist schwierig. Das hängt wirklich toooootal von meiner Laune ab. Wenn ich sehr viel Zeit und Lust hatte, habe ich gut und gerne mal 10-20 Stunden vor meinem Blog verbracht. Es gab auch Wochen, da ist gar nichts passiert, weil mich das Studium zu sehr eingespannt hat. Es ist also sehr unterschiedlich. Im Durchschnitt vielleicht 2-3 Stunden.

4. Was macht deinen Blog besonders?
Bei mir kann man viel entdecken. Und zwar aus vielen verschiedenen Bereichen. 🙂

5. Was nervt dich auf anderen Blogs?
Ach ich bin ziemlich anspruchslos. Nervig finde ich allerdings Rechtschreibfehler. Die passieren mir auch manchmal und dann ärgere ich mich nachher immer, wenn ich die zu spät finde.

6. Was findest du besonders gut an anderen Blogs?
Dass man durch diese Blogs mehr über Talente und das Leben anderer Menschen erfährt. Ich bin sehr oft einfach nur davon begeistert, mit wieviel Liebe einige Blogger dieser Tätigkeit nachgehen.

7. Was tust du, um bekannter zu werden?
Ich versuche spannende Artikel zu schreiben. Ich möchte allerdings nicht nur um der Bekanntheit willen schreiben. Ich mache das auch gerne für wenige Leser. Ich freue mich zwar immer über neue und mehr Leser, ich möchte aber gerne, dass sie meinen Blog so nehmen wie er ist und wir dann zueinander passen. Deswegen tue ich eigentlich nichts, um bekannter zu werden.

8. Wenn du mal gaanz viel Zeit hast, was würdest du als Handarbeitsprojekt gerne machen?
Ooooh ein riesiges plüschiges „Mein-Nachbar-Totoro“-Futon-Bett-Kissen 😀 Hab ich mal irgendwo gesehen und fand das sooo schön.

9. Wenn es nicht aufs Geld ankäme, würdest du deinen Job kündigen und als was ganz anderes neu anfangen?
Hm, zurzeit habe ich noch keinen Job. Ich denke aber, dass ich mit meinem Job zufrieden sein werde! 🙂

10. Weitere Träume, die du hast?
Ooooh, viele viele viele. Ich möchte natürlich supergern nach Japan. Und nach Disneyland. Ich möchte auch gerne alle Disneyfilme haben. Zu gerne hätte ich auch eine eigene Bibliothek und einen Erker mit beheizter Lesebank. Dazu gehört natürlich auch ein eigenes Haus. Und der derzeit aktuellste Traum ist, dass ich weiter an meinen Japanischkenntnissen feile, bis ich es so gut sprechen kann, wie Englisch. Dazu mache ich nächstes Jahr den internationalen Japanischtest auf der niedrigsten Stufe.

11. Fernziel für deinen Blog?
Weitermachen! 😀 Ich möchte gerne trotzdem weiterhin so viel Zeit finden, dass ich den Blog weitermachen kann. Außerdem würde ich mich natürlich über weitere tolle Leser freuen 🙂

Und nun meine Fragen an die Nominierten:
1. Wie bist du dazu gekommen, einen Blog zu machen?
2. Was macht dir am Blogging am meisten Spaß?
3. Und was nervt dich am meisten am Blogging?
4. Kannst du dir vorstellen hauptberuflich zu Bloggen?
5. Wenn du drei Wünsche frei hättest, was würdest du dann machen?
6. Hast du irgendeinen Lebenstraum?
7. Spielst du ein Instrument?
8. Was war bisher dein schönster Moment beim Blogging?
9. Was für Blogs liest du am liebsten?
10. Wenn du dir einen anderen Namen aussuchen könntest, welcher wäre es?
11. Wie siehst du deinen Blog in Zukunft vor dir?

