Do it yourself – Knusperflöckchen – *Valentinstagsspecial*

Hallo ihr Lieben!

Wie versprochen kommt hier das erste Rezept 🙂
Um mich nicht zu verausgaben, habe ich erstmal das einfachste und unkomplizierteste herausgesucht!

Leckerschmecker KNUSPERFLÖCKCHEN

Schwierigkeitsgrad: LEICHT

Zutaten:
100 g weiße Schokolade
100 g Vollmilchschokolade
100 g Zartbitterschokolade
Cornflakes

cornflakes
Zubereitung:

1. Drei Backbleche mit Alufolie auslegen. (Gitter gehen auch)
2. Jede Schokolade feinhacken. (Ich habe glücklicherweise welche gehabt, die sich in kleine Stücke brechen ließ.) Die erste Schokoladenart im Wasserbad schmelzen. Danach langsam und vorsichtig die Cornflakes unterrühren, bis sie ganz mit Schokolade überzogen sind.

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3. Mit 2 Teelöffeln die Schoko-Cornflakes herausnehmen und als Häufchen auf die vorbereitete Alufolie legen. Danach ca. 6 Stunden trocknen lassen.

fertig

fastfertig
4. Das gleiche mit den anderen Schokoladen durchführen.

Am Ende habt ihr leckere Knusperflöckchen und von der Zubereitung her ist es wirklich nicht zeitaufwendig. Lediglich das Warten auf die kleinen Leckerschmecker hat mich ein paar Nerven gekostet 😀

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Viel Spaß beim Schlemmen!
EURE HACHIDORI

Anmerkung: Alle Rezepte sind nach dem Buch „Candy, Toffee, Schokotrüffel“ vom Fackelträger Verlag.

Pangasiusfilet im Eimantel – Einfach und lecker (2)

Nachdem ich vor langer Zeit mal erwähnt hatte, dass ich ein Fan von schnellen und einfachen Gerichten bin, die nicht viel Schnickschnack beinhalten, habe ich ein Gericht gefunden, was ich gern mit euch teilen möchte, weil es wirklich recht einfach ist, man nicht viel benötigt und es wirklich lecker ist.
Es ist ein Gericht für Fischliebhaber 🙂

„Pangasius im Eimantel“

fertig-serviert

Was ihr dafür braucht: (für 1-2 Personen)
Der Fisch:– 1-2 Pangasiusfilets, je nach Bedarf und Größe, pro Person 1-2 Filets (ich habe eingefrorenes aus nachhaltiger Fischerei verwendet oder man kauft es, soweit möglich frisch)
– Pfeffer, Salz
– 1-2 TL Zitronensaft (am besten frisch gepresst)
– 2 EL Mehl
– 1 Ei
– 1 EL Öl
– ca. 20g Butter
( und zum Dekorieren eventuell Zitronenscheiben und Petersilie)

Die Beilagen:
– Kartoffelbrei, wahlweise auch Salzkartoffeln (3-4 Kartoffeln pro Person)
– Brokkoli, wahlweise auch Spinat oder anderes Gemüse

Das Rezept:
Da ich davon ausgehe, dass jeder von euch Kartoffelbrei und auch Brokkoli hinbekommt, widmen wir uns dem Fisch. Eine Anregung für Kartoffelbrei gibt es in meinem Beitrag „Einfach und lecker (1)“.
Der Fisch sollte nach den Angaben auf der Packung aufgetaut werden, wenn er gefroren ist. Danach sollte er mit Wasser abgespült und trockengetupft werden.
Im nächsten Schritt wird das Filet von beiden Seiten mit dem Zitronensaft, Pfeffer und Salz gewürzt. Macht das nach Belieben, ich habe es schön damit eingerieben.
Stellt euch nun 2 Teller bereit. Einen mit dem Mehl und einen mit einem verquirlten Ei. Erhitzt das Öl und die Butter zusammen in einer Pfanne (denn wie ich erfahren durfte, sorgt das dafür, dass die Butter nicht so schnell anbrennt, man aber trotzdem einen tollen Geschmack erzielt). Der gewürzte Fisch wird nun mit beiden Seiten in das Mehl gelegt, überschüssiges Mehl wird abgeklopft. Danach zieht ihr den Fisch durch das verquirlte Ei (auch von beiden Seiten!!!) und legt ihn in das heiße Fett in der Pfanne. Stellt den Herd nun runter, mittlere Stufe oder so. Bratet beide Seiten so um die 3 Minuten an. Achtung! Das kann natürlich variieren, wenn der Fisch noch nicht ganz aufgetaut war oder das Filetstück größer ist. Also achtet darauf, dass der Eimantel goldbraun ist und vielleicht stecht ihr mal mit einer Gabel oder Rouladennadel rein, um zu schauen, ob alles durch ist.

