Jahresrückblick 2020 und Ausblick 2021

Meine lieben Leser,

das Jahr 2020 neigt sich dem Ende und wir blicken hoffungsvoll auf das Jahr 2021. Diese Gelegenheit möchte ich nutzen, um mit euch auf das vergangene Jahr zurückzublicken und euch schon einen kleinen Ausblick auf das neue Jahr zu geben, damit ihr wisst, worauf ihr euch auf meinem Blog freuen könnt.

Rückblick auf mein persönliches Jahr 2020

Ein neuer Job

Das Jahr 2020 war für mich persönlich ein gar nicht mal so schlechtes Jahr. Wenn ich das große C mal ausblende, bin ich sehr dankbar, dass sich für mich alles zum Guten gewendet hat.
Im November 2019 hatte ich meinen neuen Job begonnen und 2020 konnte ich mich so richtig einleben. Meine Kollegen sind super, die Firma ist im Umgang mit den Mitarbeitern ein Traum und auch finanziell habe ich endlich ein angemessenes Gehalt für mein vorangegangenes Studium. Doch was am Wichtigsten ist: Ich fühle mich dort wohl und habe nicht mehr den Stresspegel der letzten Jahre, der mich so krank machte. Ich bin so dankbar für meinen neuen Arbeitgeber und meinen neuen Job, dass ich das hier nicht unerwähnt lassen möchte.

Mein Umgang mit meinen Intoleranzen & verbesserte Gesundheit


Denn dieser neue Job und der niedrigere Stress, dem ich tagtäglich ausgesetzt bin, hat auch eine entscheidende Wende für meine Gesundheit gebracht. Die Histamin- und Salicylatintoleranz begleiten mich zwar weiterhin, aber meine Symptome sind sehr viel weniger geworden, wozu auch der wenige Stress im Alltag maßgeblich beiträgt. Ich habe außerdem eine Routine bei den Intoleranzen gefunden und komme besser damit klar. Ich bin endlich wieder stabil und habe eine neue Lebensqualität gefunden. Zudem habe ich mich viel mit mir auseinandergesetzt, was mir unheimlich gut getan hat. Dazu gehört auch das Schreiben meiner Beitragsreihe „Meine Histaminintoleranz & Salicylatintoleranz“ hier auf dem Blog und meinem Instagram-Kanal. Das Feedback – auch und vor allem von anderen Betroffenen – war durchweg positiv und besser, als ich es mir je erträumt hätte.
Diese ganzen Verbesserungen haben auch dazu geführt, dass ich endlich wieder richtig ich selbst sein kann, wozu mir in den letzten Jahren die Kraft gefehlt hat, als ich mich so zurückzog.

Eine neue Wohnung


Ende 2020 sind mein Prinz und ich in unsere neue Wohnung gezogen. Es war ein langer Weg, denn wir haben ein Dreivierteljahr gesucht. Da wir keine Zeitdruck hatten, sollte auch alles für uns passen und was soll ich sagen? Das Warten hat sich gelohnt. Wir wohnen jetzt in unserer absoluten Traumwohnung und freuen uns jeden Tag über unser Heim. Es ist so viel ruhiger als vorher, die Vermietung ist besser und wir haben uns bereits drei Tage nach dem Umzug so heimisch gefühlt, als wenn wir schon Jahre hier wohnen würden. Wie viel das wert ist, wissen wir erst jetzt, denn vorher wussten wir gar nicht, wie sich das anfühlt. Wir haben uns vorher eigentlich nur arrangiert und fühlen uns jetzt richtig angekommen. Dazu trägt natürlich nicht zuletzt mein neues Lesezimmer bei. 🙂

Mehr Zeit für den Blog

Letztendlich hatte ich durch meine verbesserte Gesundheit und den geringeren Stress auch mehr Muße für meinen Blog. Während mir in den letzten Jahren schlichtweg die Kraft für das Bloggen fehlte und ich nur wenige Beiträge geschrieben habe, bin ich dieses Jahr geradezu aufgeblüht. Mein Ziel, jede Woche eine Beitrag zu schreiben, habe ich locker erfüllt, was mich unheimlich glücklich und stolz macht. Jetzt kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass ich zurück bin!