 

Und die Nominierten siiiiiiiind…*trommelwirbel*

Miss Booleana, Mein Senf für die Welt, frühlingsmärchen, Maifräulein, LittleBigAsia,
Lost in Tokyo, Unser Leben in Schweden, DianaSeiboth, kuscheltiersammler, Spinatmädchen,
nadelbernds*nähkästchen

EURE HACHIDORI

Do it yourself – Karamellbonbons – *Valentinstagsspecial*

Hallo ihr Lieben!
Nun ist es soweit! Heute ist VALENTINSTAG!

Und deswegen kommt mein vorerst letztes Rezept, was ich ausprobiert habe.
Aus dem Buch „Candy, Toffee, Schokotrüffel“ vom Fackelträger-Verlag.
*Sahne-Karamell*

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Zutaten
300 g Zucker
250 ml Sahne
1 Pk. Vanillezucker

Zubereitung
1. Ein Backblech oder eine Auflaufform einfetten. (Oder ihr benutzt einfach eine Bonbon-/Pralinenform)

2. 100 g Zucker in einer Pfanne bei mittlerer Hitze unter Rühren karamellisieren. Das bedeutet, ihr bräunt den Zucker leicht. Danach die Pfanne vom Herd ziehen.

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Der Zucker in der Pfanne;  Der Zucker wird bröselig, zerfließt anschließend und wird braun

3. Die Sahne, den restlichen Zucker und den Vanillezucker dazugeben und unterrühren. Bei schwacher Hitze alles unter regelmäßigem Rühren mindestens 40 Min. ziehen lassen, bis das Gemisch eine dickflüssige Konsistenz hat.

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sieht erstmal eklig aus…                                               … bevor es lecker wird.

4. Dann die Masse in die Form gießen und mindestens 4 Stunden auskühlen lassen. Wenn ihr keine Form benutzt, dann nach einer Stunde in Stücke schneiden und die restliche Zeit ebenfalls trocknen lassen. FERTIG!

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Viel Spaß, mir hats super geschmeckt!
In diesem Sinne einen frohen Valentinstag!
EURE HACHIDORI

Do it yourself – Buttertrüffel – *Valentinstagsspecial*

Hier kommt das nächste Valentinsrezept!

BUTTERTRÜFFEL

Schwierigkeit: LEICHT

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Was braucht ihr dazu?
Material:
Backpapier
Etwas zum Zudecken
Eine Spritztüte (oder ein umfunktionierter Gefrierbeutel)

Zutaten:
100 g Zartbitterkuvertüre
50 g Vollmilchschokolade
75 ml Sahne
30 g Butter
1/4 TL gemahlener Zimt
30 g Kakaopulver zum Wälzen

Zubereitung:
1. Ein Backblech oder etwas alternatives (wie eine Tupperdose) mit Backpapier auslegen. Hauptsache ihr könnt es irgendwie abdecken!

2. Jetzt müsst ihr die Zartbitterkuvertüre und die Vollmilchschokolade fein hacken. Die Sahne kocht ihr dann auf und nach dem Aufkochen rührt ihr die fein gehackte Schokolade drunter. Unter Rühren müsst ihr das schmelzen lassen. Lasst die Masse abkühlen (aber nicht so lange, dass sie fest wird, sondern wartet einfach bis sie etwas lauwarm ist).

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Schokolade feinhacken                                                 Sahne aufkochen

03Schokolade zugeben
3. Butter und Zimt cremig rühren (auch wenn es wenig ist, am besten mit einem Rührgerät). Dann die Schokosahne unterrühren. Füllt das Ganze in den Spritzbeutel und setzt damit Tupfen auf das vorbereitete Backpapier (ungefähr so groß wie Walnüsse). Deckt nun alles ab und stellt es über Nacht kühl.

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Butter und Zimt verrühren                                        Schokoladensahne zugeben

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Tupfen auf Backpapier

4. Nach dem Kühlen könnt ihr die Tupfen am nächsten Tag herausnehmen und wahlweise zu Kugeln formen, anschließend in Kakaopulver wälzen und FERTIG!