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Und danach könnt ihr auch schon servieren!
Ich habe ein wenig Petersilie über den Fisch gestreut und frische Zitronenscheiben dazugelegt.
Für die nicht wirklich aufwendige Zubereitung ist es ein wirklich leckeres Gericht!
GUTEN APPETIT!

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EURE HACHIDORI

„Das schmeckt wie Maggi!“ – Produkttests (12)

Und es geht weiter mit den Erfahrungen und Erlebnissen mit den neuen Natural Chips mit Balsamico!
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Die erste Aufgabe war einen Videoabend zu veranstalten 🙂 Gesagt, getan.
Zuerst ein gemütlicher Fernsehabend mit Familie und dann ein „Fernsehabend“ beim Schauen einer DVD auf dem Laptop 🙂
Ich habe mir mittlerweile eine „Natural-Chips-Schüssel“ zugelegt. Wie ihr seht ist sie rot und da sehen die Chips gleich noch viel besser aus 😀

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Während dem Fernsehen fällt einem gar nicht auf, wie viele dieser Chips man sich in den Mund stopft.
Ein paar Reaktionen meiner Mittester mal zusammengefasst:
„Schmeckt ziemlich nach Essig.“
„Die kommen mir nicht so fettig vor wie die üblichen im Handel erhältlichen Chips.“
„Die knuspern so schön.“
„Im Abgang schmecken sie nach Kartoffel.“
„Viel kann man davon nicht essen.“
„Die erste Tüte ist schon nach ein paar Stunden leer gewesen.“

Und mit einer 80% Wahrscheinlichkeit tritt folgende Antwort auf:
„Schmeckt nach Maggi-Würze.“

Fazit bisher: Die Chips schmecken eindeutig nach Maggi-Würze und meine Mittester sind alle geteilter Meinung. Einig sind wir uns aber, dass etwas weniger Balsamico auch gut gewesen wäre! 🙂

EURE HACHIDORI

Do it yourself – Paprikachips *yumyum*

Ich wollte heute unbedingt mal selbst Paprikachips machen. Gerade am Wochenende schaut man sich ja gern mal einen Film an und da ist was zum knabbern niemals verkehrt. Da die normalen Chips aber immer so „ungesund“ sein sollen, dachte ich ich probiere das einfach mal selbst aus.

Viel brauch man dafür ja nicht.

Zutaten:
Öl
Salz, Paprikapulver
Kartoffeln
Im Internet finden sich viele Anleitungen, ich dachte, ich probiere das aus, was am einfachsten klingt.
1. Am Anfang sollten natürlich die Kartoffeln geschält werden.

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2. Danach sollten die Kartoffeln in dünne Scheiben geschnitten werden. Wahlweise könnt ihr anstatt einem Messer auch eine funktionstüchtige Reibe benutzen. (Zwei Kartoffeln reichen vielleicht für eine Person, wenn ihr also mehr Leute versorgen wollt, solltet ihr mehr machen.)

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3. Aus dem Öl und den Gewürzen eine „Soße“ mischen. (Passt auf, dass ihr nicht zu viel Öl nehmt, die Kartoffeln werden nur sehr dünn bestrichen.)
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4. Im Internet wurde der Tipp gegeben, dass die Kartoffeln besonders knusprig werden, wenn man sie auf einen Schaschlikspieß aufreiht. Mein Fazit: Totaler Quatsch. Die Kartoffeln sind nicht knuspriger geworden. Auch auf dem Backblech geht es nicht so gut wie auf dem Ofenrost. (Ich habe alles ausprobiert.) Ihr kommt also am besten, wenn ihr die Chips auf einen (mit Backpapier ausgelegten) Ofenrost legt, die nach oben zeigende Seite der Stücken ganz dünn mit eurem Öl-Gewürz-Gemisch bestreicht und dann nochmal darüber nach Geschmack Paprikapulver und Salz streut. (Auf den Bilder seht ihr meinen ersten Versuch mit den Spießen.)