Ausblick auf mein persönliches Jahr 2021

Nach diesem für mich großartigen Jahr 2020 möchte ich 2021 natürlich so weiterführen. Als Ziel habe ich vor allem, dass ich mich weiter mit meinem Anti-Stress-Management beschäftige und meine Intoleranzen angehe. Denn auch, wenn alle Ärzte behaupten, ich muss jetzt lebenslang damit klarkommen, habe ich die Hoffnung, sie zu besiegen. Denn ich habe mittlerweile einige Leute gefunden und über sie gelesen, die die Intoleranzen nicht mehr haben und sie konsequent angegangen sind. Deswegen werde ich 2021 einen Kurs bei einer dieser Personen belegen und euch natürlich mit auf diese Reise nehmen. Mein Ziel ist es, 2024 wieder annähernd gesund zu sein. Es ist noch ein langer Weg, aber ich weiß, dass ich es schaffen kann!
Außerdem möchte ich 2021 wieder mindestens genau so aktiv auf dem Blog sein, wie 2020. Denn es tut einfach so so gut, endlich wieder Zeit für dieses Hobby zu haben.



Rückblick auf mein Buchjahr 2020

Viele tolle Zahlen und mein Leseziel 2020 übertroffen

Mein Buchjahr 2020 war wirklich super und ich komme nicht umhin, euch ein paar der Zahlen zu präsentieren, die mich so stolz machen. Die letzten Jahre habe ich aufgrund oben aufgeführter Gründe eher wenig gelesen. Aus diesem Grund hatte ich mir als Ziel 20 Bücher gesetzt. Schon im Frühjahr war abzusehen, dass ich diese Anzahl locker schaffen werde, weswegen ich das Ziel auf 30 Bücher korrigiert habe.

50 Bücher / 19.400 Seiten

Insgesamt sind es am Ende ganze 50 (!) Bücher geworden. Für viele ist das sicher eine lachhafte Anzahl, aber ich habe in den letzten Jahren nichtmal annähernd so viele Bücher geschafft und bin selbst ganz verzaubert, wie viele tolle Geschichten mich begleitet haben.


Grandiose Buddyreads

Das Jahr 2020 wartete außerdem mit tollen Buddyreads auf. Mit Gabriela von Buchperlenblog habe ich drei Bücher zusammen gelesen.

Durch den „Glöckner von Notre-Dame“ von Victor Hugo haben wir im Mai 2020 zusammengefunden. Gabriela schreibt regelmäßig „Story-behind“-Beiträge über die literarischen Grundlagen der Disney-Klassiker. Beim Glöckner bin ich mit eingestiegen, um dieses Buch endlich von meinem SuB zu erlösen. Dieser Buddyread hat uns sehr gefordert. Liebevoll betitelten wir das Buch als „Albernheiten und Groteskes“, denn es war nicht nur sehr langatmig, sondern auch das Frauenbild Hugos hat uns sehr aufgeregt. Auch der Unterschied zum Film war frappierend, egal ob es um das Naivchen Esmeralda oder den Schürzenjäger Phoebus ging. Wir waren am Ende sehr froh, dass wir dieses Monstrum von Buch gemeinsam gelesen haben – denn Motivation brauchten wir hier jede Menge. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.

Bereits im Juli 2020 widmeten wir uns dann „DinoPark“ von Michael Crichton, der Buchvorlage für den Film Jurassic Park. Als großer Dino-Fan war ich Feuer und Flamme für dieses Projekt. Das Buch konnte uns sehr begeistern, auch wenn mit Crichton manchmal die Fantasie durchging. Und den zweiten Teil der Reihe wollen wir zukünftig vielleicht auch im Buddyread lesen. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.

Im August erwartete uns „Oliver Twist“ von Charles Dickens, welches wir aufgrund der vielen unnötigen Dialoge als sehr schleppend empfanden. Die eigentliche Geschichte Olivers wäre schnell erzählt, aber leider wurde die Handlung durch ebendiese Dialoge sehr in die Länge gezogen. Das Buch ließ uns wieder eher unbegeistert zurück, aber der Disney-Klassiker hatte danach noch einmal an Wert gewonnen. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.