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Gekühlte Tupfen und fertige Trüffel                         Trüffel in Kakaopulver wälzen

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FERTIGE Trüffel

Probiert es aus und genießt das Ergebnis! Es ist sehr cremig und durch den Kakao erhält es eine herbe Note!
Das Rezept ist einfach umzusetzen!

EURE HACHIDORI

Rezept nach dem Buch „Candy, Toffee, Schokotrüffel“ vom Fackelträger-Verlag

Do it yourself – Gummibärchen – *Valentinstagsspecial*

Hallo meine Lieben und willkommen zu meinem zweiten Beitrag in meinem Valentinstagsspecial!
Heute erzähle ich euch von meinen Erfahrungen während der Herstellung von Gummibärchen. 🙂

Das Rezept ist aus dem Buch „Candy, Toffee, Schokotrüffel“ vom Fackelträger-Verlag.

Schwierigkeitsgrad: SEHR HOCH

Und so geht es…
Zutaten (für ca. 4 Personen):
250 ml klarer Apfelsaft
12 EL Erdbeersirup
6 g Agar-Agar (hab ich in Kaufland unter dem Namen „Agartine“ beim Backzubehör gefunden)
6 g Zitronensäure (ist ein Pulver)
40 g Zucker
6 g Apfelpektin (im Reformhaus erhältlich)

Zutaten
Zutaten

Zubereitung:
1. Apfelsaft, 6 EL Wasser, Erdbeersirup, Agar-Agar und Zitronensäure in einem Topf gut verrühren. Dieses Gemisch aufkochen und danach 5 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen. Währenddessen kann man Pektin und Zucker vermischen (damit Pektin nicht klumpt) und sie dann in die köchelnde Masse unterrühren. Nun muss es erneut aufgekocht werden. Danach dann eine Minute weiterkochen lassen.

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Die verrührte Masse                                                     Pektin und Zucker

2. Lasst die Masse nun auskühlen. WICHTIG: Die Masse sollte auf Körpertemperatur runterkühlen. Das kann ganz einfach geprüft werden, indem ihr es mit einem Finger testet, den ihr in die Masse haltet. (Natürlich nachdem es längst nicht mehr dampft!!!) Wenn ihr keinen Temperaturunterschied merkt, könnt ihr die Masse in vorbereitete Förmchen füllen. Hier WICHTIG: Nehmt am besten sehr kleine Förmchen, wirklich in Gummibärchen-Größe oder füllt in Pralinenförmchen nur ganz wenig ein. Ansonsten wird es ewig nicht fest.

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Masse in der Form (hier zu voll und zu groß!!!)

3. Das Abkühlen im Kühlschrank. Im Buch steht, dass 3 Stunden für die Kühlung reichen. Das hat bei mir bei Weitem nicht gereicht. Beim Nachlesen im Internet bin ich auf Zeitangaben von 3 Stunden bis 5 Tagen gestoßen. Das ist definitv von der Größe eurer Gummibärchen abhängig. Ich habe meine Gummi-Masse (in vollgefüllten Pralinenförmchen) nun schon 2,5 Tage im Kühlschrank und sie ist immer noch nicht fest. Das einzige, was wirklich als feste und essbare Masse bisher entstanden ist, sind die Tropfen der Masse, die ich beim Eingießen auf die Form getropft habe. Das war aus Versehen. Die sind aber gut geworden und wirklich nach wenigen Stunden fest gewesen. Schmecken tut die Masse übrigens auch, wenn sie nicht fest ist. Mein Tipp ist trotzdem, dass ihr auf die Größe der Gummibärchen achtet! Dann bleiben euch so katastrophale Ergebnisse wie bei meinem ersten Versuch erspart. Bei meinem ersten Versuch hatte ich die ganze Masse entsorgt, weil sie einfach nicht fest geworden ist.

gummi
Meine essbaren „Tropfen“ – klein, aber lecker!