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5. Schiebt die Kartoffeln also auf dem Ofenrost bei 200°C für 15-20 min. bei Ober- und Unterhitze in den Backofen und schaut ab und zu, wie sie aussehen. Je nach Stärke der Scheiben oder Art der Kartoffeln kann es länger oder kürzer dauern. Wenn die Rändern langsam braun werden, testet mit einer Gabel, ob sie knusprig sind. Wenn nicht, dreht einfach die Temperatur ein wenig runter und lasst sie noch etwas länger drin. Euer Endergebnis könnte dann so aussehen:

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6. Dann könnt ihr die Chips genießen. Ein Tipp noch: Verabschiedet euch von dem Gedanken, die Chips so hinzubekommen wie die gekauften. Die selbstgemachten Chips schmecken einfach mehr nach Kartoffel und es gibt Leute, die mögen das, andere mögen es eben wieder nicht.
Vielleicht probiert ihr es auch mal aus, ich persönlich fand es schwieriger als gedacht und musste mehrere Anläufe starten, bevor ich die für mich beste Konsistenz hinbekommen habe. Findet also eure persönliche Chipszubereitung 🙂
Ich würde mich über eure Berichte freuen!

LG Eure HACHIDORI

Weil einfach meistens lecker ist… – Einfach und lecker (1)

Kennt ihr das auch? Der täglich Kampf ums Essen? Die ständige Frage, was mache ich mir heute? Was will ich kochen? Was dauert nicht so lang?
Und dann versucht man ein brauchbares Rezept im Internet zu finden, weil man kein Kochbuch da hat und verzweifelt, weil immer alles mit irgendwas gemacht wird, was da nicht rein muss! Ich möchte einfach ein Grundrezept und das kann man ja nach Wunsch variieren, aber ich finde nur spezielle Rezepte mit einem Haufen Firlefanz drumherum.
Deswegen meine Favoriten für „einfach und lecker – Kochen ohne viel Schnickschnack“:

~ Kartfoffelbrei:

Kartoffeln schälen, in gesalzenem Wasser kochen, bis sie weich sind. Wasser abgießen, Kartoffeln im Topf mit einer Gabel zerkleinern, einen Schluck Milch dazu und dann mit einem Rührgerät mixen. Solange Milch nachschütten und mixen, bis der Kartoffelbrei eine schöne cremige Konsistenz hat und keine Stücke mehr enthalten sind (wahlweise natürlich auch stückig lassen). Mit Salz nach Belieben würzen und weiter durchmischen. Voilá! Fertig.

~ Gurkensalat

Gurken mit einer Reibe in eine Schüssel reiben. Eine kleine Packung „Dillkräuter“ dazu (Packungsanleitung beachten) und einen Spritzer Zitrone. Fertig!

~ Spinat

Zwiebeln klein hacken. Spinat (Junger Spinat aus dem Frost) mit Zwiebeln aufwärmen. Am Ende noch mit brauner zerlassener Butter übergießen und durchmischen. Fertig.

Ich werde ein paar Geheimtipps demnächst veröffentlichen (ganze Gerichte und Beilagen).

EURE HACHIDORI

Japan – Die kleine Lehrstunde ~ Sushi, Sashimi und Tempura ~

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Was verbindet die Menschen wohl am meisten?
Richtig! Das Essen! Denn Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Außerdem sind alle doch viel besser drauf, wenn sie gut gegessen haben.
Und aus diesem Grund werde ich in dieser Kategorie auch über japanisches Essen schreiben. Das besteht nämlich längst nicht nur aus Sushi, um der gängigen Meinung gleich mal entgegenzuwirken.

SUSHI & SASHIMI
Deshalb sei zu Sushi nur gesagt: Dem Einen schmeckt es, dem anderen nicht. Es besteht aus gekochten Reis, getrockneten Algenblättern und wahlweise Gemüse, Ei, Fisch oder auch mal etwas Frittiertem im Inneren. Es gibt einfach so viele Varianten, dass für jeden was dabei ist! Und auch den Zweiflern dürfte das doch genügen!? Denn das häufigste Argument ist, dass roher Fisch nicht gegessen werden will. Außerdem kann der Geschmack des rohen Fisches ganz toll abgetötet werden. Durch das scharfe Gewürz Wasabi! Es ist scharf, aber unheimlich lecker. Und zum Neutralisieren des Geschmacks werden ja außerdem noch eingelegte Ingerstückchen serviert.
Sashimi ist dann der rohe Fisch ohne alles. Das wäre allerdings auch für mich nichts. 😉

Nun also zu meinem ersten richtigen Thema, welches wohl weniger Leute kennen dürften (außer die Experten):

TEMPURA
Tempura ist immer etwas Frittiertes. Egal was…ob Fisch, Meeresfrüchte, Gemüse, Kräuter…eigentlich so gut wie alles haben die Japaner mal frittiert. Und wenn es dann in diesem lockeren Teig dampfend vor dir steht. Hmmm… lecker.
Manchmal werden diese frittierten Leckereien auch IN ein normales Sushi integriert. Erst letztens konnte ich in den Genuss davon kommen und ich muss sagen: Es hat mich überzeugt. Das ist echt mein Geheimtipp!

EURE HACHIDORI