Leseprojekte

Eine große Neuerung auf meinem Blog ist die Dokumentation meiner großen, laufenden Leseprojekte. Die Übersichtsseite findet ihr hier.

Das wohl tollste Projekt in diesem Jahr war der „Historische November“ mit Gabriela von Buchperlenblog. Unter diesem Namen haben wir den ganzen November Bücher mit historischem Bezug von unserem SuB befreit, um zu zeigen, dass es durchaus tolle Bücher in diesem Genre gibt. Weil uns dieses Leseprojekt solche Freude gemacht hat, haben wir im Dezember das Projekt in „HistoLove – Die Liebe zu historischen Geschichten“ umbenannt. Unter diesem Label läuft die Aktion unbegrenzt weiter und jeder ist willkommen, sich uns anzuschließen und uns zu verlinken. Hier geht es zur Übersichtsseite dieses Projekts.



Dazu gehört unter anderem auch, dass ich mir 2020 das Ziel gesetzt habe, alle Star-Wars-Romane zu lesen. Dieses Projekt habe ich dieses Jahr mit dem chronologisch ersten Roman begonnen und werde es kontinuierlich fortsetzen. Hier geht es zur Seite der Star-Wars-Romane.

Auch meine Sammlung der Liebesbrief-Bücher habe ich hier dokumentiert.

Weiterhin arbeite ich an dem Ziel, das Gesamtwerk von Kai Meyer und die Zamonien-Romane von Walter Moers zu lesen. Der Fortschritt wird ebenfalls auf den jeweiligen Seiten dokumentiert.

Ein weiteres Projekt ist „Ein Herz für Sachbücher“, weil ich öfter das Gefühl gewonnen habe, dass diesem Genre ein trockenes und langweiliges Image angelastet wird. Um das zu ändern, habe ich mir bereits 2019 vorgenommen, mehr Sachbücher zu lesen und vorzustellen. Ihr dürft euch mir gern anschließen und mich unter diesem Titel auf eurem Blog verlinken!

Auch das Projekt „Mehr Klassiker lesen“ ist für mich ein Herzensprojekt, weil ich zugunsten neuer Werke die Klassiker oft hinten anstelle. Deswegen soll unter diesem Projekt gesammelt werden, was ich an Klassikern in den nächsten Jahren lese. Ihr dürft euch mir gern anschließen und mich unter diesem Titel auf eurem Blog verlinken!

Meine Highlights 2020

Generell muss ich sagen, dass ich sehr viele gute Bücher in 2020 gelesen habe.
Deswegen fiel es mir schwer, meine absoluten Highlights auszuwählen. Hier sind sie jetzt aber live und in Farbe:

  • „Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten“ von Neal Shusterman
    Lange hatte ich den Abschluss der Trilogie herbeigesehnt. Auch wenn der letzte Band etwas schwächer war als die Vorgänger, gehört er doch zu meinen absoluten Jahres-Highlights, weil die gesamte Scythe-Reihe ein Novum ist. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.
  • „Die Spiegelreisende – Das Gedächtnis von Babel“ (Band 3) / „Die Spiegelreisende – Im Sturm der Echos“ (Band 4) von Christelle Dabos
    Auch auf diese beiden Bände habe ich hingefiebert. Vor allem der letzte Band hat mich durch ein Gefühlschaos geführt. Am Ende habe ich sogar ein paar Tränchen verdrückt, weil es vorbei war. Eine meiner absoluten Favoriten, nicht nur in 2020, sondern für immer. Sprachlich eine absolute Perle. Hier geht es zu den Beiträgen zu Band 3 und Band 4 der Spiegelreisenden.
  • „Das wandelnde Schloss“ von Diana Wynne Jones
    Dieses Buch, welches die Vorlage zum gleichnamigen Ghibli-Film ist, hat mich nachhaltig begeistert. An Skurrilität und Einzigartigkeit kaum zu überbieten. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.
  • „Panem X – Das Lied von Vogel und Schlange“ von Suzanne Collins
    Für mich kam die Vorgeschichte von Snow sehr überraschend auf den Markt und dann auch noch so seitenstark. Ich fand das Buch sehr erwachsen, düster und bedrückend, aber auch sehr genial. Ich war innerlich hin- und hergerissen, ob ich es nicht vielleicht sogar verstehen kann, warum Snow so geworden ist, wie er war. Und ich bin sehr froh, dass es kein zweites Tribute von Panem geworden ist, sondern komplett anders war, auch wenn das viele Fans enttäuschte. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.
  • „DinoPark“ von Michael Crichton
    Wie oben bereits beschrieben, habe ich dieses Buch im Buddyread gelesen und war begeistert. Hier gehts zum Beitrag.
  • „Infinitum“ von Christopher Paolini
    Was war ich aufgeregt, als bekannt wurde, dass Paolini nach so vielen Jahren ein neues Buch veröffentlicht! Nach Eragon hatte man nichts mehr von ihm gehört und ich war so überrascht, dass er mit „Infinitum“ den Sprung ins Sci-Fi-Genre wagte. Das Buch war mit über 900 Seiten ein echter Koloss, aber sprachlich wieder ein richtiger Paolini. Hier gehts zum gesamten Beitrag.
  • „Die schlimmste Reise der Welt – Die Antarktis-Expedition 1910-1913“ von Apsley Cherry-Garrard
    Dieses Buch las ich im Rahmen des historischen Novembers und die wahre Geschichte um Apsley und seine Kameraden, von denen viele auf ihrer Mission in der Antarktis starben, hat mich sehr gefesselt und zu Tränen gerührt. Ein unerwartetes Highlight. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.
  • „Wonderlands“ von Laura Miller u.a.
    Diese Enzyklopädie gibt einen Überblick über die wichtigsten Werke der Fantasy- und Sci-Fi-Literatur. Ein absolutes Muss für jeden Buchliebhaber. Hier geht es zum Beitrag.
  • Die Merle-Trilogie und „Serafin – Das kalte Feuer“ von Kai Meyer
    Nachdem die Merle-Reihe in neuem Gewand aufgelegt wurde und mit dem Serafin-Band eine Fortsetzung fand, habe ich die komplette Reihe gelesen und war sehr begeistert. Hier geht es zu den einzelnen Beiträgen von „Die fließende Königin“, „Das steinerne Licht“, „Das gläserne Wort“ und „Serafin – Das kalte Feuer“. (Die letzten beiden werden im neuen Jahr auf meinem Blog veröffentlicht.)

Meine Flops 2020

Leider hatte das Jahr auch einige Flops zu bieten. Die schlimmste Flops stelle ich euch jetzt vor:

  • „Will ich ein Kind? Ja – Nein – Vielleicht“ von Melanie Hughes
    Das Buch hatte Potenzial, welches nicht genutzt wurde. Es blieben zu viele Fragen offen und teilweise war es niedriges Niveau und diskriminierend. Hier geht es zum vollständigen Beitrag.
  • „Das Lied der Sonne“ von Jennifer Wolf
    Auf dieses Buch war ich supergespannt, weil mir die Jahreszeiten-Reihe so gut gefallen hatte. Leider hat Jennifer Wolf mich sehr enttäuscht. Es war weder wie angekündigt Fantasy, noch war ein roter Faden erkennbar. Konnte mich leider nicht abholen. Hier geht es zum Beitrag.
  • „Paardiologie“ von Charlotte Roche & Martin Kess-Roche
    Das Buch klang vielversprechend und psychologisch interessant. Am Ende waren es niedergeschriebene Ausschnitte eines Podcasts, die zum Teil eher primitiv und merkwürdig daherkamen. Die Autorin war mir zudem so unsympathisch, dass ich ratlos zurückblieb. Ich wusste allerdings vorher nicht, dass es die Autorin von „Feuchtgebiete“ ist, sonst hätte ich sofort die Finger davon gelassen, weil ich mit dieser Art Bücher noch nie viel anfangen konnte. Hier geht es zum ganzen Beitrag.
  • „Crescent City“ von Sara J. Maas
    Mein erstes Buch der Autorin und für mich leider ein totaler Reinfall. Die Gestaltung des Buches war grandios, konnte für mich aber nicht über die flachen Charaktere, Gespräche und die nievaulose Erotik des Buches hinwegtrösten. Leider war das kein Fantasy-Buch, wie versprochen, sondern eher ein erotischer Krimi mit lediglich Fantasy-Elementen. Schade. Hype für mich nicht nachvollziehbar. Hier geht es zum Beitrag.