4. Nach der langen Kühlung könnt ihr die Gummitierchen langsam und vorsichtig aus den Förmchen lösen. Es bietet sich an, sie mit Speisestärke zu bestäuben, damit sie nicht zusammenkleben, wenn ihr sie anschließend verpackt.

Ich hoffe, ihr probiert es auch mal aus, denn die kleinen Gummitropfen waren schon sehr lecker und ich hoffe, dass ich irgendwann mal in den Genuss der großen Gummibärchen komme.
Berichtet mir doch über eure Versuche und eure Ergebnisse!

EURE HACHIDORI

Do it yourself – Knusperflöckchen – *Valentinstagsspecial*

Hallo ihr Lieben!

Wie versprochen kommt hier das erste Rezept 🙂
Um mich nicht zu verausgaben, habe ich erstmal das einfachste und unkomplizierteste herausgesucht!

Leckerschmecker KNUSPERFLÖCKCHEN

Schwierigkeitsgrad: LEICHT

Zutaten:
100 g weiße Schokolade
100 g Vollmilchschokolade
100 g Zartbitterschokolade
Cornflakes

cornflakes
Zubereitung:

1. Drei Backbleche mit Alufolie auslegen. (Gitter gehen auch)
2. Jede Schokolade feinhacken. (Ich habe glücklicherweise welche gehabt, die sich in kleine Stücke brechen ließ.) Die erste Schokoladenart im Wasserbad schmelzen. Danach langsam und vorsichtig die Cornflakes unterrühren, bis sie ganz mit Schokolade überzogen sind.

wasserbad

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3. Mit 2 Teelöffeln die Schoko-Cornflakes herausnehmen und als Häufchen auf die vorbereitete Alufolie legen. Danach ca. 6 Stunden trocknen lassen.

fertig

fastfertig
4. Das gleiche mit den anderen Schokoladen durchführen.

Am Ende habt ihr leckere Knusperflöckchen und von der Zubereitung her ist es wirklich nicht zeitaufwendig. Lediglich das Warten auf die kleinen Leckerschmecker hat mich ein paar Nerven gekostet 😀

fertige
Viel Spaß beim Schlemmen!
EURE HACHIDORI

Anmerkung: Alle Rezepte sind nach dem Buch „Candy, Toffee, Schokotrüffel“ vom Fackelträger Verlag.

Do it yourself – Pralinen, Gummibärchen, Bonbons … was man zur Vorbereitung wissen sollte!

Bevor wir mit unserer Süßigkeitenfabrik loslegen können, sollte man sich ausgiebig vorbereiten.
Ich habe hier nun die Fakten festgehalten und die Materialien aufgeschrieben, die ich meiner Meinung nach vor einer erfolgreichen Candy-Session benötige.

Viele Sachen hat man ja schon standardmäßig im Haus. Töpfe, Pfannen (die nebenbei bemerkt beschichtet am besten funktionieren), Löffel und so weiter zum umrühren, Backpapier, Zucker usw.
Je nach Rezept muss man das ein oder andere hinzukaufen.
Beim Zubereiten richte ich mich nach dem Buch „Candy, Toffee, Schokotrüffel – Süßigkeiten selber machen“ vom Fackelträger Verlag.

Für meine 4 geplanten Rezepte benötige ich insgesamt Folgendes:
(ihr könnt also schonmal raten, was daraus wohl für Leckereien entstehen)

  • 100 g weiße Schokolade
  • 200 g Vollmilchschokolade
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 100 g Zartbitterkouvertüre
  • 400 ml Sahne (Schlagsahne)
  • Cornflakes (die ganz einfachen, hellgelben Cerealien)
  • 350 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • Butter
  • gemahlener Zimt
  • 30 g Kakaopulver zum Wälzen
  • 250 ml Apfelsaft
  • Erdbeersirup
  • Agar Agar (oder auch Agartine –> findet sich beim Backzubehör z.B. bei Kaufland)
  • Zitronensäure (auch als Pulver in Tüten beim Backzubehör oder beim Zucker)
  • Apfelpektin (gibts im Reformhaus)

essen

Außerdem benötigt ihr Pralinenförmchen, die ich persönlich aus Silikon am nützlichsten finde. Weiterhin ist gerade für die Herstellung von Karamell ein Zuckerthermometer sehr praktisch! Doch wo kaufe ich ein Zuckerthermometer? Am besten bestellt man das im Internet, ich habe bei einer wirklich langen Odysee niemanden in meiner Stadt gefunden, der auch nur das Wort jemals gehört hatte. Ebenfalls praktisch und für eines meiner Rezepte nötig ist ein „Spritzbeutel„. Den kann man sich zur Not auch aus einem Gefrierbeutel basteln indem man bei diesem eine Ecke abschneidet (aber nur ganz klein, nicht zu groß).

Formen

Und welche Fragen stellten sich mir noch im Vorhinein? (Zu den Antworten habe ich mich für euch belesen.)

1. Wie lange halten sich selbstgemachte Pralinen? Und wie lagert man sie am besten?
Wenn nichts schnell verderbliches wie Milch enthalten ist, halten sich Pralinen 2-4 Wochen. Am besten lagert man sie bei 4-6°C oder im Gemüsefach des Kühlschranks in einer Dose. Dann halten auch die Pralinen mit Milch, Butter o.ä. nach verschiedenen Meinungen wenigstens zwei Wochen.

2. Wie lange halten sich selbstgemachte Bonbons?
Bonbons, die Milch, Sahne oder Butter enthalten halten sich bis 4 Wochen. Bonbons, die rein aus Zucker bestehen viel länger.
Bei Karamell ist eine Lagerung im Kühlschrank auch möglich.

3. Wie lange halten sich selbstgemachte Gummibärchen?
Mehrere Monate. Danach geht höchstwahrscheinlich der Geschmack verloren.

Soviel zu meiner Vorbereitung!
Bald kommt das erste Rezept mit Anleitung und Bildern!

EURE HACHIDORI

Do it yourself – Vorankündigung: Pralinen <3

Nächste Woche ist Valentinstag!
Ich habe schon letztes Jahr versucht, Pralinen zu machen und mir vorgenommen, es dieses Jahr nochmal zu probieren.Sagen wir einfach, es war letztes Mal nicht soooo erfolgreich. Geschmeckt haben die Pralinen, allerdings war das Aussehen katastrophal. xD

Wie auch immer, hier meine Vorankündigung:
Ich werde verschiedene Süßigkeiten herstellen und das Ganze dokumentieren.
Pralinen sind auf jeden Fall dabei, genauso wie Bonbons und andere kleine Leckereien.

Ich werde euch dann die Rezepte präsentieren und meine Ergebnisse.
Ich werde mich auch über den Schwierigkeitsgrad äußern.
Außerdem hier mein Versprechen, dass ich euch meine Ergebnisse fotografisch festhalte, egal wie katastrophal sie werden 😀

Ich hoffe, ihr freut euch genauso sehr auf Valentinstag oder einfach nur auf meine baldigen Rezeptvorschläge.
Denn wenn man niemanden zum Feiern des Valentinstages hat, kann man die ganzen Leckereien alle alleine vertilgen 😀

EURE HACHIDORI

Japan – die kleine Lehrstunde ~ Wörter, die Geräusche sind ~

Japan-kleine_Lehrstunde

Hallo liebe Leser!

Nach fast einem Monat melde ich mich nun zurück!
Heute möchte ich euch den Tag wieder mal mit einer belustigenden Begebenheit der japanischen Sprache versüßen!