SuB-Abbau

Der SuB (Stapel ungelesener Bücher) ist in diesem Jahr auf ganze 161 Bücher angewachsen. 😀 Leider habe ich nicht aufgelistet, wie viele ich abgebaut habe. Das wird dann im nächsten Jahr anders.

Nachtrag: Durch Geschenke und Lieferungen vor Jahresende muss die Zahl, mit der ich ins Jahr 2021 starte auf 165 korrigiert werden.


Ausblick auf das Buchjahr 2021

Für das neue Jahr werde ich mir als Leseziel 50 Bücher setzen. Mal sehen, ob ich es erneut schaffe oder übertreffen kann.
Außerdem werden die laufenden Leseprojekte weitergeführt.

Für den SuB-Abbau wird direkt im Januar bis Ende Februar das sogenannte Frühjahrsputz-Bingo gestartet. Was es damit auf sich hat und wie ihr dabei mitmachen könnt, erfahrt ihr auf der Übersichtsseite.
Im Sommer ist ein Sommer-Bingo angedacht.
Da mein SuB so extrem hoch ist, werde ich nächstes Jahr aufzeichnen, wie gut ich ihn abbaue. Mein Ziel ist, dass ich nicht mehr kaufe, als ich lese. ❤


Was nehmt ihr euch für das neue Jahr vor? Schreibt mir gern, wie euer Jahr 2020 war und was euch 2021 erwartet und worauf ihr euch freut!

Ich bedanke mich bei euch für ein wundervolles Jahr 2020 und wünsche euch einen guten, gesunden Start in 2021! Wir lesen uns im neuen Jahr!
EURE HACHIDORI

9 Gedanken zu “Jahresrückblick 2020 und Ausblick 2021

  1. booksandmore81 schreibt:

    Freut mich sehr, dass 2020 auch für dich gute Momente parat hatte – und die klingen richtig perfekt 🙂 Mir ging es dieses Jahr ähnlich, neuer Job und damit auch neue Ruhe im Leben, weniger Stress, obwohl ich täglich pendeln muss.

    Gefällt 1 Person

  2. Buchperlenblog schreibt:

    Hach was ein schöner Jahresrückblick ♥ Aber sag mal, ist das wirklich im Mai gewesen mit dem Glückner? Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Gefühlt kennen wir uns doch schon sehr viel länger! Im Übrigen lache ich immernoch über unsere „Albernheiten und Groteskes“ Prägung des Ganzen 😀 Selten habe ich bei einem solchen Murks-Buch trotzdem noch so viel Freude gehabt.

    Auf ein fantastisches 2021 mit grandiosen Büchern, vielen Gesprächen UND vor allem dem ein oder anderen neuen Buddyread =)

    Gefällt 1 Person

    • Sani Hachidori schreibt:

      Ja, unglaublich oder? Ich war selbst erstaunt, dass es erst im Mai war. 🤣 Gefühlt haben wir uns ja auch zwei Jahre durch diesen Schinken gewühlt. Aber mir hat es auch sehr viel Freude gemacht. 😁 In Gesellschaft ist eben selbst ein komisches Buch unterhaltsam.
      Beschlossen haben wir den Buddyread ja schon ein paar Wochen zuvor, aber der Beginn war im Mai. 😁

      Oh ja. Also Buddyread – da bin ich dabei. Ein paar Disneys sind ja noch über und der zweite Teil von DinoPark. 🤣 Ich sag nur tastende Zunge. Wer weiß, was uns dort noch erwartet. 🦖

      Ich freue mich schon sehr aufs Lesejahr 2021 – und hoffentlich unser erstes persönliches Treffen. Das wäre so schön.

      Gefällt 1 Person

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