Zweifelsohne wisst ihr seit meinen vorhergehenden Beiträgen, dass die japanische Sprache einige Überraschungen bereithält.
Die folgende hat mir mal wieder ein gehöriges Grinsen ins Gesicht getrieben.
Japaner benutzen nämlich in ihrer Sprache sehr oft Aussprüche, die wie ein Geräusch klingen.
Diese Äußerungen beziehen sich auch auf ein Geräusch oder einen Zustand und werden meistens doppelt gesprochen.
Ich erkläre es einfach an einem Beispiel.

tonton tataku = klopfen
tsurutsuru suru = rutschig
betabeta suru = klebrig
korokoro korogaru = rollen
guruguru = drehen

An diesen Beispielen sieht man, dass es sich manchmal, beispielsweise bei tonton oder korokoro wie ein Geräusch anhört, das von etwas gemacht wird. Außerdem wird diese Form der „Doppelnennung“ auch auffallend oft angewendet, wenn es darum geht, wie sich etwas anfühlt. Ob etwas klebrig (betabeta), rutschig (tsurutsuru), fließend (sarasara) oder rau (zarazara) ist.

Es wirkt, als wenn damit etwas unterstrichen werden soll, wenn man etwas ausdrückt.
Das beste Beispiel dieser Doppelnennung von den wenigen, die ich kenne ist wohl
„GOROGORO“.
Das steht für hinlegen und nichts machen.
Und so mache ich das jetzt auch!
In diesem Sinne…GOROGORO!

EURE HACHIDORI

Büchertipps (1) – „Japan 151 – Ein Land zwischen Comic und Kaiserreich in 151 Momentaufnahmen“ von Fritz Schumann

Das neue Jahr möchte ich mit einer Rezension begrüßen!
In der Weihnachtszeit und danach war allerhand Zeit zum Lesen…:

Rezension zu „Japan 151 – Ein Land zwischen Comic und Kaiserreich in 151 Momentaufnahmen“ von Fritz Schumann

Das Buch gibt Einsteigern einen super Überblick über wichtige Begriffe, die mit dem Land der aufgehenden Sonne in Verbindung gebracht werden. Auch fortgeschrittene Japan-Interessierte kommen in diesem Werk auf ihre Kosten! Es sind viele interessante Anekdoten des Autors enthalten und auf jeden Fall Fakten, die man so noch nicht gehört/gelesen hat. Obwohl das Buch eher wie ein Bildband wirkt, ist es trotzdem sehr informativ und umfangreich. Die Beiträge zu den einzelnen Begriffen sind kurz und betragen nicht mehr als ein bis zwei Seiten, was dieses Buch auch für das „Zwischendurch-Schmökern“ geeignet macht.
Die Begriffe sind lebensnah und mit der richtigen Mischung aus Information, Humor und Kritik geschrieben. Einziger Wermutstropfen sind die Tippfehler des Autors, die manchmal Buchstaben verschwinden oder Wörter doppelt erscheinen lassen.
Da dieses Buch aber so interessant ist, kann man darüber getrost hinwegsehen und weiterhin ist sowas in der ersten Auflage ja noch nicht so dramatisch, da noch weitere folgen.

Fazit: Ein absolut empfehlenswertes Buch über Japan und das nicht nur für Einsteiger geeignet ist, da einige Insiderinformationen enthalten sind.
SEHR LESENSWERT.

EURE HACHIDORI

Auf ein erfolgreiches neues Jahr 2014!

Liebe Leser/innen meines Blogs, liebe „einfach-mal-reingeschneite-Leser/innen“ und alle anderen da draußen,

ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr und hoffe, dass es für euch und natürlich auch meinen Blog erfolgreich weitergeht.
Ich strenge mich an, damit meine bisherigen Themen noch ein paar weitere Beiträge bekommen und ihr dadurch Lesestoff bekommt.
Ich werde aller Wahrscheinlichkeit nach Anfang des Jahres weniger aktiv sein, da ich meine Abschlussarbeit beenden will und werde.
Ich hoffe einfach, dass ihr Verständnis dafür habt und euch derweil die Zeit mit dem Lesen der älteren Beiträge vertreibt 😉

Ich freue mich auf mein zweites Jahr Blogging 🙂
Mit euch als meinen Leser/innen.

EURE HACHIDORI